So bescheren Müll-Tannen nachhaltige Weihnachten

Nachhaltige Charakterbäume sind Trend zum Weihnachtsfest 2019

Über den „frohen Frobert“ und von anderen CO2-neutralen Tannen der Onlineplattform Better Foodprint  

Berlin, 20. November 2019 – Mit dem Kauf eines Weihnachtsbaumes etwas für das Klima tun? Das ermöglicht das zweite Jahr infolge das Startup Better Foodprint. Als sogenannte „Hidden Beauties” werden jene Weihnachtsbäume verkauft, die aufgrund objektiver Kriterien nicht in den regulären Handel kommen und auch sonst keine Verwertung finden. Dieses traurige Schicksal teilen immerhin rund 15 Prozent aller Nordmanntannen, die in Deutschland für die Weihnachtszeit angebaut werden.

Etwa 10.000 Fußballfelder Anbaufläche könnte allein in Deutschland eingespart werden, wenn sich jeder sechste Haushalt mit einer nicht perfekten Tanne zufriedengäbe. Grund genug für den Gründer, Dr. Frederik v. Paepcke, im Rekordsommer 2018 ein Unternehmen zu gründen, welches sich der Sache annimmt und wirklich klimaneutral wirtschaftet.

„Beim Kauf von Gemüse sind Konsumenten längst kompromissbereit, was das äußerliche Erscheinungsbild angeht. Bei der Wahl der Weihnachtstanne sieht das noch anders aus. Mit einer klitzekleinen Prise Humor erkennt man schnell, welchen ganz eigenen Charakter Tannen haben, die gegen die Norm gewachsen sind. Und geschmückt ist doch jeder Baum schön“, so v. Paepcke. Mit 1.999 Bäumen aus Schleswig-Holstein, die dieses Jahr zum Verkauf stehen, soll das geändert werden.

Ab 14,90 Euro fällt das Team von Better Foodprint eine unperfekte Tanne und versendet sie klimaneutral vom Hof direkt nach Hause. Fünf Euro mehr zahlt, wer sich seinen abfotografierten Baum aus dem Online-Shop unter www.better-foodprint.de aussucht – dort können zum Beispiel die „bunte Bente“, der „halbnackte Hans“ oder der „furchtlose Fudo“ aus verschiedenen Perspektiven bestaunt und als echte Unikate erworben werden.

Neben den versteckten Schönheiten hat sich Better Foodprint auf klimaneutrale Leckereien mit geringem ökologischen Fußabdruck spezialisiert, beispielsweise lokal produzierte Wildfleisch-Delikatessen wie Adventswurst oder Hirschmedaillons, mit dem Segelschiff eingesegelter Kaffee, klimaneutrale Weine und verschiedene Geschenkkisten.

Eins bleibt bei allen Angeboten gleich: Better Foodprint kompensiert den eigenen CO2-Fußabdruck und den der verkauften Produkte durch den Kauf von CO2-Goldstandard-Zertifikaten – sogar in doppelter Höhe. Mittels der Hidden Beauties soll zudem mit einem Augenzwinkern die Aufmerksamkeit auf simple Möglichkeiten gelenkt werden, den eigenen ökologischen Fußabdruck zu verringern. Ob Ihnen der „froher Frobert“ bei diesem Vorhaben hilft? Oder doch eine andere Hidden Beauty von https://www.better-foodprint.de/hidden-beauties?

Pressemitteilung und Bildmaterial zum Download https://www.better-foodprint.de/presse

 

 

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