Lichtmasten im Wasserbau

Salzbergen, 23. Januar 2020 – Der Ausbau des Dortmund-Ems-Kanals (DEK) läuft auf Hochtouren – auch in den dunklen Morgen- und Abendstunden. Gut, dass HKL ein umfassendes Sortiment an Beleuchtungstechnik für Einsätze bei schwachen Lichtverhältnissen bietet. Darauf verlässt sich die Johann Bunte Bauunternehmung GmbH & Co. KG (Johann Bunte) einmal mehr während der Bauarbeiten an der Schleuse im niedersächsischen Gleesen.

Seit jeher steht der Dortmund-Ems-Kanal für Vision und Fortschritt. Damit das auch so bleibt, müssen die Wasserstraßen und Schleusen abschnittweise modernisiert werden. Aktuell wird die erste Schleuse der DEK-Nordstrecke in einen zukunftsorientierten, einheitlichen Standard von 140 Meter Kammerlänge und 12,50 Meter Kammerbreite für Großmotorengüterschiffe ausgebaut. Entsprechend tief und dunkel ist die Baugrube. Für ausreichend Helligkeit und ein sicheres Arbeitsumfeld sorgen drei LED Lichtmaste HiLight H5+ von Atlas Copco. Von sechs Uhr früh bis in den späten Abend leuchten sie mit großer Kraft bei geringem Kraftstoffverbrauch. Ein zusätzliches Stromaggregat sichert auf dem Ponton des Wasserbauprojekts eine längere Betriebsdauer des dort eingesetzten Lichtmastes sowie die Stromversorgung eines Containers.

"Bei HKL mieten wir fast alles unter 20 Tonnen. Das Sortiment ist sehr umfassend und modern – beispielsweise die LED-Lichttechnik. Diese ist spritsparend und hat gleichzeitig eine extrem hohe Leuchtkraft", sagt Tobias Pohlabeln, Bauleiter Johann Bunte.

"Der Ausbau des Dortmund-Ems-Kanals ist ein spannendes und wichtiges Projekt für die Region. Es ist schön, dass wir unseren langjährigen und vertrauten Kunden, Johann Bunte, dabei unterstützen können", erklärt Thomas Homölle, Kundenberater HKL Center Rheine.

Als Generalunternehmen verantwortet Johann Bunte den ersten Teilabschnitt von insgesamt fünf Schleusen an der DEK-Nordstrecke, die bis 2029 modernisiert und für Großmotorengüterschiffe ausgebaut wird.

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