Alu-Rollläden von Schanz verhindern Einbrüche

Alle vier Minuten kommt es in Deutschland zu einem Einbruch, wobei lediglich 18,1 Prozent der Delikte laut polizeilicher Kriminalstatistik aufgeklärt werden können. Doch mittlerweile scheitern die Täter in rund 45 Prozent der Fälle an der mechanischen und elektronischen Sicherheitstechnik, auf die immer mehr Hausherren setzen.
Aluminium-Rollläden mit stranggepressten Profilen sind deutlich stabiler und belastbarer als einfache Varianten aus Kunststoff, die sich leicht aus den Führungsschienen drücken und hochschieben lassen. Zusätzlichen Schutz bietet der Einbau von Sicherungen, die das Hochschieben erschweren. In komplett geschlossenem Zustand sind die Rollläden zudem durch ein Seilzugsystem fixiert und umlaufend durch Abschlussblenden verdeckt, so dass sie sich nicht ohne weiteres aushängen oder abmontieren lassen.
Das zeigt Wirkung. Denn je länger ein Einbrecher braucht, um ins Haus zu gelangen, desto unwahrscheinlicher ist es, dass er seine Tat vollendet. „Das schmälert auch die Folgekosten für Hausbesitzer. Denn der finanzielle Schaden durch einen Einbruch beschränkt sich nicht nur auf den Diebstahl selbst. Auch Fenster und Türen werden beim Aufbrechen oft stark beschädigt und müssen dann komplett ausgetauscht werden“, so Steffen Schanz von Schanz Rollladensysteme.
Alu-Rollläden legen sich wie ein schützender Panzer um Fenster und Türen, denn bei einem Einbruchsversuch werden meist nur die Stäbe oder die Führungsschienen des Rollladens beschädigt. Diese können jedoch einfach und schnell erneuert werden.
Die Rollladensysteme von Schanz lassen sich auch nachträglich und ohne aufwendige bauliche Veränderungen installieren und können auch bei asymmetrischen Fenstern problemlos angepasst werden. Weitere Infos unter www.rollladen.de.

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