Erleuchtung am Hang

Kaiserslautern, 13. Februar 2020 – Die Felsenkirche in Idar-Oberstein wurde vor über 500 Jahren in den Berg hinein gebaut und prägt seitdem das Stadtbild. Immer wieder auftretende Steinschläge beschädigen das Gebäude und gefährden die vielen Besucher. Damit das nicht mehr passiert, führt die Königl GmbH & Co. KG (Königl) Felsensicherungsarbeiten durch. Unterstützung bieten dabei qualifizierte Beratung und moderne Lichttechnik von HKL.

Seit Sommer 2018 ist die Kirche geschlossen, ebenso ihre Zuwege – außer für die Spezialisten der Felssicherung. Das Team um Paul Schulze ist von früh morgens bis spät in die Nacht im Einsatz, damit das Wahrzeichen der Stadt Ende dieses Jahres wieder für Besucher geöffnet werden kann. Besondere Herausforderungen: schwer zugängliche Einsatzorte, extreme Wetterbedingungen, schlechte Lichtverhältnisse sowie ein hoher Zeitdruck. Unterstützung bieten insgesamt vier Lightballs, die eigens für das Projekt bei HKL gekauft wurden. Die Powermoon SL 2000 LED lassen sich leicht zur Dachebene der Kirche transportieren, dort schnell aufbauen und flexibel am Hang befestigen. Die Leuchten bieten eine starke und gleichmäßige Leuchtkraft bei jedem Wetter, Dunkelheit, Nässe und Nebel – anders als Leuchtstrahler, die bei Feuchtigkeit schnell beschlagen. Mit der Lichttechnik von HKL lässt sich sicher und effizient arbeiten.

"Das Angebot bei HKL ist einfach gut. Artikel, die wir oft und über einen langen Zeitraum benötigen, kaufen wir – so auch die Lightballs. Je nach Einsatzort und Entfernung zu unserer Niederlassung mieten wir Maschinen. Klasse ist, dass wir in jedem HKL Center deutschlandweit immer genau das bekommen, was wir benötigen", erzählt Paul Schulze, Bauleiter Königl.

"Die Felsensicherung in Idar-Oberstein ist sehr anspruchsvoll. Vorab haben Paul Schulze und ich die Anforderungen genau besprochen und dann das passende Equipment zusammengestellt", erklärt Franziska Hentschel, Kundenberaterin HKL Center Erfurt.

Derzeit werden die geologischen Gegebenheiten untersucht und Gesteinsproben entnommen. Danach beginnt die eigentliche Felsensicherung. Aufgrund natürlicher Verwitterungs- bzw. Alterungsprozesse müssen diese Prüfungen regelmäßig vorgenommen werden, um die Steinschlag- und Felssturzgefährdung beurteilen zu können.

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