„Einer antwortet immer …“

Wie in jeder Wohngemeinschaft tauchen auch in größeren Formen des studentischen Zusammenlebens die üblichen alltäglichen Herausforderungen auf: „Wer hat die Gemeinschaftsküche nicht sauber gemacht? Die Waschmaschine ist schon längst fertig – warum räumt die keiner aus!“ Wohnungsschlüssel werden vergessen. Man fühlt sich einsam in der neuen Stadt und sucht jemanden zum Ausgehen oder zum Plaudern. Man hat zuviel eingekauft oder möchte nicht alleine essen. Eine zu laute Party bei den Nachbarn. Diese und viele andere Fragen und Herausforderungen kennt man auch in den Uninest Student Residences, wo seit vielen Jahren ein besonderes Augenmerk auf die seelische Gesundheit und das mentale Wohlbefinden der Bewohner gerichtet wird. Vielfältige gemeinsame Events und kompetente Ansprechpartner, die jederzeit mit Rat und Tat zur Seite stehen, schaffen in den Residences eine positive Atmosphäre, in der sich überdies gut funktionierende self-regulating communities ausgebildet haben. Was ist darunter zu verstehen?

Gemeinsam Probleme lösen

„Für uns ist es wichtig, dass die Studenten keine Bewohnerschaft, sondern eine Gemeinschaft bilden und sich untereinander austauschen“, erklärt Valérie Bensiek, Managing Director der Global Student Accomodation Germany GmbH. „Wir sind immer wieder sehr stolz zu sehen, wie sich die Studierenden gegenseitig unterstützen und gemeinsam den Studienalltag bereichern. Über Bedürfnisse, Ängste und Probleme offen sprechen zu können, ist das A und O. Eine wichtige Funktion kommt dabei unseren WhatsApp-Gruppen zu. Hier erreichen unsere Studierenden in den meisten Fällen rund um die Uhr jemanden, der schnell weiterhelfen kann.“

Das Konzept: Pro Residence gibt es eine Gruppe, zu der jeder Bewohner eingeladen ist. Das Verabreden zu einem gemeinsamen Filmabend oder einer Lerngruppe funktioniert reibungslos …

… und auch wenn es um den nächsten Copyshop, kühle Räumlichkeiten im Sommer, zuviel Essen oder vergessene Schlüssel mitten in der Nacht geht: Freundliche Hilfsangebote lassen kaum auf sich warten.

Bei ernsthafteren Problemen innerhalb der Gemeinschaft können WhatsApp-Gruppen ebenso helfen. „Anstatt sich darüber zu ärgern, dass nachts Lärm gemacht wird oder ein Bügelbrett nicht zurückgegeben wurde, genügt eine Nachricht – und in den meisten Fällen meldet sich der Verursacher der Verstimmung und es findet sich eine Lösung“, weiß Moritz Brandt, Residence Manager im Alvarium in Frankfurt. „Da auch ich regelmäßig die Chat-Verläufe verfolge, kann ich bei Bedarf jederzeit unterstützend eingreifen.“

„Wir haben gemerkt, dass durch die Gruppen auch echte Freundschaften entstehen“, weiß Rabea  Morandi, Residence Manager im Urbanum in Frankfurt. Menschen unterschiedlichster Nationen verabreden sich zu gemeinsamen Kochabenden und sprechen über das, was sie beschäftigt. Auch verlorene Gegenstände konnten dank des Austausches über die WhatsApp-Gruppen schnell wiedergefunden werden. „Es macht wirklich Freude, zu sehen, wie sich zu fast jeder Tages- und Nachtzeit jemand findet, der auf Anfragen in die Gruppe antwortet und dem Fragenden damit signalisiert: Du bist nicht allein.“ 

Wellbeing durch Design

Auf die aktive Mitwirkung der Studierenden setzt man bei GSA als globaler Anbieter von privaten Studentenunterkünften (in Deutschland unter der Marke „Uninest Student Residences“) auch bei der Gestaltung des Wohnumfelds. Dieses ist laut zahlreicher Studien ein wesentlicher Faktor für Wohlbefinden und Studienerfolg. Um das „studentische Schlafzimmer von morgen“ zu entwickeln, ist deshalb in diesem Jahr das GSA-Pilotprojekt „Wellbeing durch Design“ gestartet. Sieben Studierende aus dem Vereinigten Königreich, Japan, Ägypten, Zypern und Mauritius haben sich mit dem GSA-Projektteam und Branchenexperten ausgetauscht und gemeinsam den perfekten Wohlfühlort kreiert.

Bereits heute schätzen die Bewohner die hellen und freundlichen Zimmer und deren Wandelbarkeit. Mit einigen wenigen Handgriffen und persönlichen Gegenständen kann ein Wohnumfeld geschaffen werden, in das man nach einem stressigen Tag in der Uni gern nach Hause kommt – und nochmal kurz in die WhatsApp-Gruppe schaut.

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