Internetseiten von Logistikern oft nicht sichtbar: Mainblick und eology legen „Sichtbarkeitsreport Logistik 2019“ vor

Frankfurt am Main, 05. November 2019 — Die Internetseiten von Logistikdienstleistern fungieren als digitales Schaufenster ins Unternehmen und sollen Kunden sowie Bewerber informieren. Damit das gelingt, müssen die Seiten auch bei Google und anderen Suchmaschinen gefunden werden. Wie es um die Auffindbarkeit der Onlineangebote bestellt ist, steht im neuen „Sichtbarkeitsreport Logistik 2019“, der auf dem Deutschen Logistik-Kongress von der Frankfurter Kommunikationsagentur Mainblick und den Suchmaschinen-Experten von eology vorgestellt wird.

„Die schlechte Nachricht zuerst: Bei den allermeisten Unternehmen gibt es deutlich Luft nach oben, was deren Auffindbarkeit im Netz angeht“, fasst Tino Mickstein, Leiter Strategieentwicklung bei Mainblick, die Ergebnisse zusammen. Gemeinsam mit Sebastian Fuchs von eology hat er im September die Internetseiten der „Top 100 der Logistik“ untersucht und mit Hilfe einer speziellen Software ausgewertet.

Als Methode zur Website-Analyse wurde der SISTRIX Sichtbarkeitsindex gewählt. Dabei handelt es sich um eine Kennzahl, die wöchentlich erfasst wird und die Sichtbarkeit von Webseiten in den unbezahlten Suchergebnissen von Google bewertet. Für die Bewertung selbst werden 250.000 Keywords sowie kombinierte Suchbegriffe abgefragt. Jede Suche erfasst die jeweils ersten 100 Treffer auf Google. Im Anschluss daran wird der Sichtbarkeitsindex errechnet, indem sowohl die Position innerhalb des Rankings als auch die Häufigkeit des Suchbegriffes gewichtet werden. „Bei unserer Erhebung geht es um in der Szene anerkannte Kennzahlen, die den Online-Experten wichtige Anhaltspunkte zur Verbesserung der Website-Performance liefern“, erläutert SEO-Experte Sebastian Fuchs die Vorgehensweise.

Logistiker müssen stärker auf Social Media setzen

Die ausgewerteten Daten zeigen, dass vor allem große Unternehmen und Konzerne einen höheren Sichtbarkeitsindex aufweisen. So kommt die Deutsche Bahn AG mit ihrer Onlinepräsenz auf einen Wert von knapp neun Punkten. Im Vergleich zum Rest der Logistik ist das eine hohe Punktzahl, denn über 75 Prozent der analysierten Webseiten erreichen nicht einmal 0,1 Punkte. Um die Logistikbranche sichtbarer und attraktiver zu machen, ist es wichtig, dass Unternehmen nicht nur über analoge Medien kommunizieren. Es ist an der Zeit, moderne Kommunikationsmittel zu nutzen und die bereits vorhandenen Wege zu erweitern. Und das meint mehr als nur die eigene Website. Allen voran müssen die unterschiedlichen Social-Media-Kanäle in den Fokus gerückt und deren Inhalte strikt an den Bedürfnissen der Zielgruppe ausgerichtet werden. Eine intelligente Vernetzung analoger und digitaler Kommunikationskanäle bietet Unternehmen die Möglichkeit, Wissenswertes über Services, Dienstleistungen und das Unternehmen über verschiedene Kanäle hinweg zu kommunizieren und mehr potentielle Kunden und Bewerber anzusprechen. „Logistiker müssen das Potential sozialer Medien für mehr Sichtbarkeit im Netz erkennen. Dafür müssen klare Ziele formuliert, authentischer und relevanter Content produziert sowie sinnvolle Kennzahlen definiert und überwacht werden“, erklärt Marketing-Experte Tino Mickstein. Dann lasse sich neben der Sichtbarkeit von Logistikdienstleistern bei ihren Zielgruppen auch das Image und die Bekanntheit eines Unternehmens weiter stärken. Um die Veränderungen zum Vorjahr auszuweisen, soll der „Sichtbarkeitsreport Logistik“ künftig jährlich zum Deutschen Logistik-Kongress erscheinen. „Wir möchten Unternehmen den Status Quo und Verbesserungspotenziale aufzeigen“, berichtet Marketing-Fachmann Tino Mickstein.

Der Sichtbarkeitsreport Logistik 2019 kann kostenlos angefordert werden unter www.sichtbarkeitsreport-logistik.de

Ein Bild können Sie hier herunterladen:
https://mainblick.pixxio.media/workspace/pixxio/index.php?gs=uqM2187swo3Cu4D5V&gl=de

Bildunterschrift:
Der Sichtbarkeitsreport Logistik 2019 

 

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