Schüleraustausch Neuseeland 7 Punkte: Phillip hat in der High School und in den Ferien viel erlebt

Phillip aus Niedersachsen verbringt das Auslandsjahr mit einem Schüleraustausch-Stipendium der Stiftung Völkerverständigung in Neuseeland. Er berichtet hier über die Erfahrungen. Alles zu seinem Auslandsjahr und zu anderen Austauschschülern in Neuseeland kann man im Schüleraustausch Blog lesen (www.schueleraustausch-portal.de/blog-neuseeland/).
1 Schüleraustausch Neuseeland – hallo von downunder. Hey Ho, ich bin Phillip und nun seit ca. 6 Monaten im wunderschönen Neuseeland. Seit meinem ersten Bericht ist unglaublich viel Zeit vergangen, deswegen fange ich am besten dort an wo ich aufgehört habe:
2 Schüleraustausch Neuseeland: Lernen, Prüfungen und Feste in der High School. Ich weiß noch wie ich es kaum erwarten konnte surfen zu gehen, doch das musste sich noch ein bisschen gedulden. Schule ging vor. Obwohl meine schulischen Leistungen keinen Einfluss auf meine deutsche Schulausbildung haben, habe ich ein paar Examen mitgeschrieben. Wie beim Abitur gibt es zu denen sogenannte Vorprüfungen, die dir zeigen ob du noch mehr lernen musst. In denen habe ich gar nicht mal so schlecht abgeschnitten. Also ließ ich mich für die Prüfungen Englisch, Physik und Musik eintragen.
3 Die Schule in Neuseeland ist anders als in Deutschland. Und wie sich die Schule so zum Ende neigt stärkten sich auch nochmal so einige Freundschaftsbeziehungen. Wir hatten eine große Schulschlussveranstaltung wo ich mit der Bigband fürs Programm sorgen durfte. Es wurden viele Preise für zum Beispiel Ehrenämter vergeben, etwas, das es in meiner deutschen Schule bedauerlicherweise nicht gibt. Zudem wurde der 13. Jahrgang von der Schule verabschiedet und alle Schüler haben gemeinsam den Schul-Haka vorgetragen. Selbst ich kann ihn jetzt 🙂
4 Prüfungen in der High School in Neuseeland. Die folgende Zeit brachte ich mit dem Lernen zu, da meine Examen alle ein Tag hinter dem anderen waren. Im Nachhinein denke ich, dass ich in allen ziemlich gut, wenn nicht sehr gut abgeschnitten habe. Die Ergebnisse bekomme ich aber erst gegen Anfang des nächsten Schuljahres.
5 Schüleraustausch Neuseeland: Sommerferien im Dezember. Nun hatte ich den Rest des Novembers, den Dezember und auch den Januar Sommerferien. Das ist verdammt lange! Ich hatte schon ein paar Tage, wo ich aufgewacht bin und nicht wusste, was ich heute machen werde. Also fing ich Mitte November auch schon mit dem Surfen an. Ein Hammer Sport und das perfekte Hobby.
6 Schüleraustausch Neuseeland: Die Südinsel erkunden. Doch nach drei Tagen Surfen trat ich gemeinsam mit 50 anderen Austauschschülern einen South Island-trip an. Wir waren eine tolle Truppe und hatten sehr viel Spaß während wir mit einem Bus von einem schönen Ort zum nächsten tourten. Und die Südinsel hat echt eine Menge zu Bieten. Meine persönlichen Highlights waren definitiv der Milford Sound Fjord und das Schwimmen mit Delfinen in Kaikoura.
7 Schüleraustausch Neuseeland: Weihnachtszeit in der Sonne. Für mich vergingen die zwei Wochen wie im Flug und kaum denkst du drüber nach bist du wieder zu Hause und alles was bleibt sind angefangene Freundschaften, Fotos und gute Erinnerungen. Als ich wieder zu Hause ankam sah ich alle Häuser schon für Weihnachten dekoriert, was mir sehr abstrakt und komisch vorkam, da es 25°C und strahlender Sonnenschein war. Leider konnte ich nicht direkt zum Surfen zurückkehren, weil aufgrund der White Island Katastrophe die Strände bis Weihnachten gesperrt waren. White Island ist nämlich praktisch vor meiner Haustür und auch die Eruption habe ich mitbekommen. Im Endeffekt war es nur halb so wild wie die Medien es berichtet haben und doch war es sehr tragisch.
Schüleraustausch Neuseeland, Stipendien und die gute und günstige Austauschorganisation. Wer ins Internet sieht, stellt fest: Es gibt sehr viele Anbieter für den Schüleraustausch. Wichtig ist, nur solche Anbieter anzusehen, die sowohl leistungsfähig als auch seriös sind. Am einfachsten und sichersten ist es, wenn man eine vor-geprüfte Anbieter-Auswahl nutzt. Dafür gibt es die Anbieter-Suchmaschine auf dem Schüleraustausch-Portal, das unabhängig informiert: www.schueleraustausch-portal.de/organisationen. Dort gibt es auch die Stipendien Datenbank mit mehr als 1.000 seriösen Stipendien für den Schüleraustausch. Vor der Entscheidung sollte man zusätzlich mit mehreren guten Anbietern persönlich sprechen. Dafür gibt es die bundesweiten AUF IN DIE WELT-Messen, die deutschen Schüleraustausch-Messen der gemeinnützigen Stiftung Völkerverständigung, die nur seriöse Anbieter zulässt. Orte und Termine: www.aufindiewelt.de/messen. Der Eintritt ist frei. Die nächste AUF IN DIE WELT-Messe für den Norden findet am 29.02.2020 in Bremen statt.

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