Karatbars wehrt sich gegen Vorwürfe – Chairman of the Board Josip Heit: „Ich kaufe gern KBC-Coins zurück“

Die Karatbars-Gruppe von Harald Seiz, bekannt und erfolgreich geworden mit ihren innovativen Gold- und Technologieprodukten, steht seit einigen Wochen unter Beschuss. Zunächst von ehemaligen Geschäftspartnern unter Druck gesetzt, sind nun als Gegenspieler weit gewichtigere Akteure auf den Plan getreten, allen voran die deutschen Finanzaufsicht BaFin. Sie hat nun der KaratBit Foundation untersagt, den KaratGoldCoins (KBC) in Deutschland weiter herauszugeben – ja die Transaktionen sogar rückabzuwickeln. Den Höhepunkt der medialen Aufmerksamkeit bildete erst diese Woche ein umfangreiches Porträt von Firma und Unternehmenschef Seiz in der Wirtschaftszeitung Handelsblatt.

Seiz und seine Organisationen sind erstaunlich offen und umfangreich auf die Vorhaltungen eingegangen. Nun hat Karatbars’ Chairman of the Board, Josip Heit, ebenfalls Stellung bezogen; vor allem zu der BaFin-Forderung, dass die Karatbit Foundation den KaratGold Coin rückabwickeln soll. Heit begrüßt es zunächst, dass in den nahezu unkontrollierten Markt von Kryptowährungen nun mehr Bewegung in punkto Regulierung kommt. Dies sei gerade für seriöse Anbieter von Karatbars von unschätzbarer Bedeutung, vor allem auch aus Reputationsgründen und um die Akzeptanz von Kryptowährungen am Markt zu erhöhen.

Zugleich skizziert er die Hintergründe und Konditionen der einstigen KBC-Platzierung: „Die Karatbit Foundation hat im Frühjahr 2018 den KaratGold Coin (KBC) herausgegeben. In der Presale-Phase konnte man den Coin für 0,5 Cent kaufen.“ Inzwischen sei der KaratGold Coin (KBC) auf über 50 Märkten und zahlreichen Kryptobörsen weltweit handelbar. Dabei hat der KaratGold Coin zwischenzeitlich Kurshöhen von mehr als 10 Cent erklommen. Aktuell liegt der Kurs bei etwa 2 Cent, also dem Vierfachen des Ausgabepreises. Heit schlussfolgert denn auch selbstbewusst: „Kein Anleger oder Käufer von KaratGold Coins, der in der Presale-Phase Coins bezogen hat, ist geschädigt worden.“

Praktische und technische Hürden

Seiz zweifelt allein an der organisatorischen Umsetzung einer solchen Rückabwicklung. Doch auch rein praktisch gesehen, würden sich offenbar Hürden auftun, die BaFin-Vorstellungen umzusetzen, wie Heit weiter ausführt. Er fragt sich, wie eine ausdrücklich dezentrale Technologie wie die Blockchain rückabgewickelt werden kann. Hierzu müssten womöglich die sogenannten Smart Contract auf Ethereum Basis aufgelöst werden. Dabei habe man in der Vergangenheit bereits versucht, den damaligen, technischen Dienstleister Marvin Steinberg mit seinem Unternehmen Steinberg Marketing GmbH / MyICO Agency zu belangen. Nur dieser habe schließlich Zugriff auf die Backoffice-Daten. „Wir würden es daher besonders begrüßen, wenn die BaFin im Rahmen ihrer Arbeit diesen Dienstleister belangt, um an die Daten zu kommen“, so Heit an die Adresse der Finanzaufsicht.

Dubiose Quellen und lohnender Rückkauf

Nach Aussage des Karatbars-Chairman of the Board stütze sich die BaFin in ihrem amtlichen Schreiben ausgerechnet auf Informationen einer Fake-Webseite, nämlich www.karatgoldinternational.com. Es sei bedenklich, wenn sich Bundesbehörde auf zweifelhafte Quellen beziehen – doch genau aus diesem Grund gehe seit August 2019 zuallererst Karatbars gegen diese Webseite wegen „rechtswidriger Identitätsanmaßung“ juristisch vor. Gegen den Hostprovider sei bereits am 11.09.2019 ein Antrag auf einstweilige Verfügung gestellt worden.

Auch wenn die gesamte Karatbars-Führung die BaFin-Ansinnen zurückweisen – allzu gern geht der Chairman of the Board von Karatbars und CEO der GSB Gold Standard Banking Corporation AG auf die zentrale BaFin-Forderung ein, deutschen Kunden die Coins zum damaligen Ausgabepreis von 0,5 Cent zurückzukaufen. Angesichts des erwähnten Kurses von zwei Cent wäre dies für ihn und Karatbars ein lohnendes Geschäft.

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Die Karatbars International GmbH wurde 2011 gegründet und hat Ihren Hauptsitz in Stuttgart. Die Firma von CEO und Gründer Dr. h.c. Harald Seiz ist weltweit aktiv und bietet eine Vielzahl von Produkten rund um Gold und Blockchain Lösungen. Dies beinhaltet den Handel und Versand kleiner Goldbarren, von CashGold - eine Alternative zu klassischen Währungen - und zwei Cryptowährungen, dem Karatgold Coin und dem KaratCoinBank Coin. Im Oktober 2019 bringt Karatbars ein eigenes Voice-over-Blockchain Smartphone auf den Markt, das IMpulse K1. Dieses bietet über die Blockchain und mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung extrem sichere Sprach- und Datenkommunikation. Heute ist die Firma dank innovativer Produkte Marktführer im Bereich Gold in kleinen Stückelungen mit einem jährlichen Umsatz von über 100 Mio. Euro und mehr als 800.000 Partnern in über 140 Ländern weltweit.

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