Alkoholfreie Idee für den Jahreswechsel

Bonn, 16. Dezember 2019 – Zum Jahreswechsel trifft man sich traditionell in großer oder kleiner Runde, privat oder auf den Partymeilen des Landes. Bei der Auswahl der Getränke zählen Cocktails ganz eindeutig mit zu den Favoriten. Die gibt es in den letzten Jahren auch immer häufiger als alkoholfreie Variante für alle jene, die keinen Alkohol wollen oder dürfen oder sich mal eine kleine Erholungspause in der Partynacht gönnen wollen. Die ideale Basis für traditionelle und ausgefallene Cocktailideen sind Fruchtsäfte und Fruchtnektare – egal ob gerührt, geschüttelt oder gemixt.

Das hat Tradition: das neue Jahr wird mit einem besonderen Schluck gegrüßt. Pünktlich um zwölf heißt es anstoßen und Feuerwerk gucken. Zahlreiche Ideen mit Fruchtsaft oder -nektar zeigen, dass man auch genussvoll ohne Alkohol auf das neue Jahr anstoßen kann: Ob herb-säuerlich, klar und spritzig oder samtig-süß – mit Fruchtsaft ist jede Geschmacksrichtung möglich. Barkeeper und Hobby-Mixer setzen schon lange auf die natürlichen Zutaten Fruchtsaft und Fruchtnektar – sie garantieren vielfältigen Geschmack, sorgen für Farbe im Glas und stehen in Kombination mit prickelnden Zutaten für den perlenden Fruchtkick.
Mit den nachfolgenden Rezeptideen können Gastgeber gerne punkten und neben Autofahrern freuen sich auch Schwangere, Kinder und alle, die auf Alkohol verzichten wollen oder müssen, über ein alkoholfreies Highlight in der Silvesternacht.

Alkoholfreie Silvester-Knaller

Apfel-Moscow Mule
ZUTATEN für 4 Portionen:
30 g frischer Ingwer, 2 Limetten, unbehandelt, 40 g brauner Zucker, 400 ml Apfelsaft, 200 ml Ginger Ale, 4 Gurkenscheiben, nach Wunsch von einer längs aufgeschnittenen Mini-Salatgurke

ZUBEREITUNG:
Den Ingwer schälen, dann fein reiben. Die Limetten heiß waschen, dann achteln und mit dem Zucker zerdrücken. Anschließend den Ingwer untermengen. Zusammen mit Apfelsaft, Ingwerbier sowie Crushed Ice in Tumblern servieren, dabei mit jeweils einer Gurkenscheibe garnieren.

Birne-Verbene-Mojito mit Gurke
ZUTATEN für 4 Portionen:
200 g Salatgurke, 2 Limetten, unbehandelt, 40 g brauner Zucker, 4 Stiele Zitronenverbene, 500 ml klarer Birnensaft, 150 ml Mineralwasser, kohlensäurehaltig, 4 hauchfeine Birnenscheiben

ZUBEREITUNG:
Die Gurke waschen und würfeln, dabei entkernen. Die Limetten heiß waschen, dann achteln und mit dem Zucker zerdrücken. Verbene von den Stielen zupfen, dazugeben und ebenfalls leicht andrücken. Die Gurkenwürfel hinzufügen und 15 Minuten ziehen lassen. Anschließend den Ansatz mit Birnensaft verrühren und mit Crushed Ice in vier Tumblern anrichten. Mit Mineralwasser auffüllen, mit Birnenscheiben garnieren und servieren.

Orange Sunrise
ZUTATEN:
400 ml Orangensaft, 50 ml Sanddornnektar, 50 ml Aprikosennektar, 50 ml Limettensaft, 4 kleine Orangenscheiben, unbehandelt, 40 ml Grenadine, 100 ml Tonic Water

ZUBEREITUNG:
Den Orangensaft mit Sanddornnektar, Aprikosennektar sowie Limettensaft verrühren. Die Orangenscheiben auf der Innenseite von vier Longdrinkgläser andrücken. Grenadine in die Gläser verteilen und jeweils
5-7 Eiswürfel dazugeben. Die Orangensaft-Mischung langsam dazugeben, zuletzt das Tonic Water. Mit Rührstab oder Strohhalm servieren.

Traubensaft Spritz
ZUTATEN für 4 Gläser:
2 Limetten, unbehandelt, 20 kernlose rote Trauben, 400 ml roter Traubensaft, 200 ml Rhabarbernektar, 50 ml Limettensaft, 20 ml Grenadine, 200 ml Tonic Water

ZUBEREITUNG: Die Limetten heiß waschen, dann mit einem scharfen Messer die Schale dünn spiralförmig abtrennen. Anschließend die beiden Spiralen halbieren, so dass man 4 Stück erhält. Die Trauben waschen und mit jeweils einer Spirale auf vier Spieße verteilen. Traubensaft mit Rhabarbernektar, Limettensaft sowie Grenadine vermengen und mit 5-7 Eiswürfeln in vier Longdrinkgläser verteilen. Mit Tonic Water auffüllen, mit Spießen garnieren und servieren

Vielfalt zum Trinken: Saft, Nektar und Schorle
Dank Europas Obstgärten ist die Auswahl an Fruchtsafterzeugnissen hierzulande abwechslungsreich und vielfältig. Was Saft, Nektar und Schorle genau ist, das legt die Fruchtsaftverordnung (FrSaftErfrischGetrV) https://www.gesetze-im-internet.de/frsaftv_2004/BJNR101600004.html fest.

Fruchtsäfte zeichnen sich immer durch einen Fruchtgehalt von 100 Prozent aus – ihnen werden weder Zucker noch Farb- oder Konservierungsstoffe hinzugefügt. Sie enthaltenen die von Natur aus in den Früchten gewachsenen Inhaltsstoffe. Beliebte Fruchtsaftsorten sind Apfel, Orange, Grapefruit, Traube, Birne, Ananas und Mandarine.

Fruchtnektare werden aus Früchten hergestellt, deren purer Saft nur eingeschränkt zu genießen wäre. Dazu zählen zum Beispiel Früchte mit relativ hohen Säuregehalten wie Sauerkirsche, Johannisbeere oder Rhabarber. Aber auch Früchte mit viel Fruchtfleisch wie Mango oder Aprikose fallen darunter. Diese Säfte werden mit Wasser verdünnt und damit trinkfähig gemacht und als Fruchtnektare angeboten. Sie enthalten je nach Fruchtart mindestens 25 bis 50 Prozent Fruchtsaft sowie Wasser und ggf. Zucker oder Honig. Die Mindestgehalte sind vom Gesetzgeber festgelegt. Farb- und Konservierungsstoffe dürfen auch bei Fruchtnektaren nicht zugesetzt werden.

Fruchtsaftschorlen bieten als Mischung aus Fruchtsaft und Wasser mit und ohne Kohlensäure Abwechslung und Erfrischung. Klarer Favorit in Deutschland ist die Apfelsaftschorle, aber auch Rhabarber- oder Johannisbeerschorle wird immer beliebter. Der Mindestfruchtgehalt hängt von der Ursprungsfrucht ab und orientiert sich an den Vorgaben der Fruchtnektare: Bei Apfelsaftschorlen beträgt er mindestens 50 Prozent, bei Rhabarberschorle liegt er bei mindestens 25 Prozent.

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Publiziert durch PR-Gateway.de.

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Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF) ist der zentrale Verband aller Fruchtsaft-/-nektar- und Gemüsesaft-/-nektarhersteller in Deutschland. Er vertritt die gemeinsamen Interessen dieser Branche national und international und unterrichtet seine Mitglieder in allen, die Industrie betreffenden aktuellen Fragen.Der VdF wurde am 17. Januar 1951 gegründet. Im Verband sind bundesweit 185 Fruchtsafthersteller organisiert (Stand: 01.01.2015). Darüber hinaus werden ca. 165 kleinere Betriebe über fünf Landesverbände betreut.

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