Schüleraustausch Kanada: Wie Melina in 6 Schritten von der Idee zur Austauschorganisation und dem Programm kam

Melina aus Schleswig-Holstein verbringt das Auslandsjahr mit einem Austausch-Stipendium der Stiftung Völkerverständigung in Kanada. Sie berichtet hier über die Erfahrungen. Alles zu ihrem Auslandsjahr und zu anderen Austauschschülern in Kanada kann man im Schüleraustausch Blog lesen (www.schueleraustausch-portal.de/blog-kanada)
1 Schüleraustausch Kanada: Warum ich ein Auslandsjahr mache. Ich habe mich aus vielen verschiedenen Gründen für ein Auslandsjahr entschieden. Ein Auslandsjahr ist natürlich eine sehr gute Möglichkeit seine Englisch Kenntnisse zu verbessern und seinen Wortschatz zu erweitern. Des Weiteren finde ich es sehr toll neue Kontakte zu knüpfen und neue Freundschaften zu schließen. Dies jedoch auch mit anderen Austauschschülern aus vielen verschiedenen Ländern. Ein weiter Punkt der mich dazu bewegt hat ein Auslandsjahr zu machen, ist auch die Kultur. Ich finde es sehr interessant in eine total verschiedene Kultur einzutauchen und mehr über diese zu erfahren. Da meine Gastfamilie ursprünglich aus den Philippinen kommt, lerne ich nicht nur die Kanadische, sondern auch die Philippinische Kultur etwas besser. Ich finde auch, dass ein Auslandsjahr eine gute Möglichkeit ist selbstständiger zu werden und zu lernen, bestimmte Probleme die auftreten könnten selber zu lösen. Natürlich hat man seine Gastfamilie und die Organisation welche einem helfen können, aber es ist meiner Meinung nach auch wichtig zu lernen bestimmte Sachen selber zu regeln.
2 Schüleraustausch Kanada: Warum ich mein Auslandsjahr in Kanada verbringe. Bei der Auswahl des Landes in welchem ich ein Jahr verbringen möchte, war mir eigentlich schon von Anfang an klar, dass ich nach Kanada gehen möchte. Ich habe mich dafür entschieden weil man über das Land sehr viele gute Dinge hört. Es ist ein sehr sicheres und friedliches Land, die Menschen sollen total nett und offen sein und die Natur dort ist auch besonders schön. Dies war für mich auch ein guter Punkt, da ich sehr gerne fotografiere und Kanada meiner Meinung nach sehr gute Möglichkeiten dafür bietet.
3 Schüleraustausch Kanada: Wie ich die Austauschorganisation gefunden habe. Um eine passende Organisation zu finden, welche auch gute Programme für Kanada anbietet, bin ich zu der „Auf in die Welt-Messe“ in einer Stadt in meiner Nähe gegangen. Die Messe war sehr hilfreich, da man viele verschiedene Organisationen kennengelernt hat und sich mit den verschiedenen Organisationen persönlich unterhalten konnte, um einen guten  Eindruck zu bekommen. Von der Messe habe ich mir jeweils Hefte der verschiedenen Organisationen mitgenommen. Diese habe ich zu Hause dann nochmal genauer durchgeguckt und geschaut welche Organisation mir am besten und sympathischsten rüber kommt.
4 Schüleraustausch Kanada: Gespräche mit den Austauschorganisationen. Ich habe mir dann zwei Organisationen ausgesucht, die mir am besten gefallen haben. Mit diesen Organisationen habe ich mich dann per E-Mail und telefonisch in Verbindung gebracht. Mit beiden Organisationen wurde dann ein Termin zu einem persönlichen Gespräch vereinbart. Das erste Gespräch hat bei mir zu Hause stattgefunden. Eine Frau der Organisation hat uns zu Haus besucht und wir haben uns über verschieden Dinge unterhalten und mir wurden viele Fragen gestellt. Das Gespräch mit der zweiten Organisation verlief etwas anders. Man hat mich zu einem Gespräch eingeladen, welches in Hamburg stattgefunden hat. Die Angestellte hat zuerst mit mir und meinen Eltern gemeinsam geredet um bespielweise Eindrücke von verschieden Schulen und Städten in Kanada zu bekommen. Danach sind meine Eltern gegangen und ich habe alleine ein Gespräch mit der Angestellten auf Englisch geführt.
5 Schüleraustausch Kanada: Die Entscheidung für die Austauschorganisation. Nach den persönlichen Gesprächen mit beiden Organisationen habe ich mich für die Organisation GLS entschieden, da sie mir persönlich einfach besser gefallen hat.
6 Schüleraustausch Kanada: Die Bewerbung bei der Austauschorganisation. Ich habe mich dann wieder mit der Austauschorganisation in Verbindung gesetzt und mir wurde ein Vertrag zugeschickt. Außerdem musste ich verschieden Sachen ausfüllen wie zum Beispiel Angaben über Schulfächer und die Gastfamilien und ich musste einen Brief an meine zukünftige Gastfamilie schreiben, mit Bildern.
Schüleraustausch Kanada: Wo man Austauschorganisationen mit guter Beratung findet. Wer ins Internet sieht, stellt fest: Es gibt sehr viele Austauschorganisationen. Wichtig ist, nur solche Anbieter anzusehen, die sowohl leistungsfähig als auch seriös sind. Am einfachsten und sichersten ist es, wenn man eine vor-geprüfte Anbieter-Auswahl nutzt. Dafür gibt es die Anbieter-Suchmaschine auf dem Schüleraustausch-Portal, das unabhängig informiert: www.schueleraustausch-portal.de/organisationen.Vor der Entscheidung sollte man zusätzlich mit mehreren guten Anbietern persönlich sprechen. Dafür gibt es die bundesweiten AUF IN DIE WELT-Messen, die deutschen Schüleraustausch-Messen der gemeinnützigen Stiftung Völkerverständigung, die nur seriöse Anbieter zulässt. Orte und Termine: www.aufindiewelt.de/messen. Der Eintritt ist frei.

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Auf dem Gebiet des Schüler- und Studentenaustausches und der internationalen Bildung engagiert sich die Stiftung mit den Austausch-Stipendien, Universitätsstipendien für die USA, den bundesweiten AUF IN DIE WELT-Messen, den Deutschen Schüleraustausch-Messen, dem SchülerAustausch-Preis, Fachtagungen und Publikationen. Mit den Informations- und Vergleichsportalen www.internationale-hochschulen.de, www.schueleraustausch-portal.de, www.sprachreise-suche.de gibt die Stiftung auch im Internet unabhängige Informationen.

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