Schüleraustausch und Gap Year: Wie Tim zum Freiwilligendienst nach Bolivien kam

Tim aus Schleswig-Holstein verbringt ein Auslandsjahr im Freiwilligendienst mit einem Stipendium der BürgerStiftung Region Ahrensburg in Bolivien. Er berichtet hier über die Erfahrungen. Alles zu seinem Auslandsjahr und zu anderen Freiwilligendienstlern gibt es auf dem Schüleraustausch-Portal (https://www.schueleraustausch-portal.de/freiwilligendienst/)

Mein Gap Year: Die Motivation für den Auslandsaufenthalt. Ich bin jetzt schon mehr als drei Monate in Bolivien und werde dort noch mindestens 8 weitere Monate sein. Ich arbeite in einer Schule für Behinderte, bin weit entfernt von Zuhause, lebe in einer fremden Familie, habe Probleme mit der Sprache. Aber warum? Warum habe ich mich dazu entschieden? Vor längerer Zeit habe ich mal überlegt, ob ich ein FSJ machen möchte, doch hat ein FSJ mich nicht komplett überzeugt, so dass ich dies nicht weiterverfolgt habe. Als ich vom Auslandsfreiwilligendienst gehört habe, war ich ziemlich interessiert, denn es ist quasi ein FSJ mit vielen weiteren Aspekten.

Mein Gap Year: Warum ich zum Freiwilligendienst nach Bolivien gegangen bin. Bei mir stand die Auswahl des Landes nicht wirklich im Mittelpunkt. Mir war es einfach nur wichtig, dass es ein Spanisch sprachiges Land ist. Von der Auswahl, die übrig geblieben ist, fand ich Bolivien recht interessant. Das ist auch schon alles. Ich kann bis jetzt auf jeden Falls sagen, dass es eine gute Wahl war.

Mein Gap Year: Die Auswahl der Organisation für Bolivien. In meiner ehemaligen Schule fand eine Informationsmesse zum Thema Auslandsaufenthalte statt. Viele Stände hatten das Thema „Work and Travel“ oder andere Themen, die nicht Auslandsfreiwilligendienste waren. Für mich ist ein Auslandsfreiwilligendienst die beste Wahl, denn es gibt immer Ansprechpartner (das ist gerade bei der jetzigen Situation hier besser), man lebt in einer Familie und lernt somit mehr von der Kultur. Man muss sich um das Geld keine großen Sorgen machen und so weiter und so fort. Mehr zu diesen Punkten kommt noch. Wie gesagt, auf der Messe gab es kaum Informationen zu Auslandsfreiwilligendiensten. Aber eine Organisation hatte dort einen Stand zu diesem Thema. Diese Organisation hat mich überzeugt, denn sie sind sympathisch, mir gefällt deren Herangehensweise an das Thema, es gibt viele Ehemalige, die als Ehrenamtliche arbeiten und die Organisation hat sehr viel Erfahrung.

Gute Informationen zu Schüleraustausch und Gap Year gibt es im Netz auf dem Schüleraustausch-Portal (www.schueleraustausch-portal.de) und persönlich auf den bundesweiten AUF IN DIE WELT-Messen der gemeinnützigen Stiftung Völkerverständigung, die nur seriöse Anbieter zulässt. Orte und Termin: www.aufindiewelt.de/messen. Der Eintritt ist frei.

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