NRW.BANK: Wirtschaft in NRW gründungsstark und innovativ

Die Gründerszene in Nordrhein-Westfalen wächst: Im Jahr 2018 wurden mehr Unternehmen in NRW gegründet, als aufgegeben. Zu dem Ergebnis kommt die NRW.BANK in den Regionalwirtschaftlichen Profilen, die jetzt vorgestellt wurden. Die Metropolregionen Düsseldorf und Köln/Bonn sind bei Gründern besonders beliebt. Außerdem haben Unternehmen mehr geforscht als in den Jahren zuvor.

Die Regionalwirtschaftlichen Profile zeigen, dass die Unternehmen in NRW gut aufgestellt sind und dass Nordrhein-Westfalen sehr gute Rahmenbedingungen für Gründer bietet. Dies begleitet die NRW.BANK als Förderbank mit ihren Finanzierungs- und Beratungsangeboten und unterstützt die Wirtschaft in NRW mit Know-how. Die Regionalwirtschaftlichen Profile bieten hilfreiche Informationen für Entscheidungsträger vor Ort. Unternehmer können sie für ihre jeweilige Standort- und Investitionsstrategie nutzen.

Aufgrund der guten Konjunktur gaben die Unternehmen auch zunehmend mehr Geld für Forschung und Entwicklung (F&E) aus. Zuletzt lagen diese Ausgaben bei 8,4 Milliarden Euro im Jahr und damit 2,5 Milliarden Euro mehr als vor zehn Jahren. Die Forschungsinvestitionen sind regional sehr ungleich verteilt. Regionen mit einem hohen Industrieanteil – wie das Bergische Städtedreieck – sind forschungsstärker. Die Forschungs-Intensität in der NRW-Wirtschaft macht sich auch bei den Patentämtern bemerkbar. Jedes Jahr gehen über 5.000 Neuanmeldungen aus NRW ein. Die Innovationskraft der NRW-Wirtschaft wurde zuletzt gestärkt, wodurch die Unternehmen gut gerüstet sind für die jüngste Konjunktureintrübung.

Die Regionalwirtschaftlichen Profile der NRW.BANK geben einen Überblick über wichtige sozioökonomische Strukturen und Trends für die neun Wirtschaftsregionen Nordrhein-Westfalens. Diese sind Aachen, Bergisches Städtedreieck, Düsseldorf, Köln/Bonn, Metropole Ruhr, Münsterland, Niederrhein, Ostwestfalen-Lippe und Südwestfalen. Dabei wird beispielsweise die Bevölkerungsentwicklung analysiert, das Wirtschaftswachstum, die Forschungsintensität und das Gründungsgeschehen.

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Publiziert durch PR-Gateway.de.


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