Zahnmedizin – ein weites Fachgebiet

“Ein Zahn ist klein, was gibt es da schon groß zu wissen” – mehr als falsch liegt, wer so denkt. Zähne, Kiefer und Mundraum sind vielfältig und bringen damit auch vielfältige Krankheitsbilder mit sich. Für Zahnmediziner gibt es daher die verschiedensten Fachrichtungen, auf die sie sich spezialisieren können. Am besten trifft es sich also, wenn Zahnärzte verschiedener Fachgebiete unter einem Dach eng zusammenarbeiten. Das ist der Fall in der Zahnarztpraxis Dr. Gericke M.Sc. in Berlin. Dr. Dietrich Gericke und seine Kolleginnen Anika Hannebauer und Maria Levin decken in Ihrer Praxis gemeinsam das weite Spektrum der Zahnmedizin ab.

 

Aligner – die unsichtbare Zahnspange

Immer mehr Kinder und Jugendliche tragen eine Zahnspange. Und das aus gutem Grund: Zahnfehlstellungen können langfristig unangenehme Folgen mit sich bringen. Dazu gehören zum Beispiel Kau- oder Sprechstörungen. Doch nicht jeder kann sich mit der klassischen Zahnspange mit Brackets und Drähten anfreunden. Mit Alignern wurde in Amerika eine unsichtbare und angenehme Lösung für Zahnkorrekturen geschaffen. 

Aligner sind dünne, transparente Plastikschienen, die die Zähne in die richtige Position schieben. In der Praxis von Dr. Gericke, ist Zahnärztin Hannebauer für dieTherapie von Zahnfehlstellungen zuständig. 

Zu Beginn jeder Behandlung nimmt sie sich Zeit für eine ausführliche Diagnose. Anschließend nimmt Frau Hannebauer einen Abdruck des Kiefers des Patienten. Dieser Abdruck wird übermittelt und die gewünschte Zahnbewegung geplant. Dazu wird die nötige Zahnbewegung zunächst am Computer simuliert. Basierend auf dieser Simulation werden anschließend die nötigen Schienen hergestellt. Der Patient trägt nun jeweils 1-2 Wochen lang eine Schiene, bevor er selbstständig zur nachfolgenden Schiene wechselt. So werden die Zähne Stück für Stück in die richtige Position geschoben. Alle 4-6 Wochen kontrolliert Zahnärztin Hannebauer den Fortschritt der Behandlung in der Praxis. 

Mit Alignern lassen sich sämtliche Zahnfehlstellungen behandeln, die auch mit einer klassischen Zahnspange behandelt werden können. Das wird zum Beispiel in Ländern wie den USA oder Spanien sichtbar, in denen fast alle Zahnkorrekturen mit Alignern vorgenommen werden. Gleichzeitig geht die Behandlung etwas schneller und bringt viele Vorteile mit sich. Die Tatsache, dass die Schiene im Mund quasi nicht zu sehen ist, spricht vor allem auch Erwachsene an. Zum Essen und Zähneputzen kann sie entnommen werden, das macht eine problemlose Mundhygiene möglich. Im Gegensatz zur klassischen Zahnspange haben die Patienten keine Schwierigkeiten beim Sprechen. Außerdem gibt es keine Drähte, die in ungünstiger Position Wangen oder Lippen verletzen könnten. Wichtig für den Erfolg der Behandlung ist die gute Mitarbeit des Patienten. Aligner müssen 23 Stunden am Tag getragen werden, nur zum Essen und Zähneputzen dürfen sie kurz entnommen werden. 

Die Kosten für eine Aligner-Behandlung werden von den privaten Krankenkassen zwar teilweise übernommen, in der gesetzlichen Krankenversicherung gehört sie jedoch nicht zum Leistungsumfang. Daher müssen Aligner von vielen Patienten aus der eigenen Tasche gezahlt werden. 

Inzwischen gibt es viele Online-Anbieter, die die Behandlung günstiger anbieten. Frau Hannebauer sieht das jedoch kritisch, denn dort fehlt in der Regel die ärztliche Kontrolle. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte in jedem Fall einen Spezialisten aufsuchen. 

 

Kiefergelenksbeschwerden haben weitreichende Folgen

Kiefergelenksprobleme werden oft erst spät entdeckt. Die daraus resultierenden Probleme äußern sich dann nämlich in Schmerzen in ganz anderen Körperteilen, zum Beispiel in Schulter, Rücken oder sogar den Knien, Ellenbogen und Handgelenken. Verschiedene Symptome können auf ein Problem mit dem Kiefergelenk hinweisen. Dazu gehören zum Beispiel häufige Kopfschmerzen im Schläfenbereich, Schmerzen im Kinn oder Nacken, die Unfähigkeit, den Mund weit zu öffnen, ein Knacken, wenn der Mund geöffnet wird und Zähneknirschen. 

Es gibt viele Auslöser für Kiefergelenksbeschwerden, sodass eine genaue Ursachenforschung oft unmöglich ist. Verstärkt werden sie aber in der Regel durch ein erhöhtes Stresslevel. Das zeigt sich nachts durch Knirschen mit den Zähnen oder dem starken Aufeinanderpressen der Zähne. Dadurch wird die Kaumuskulatur sehr stark beansprucht. Zwar ist die Kaumuskulatur die stärkste Muskulatur im menschlichen Körper, jedoch ist sie nicht auf Ausdauer angelegt. Daher verstärken auch Kaugummikauen oder das Nagen an Stiften tagsüber die Probleme. 

Betroffene leiden zunächst unter häufigen Kopf- und Nackenschmerzen. Über die Jahre werden die Beschwerden dann gravierender: es kommt zu Fehlhaltungen, die wiederum andere Fehlhaltungen hervorrufen. Das kann man sich bildlich vorstellen: Das Kiefergelenk ist in einer Kette mit Halswirbelsäule, Brustwirbelsäule und schließlich dem Rest des Körpers. Wenn an einer Stelle etwas blockiert ist, ist die ganze Kette betroffen.

In der Diagnose achtet Frau Hannebauer auf Abnutzungsstellen der Zähne. Daran erkennt sie, dass und wie die Zähne gegeneinander gedrückt werden. Außerdem erspürt sie gegebenenfalls Verhärtungen an der Kiefermuskulatur. Spürbar wird die Problematik auch, wenn ein Patient den Mund nicht lange offen halten kann. Dann sind die Mundschließer sehr trainiert, die Mundöffner im Gegenzug allerdings gar nicht.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten um Kiefergelenksprobleme zu therapieren. Dazu gehört natürlich die Selbstkontrolle: Knirschen oder Kauen auf Gegenständen sollte möglichst vermieden werden. Außerdem helfen Entspannungsübungen und Massagen oder Wärmebehandlungen. Gleichzeitig sollte das Mundöffnen trainiert werden. Dafür gibt Frau Hannebauer ihren Patienten einfache Übungen an die Hand. Gegen das Knirschen in der Nacht gibt es eine spezielle Schiene, die das Kiefergelenk in eine angenehme Haltung bringt. Bei sehr starken Schmerzen kann außerdem eine Physiotherapie helfen. Wichtig ist auch hier, dass der Patient mitarbeitet, damit ein positives Ergebnis erreicht wird.

Die Zahl der betroffenen Menschen ist groß. Frau Hannebauer sieht in ihrer Praxis bei 75% der Patienten zumindest den Ansatz von solchen Beschwerden. Das führt sie unter anderem auf den Stress zurück, dem die meisten Menschen in ihrem Alltag ausgesetzt sind. Wer den Verdacht hat, selbst an solchen Problemen zu leiden, sollte sich am besten an einen Spezialisten wenden. Außerdem ist es gut zu wissen, dass viele Leistungen in diesem Bereich von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden. 

 

Wurzelbehandlungen unter dem OP-Mikroskop

Die Endodontie beschäftigt sich mit Wurzelbehandlungen. Was viele mit Schmerzen und einer unangenehmen Behandlung verbinden, verliert seinen Schrecken im Gespräch mit Dr. Gericke recht schnell. Die Behandlung verläuft, gut durchgeführt, schmerzfrei und mit hohen Erfolgschancen.

Grundsätzlich darf jeder Zahnarzt Wurzelbehandlungen durchführen. Dr. Gericke hält das für problematisch, denn so liegen die Chancen für eine erfolgreiche Behandlung im Schnitt nur bei 40-45 %. Das liegt vor allem daran, dass die Wurzelbehandlungen ohne ein Mikroskop durchgeführt wurden. Die gute Sicht ist jedoch das A und O einer erfolgreichen Wurzelbehandlung. Und es gibt noch weitere Maßnahmen und Techniken, die den Erfolg der Behandlung begünstigen, wie etwa die Verwendung eines Kofferdams, eines ausführlichen Spülprotokolls und ähnliches. 

Für den Patienten ist es daher ratsam, für eine Wurzelbehandlung einen Spezialisten aufzusuchen. Dr. Gericke hat sich mit einem Zusatzstudium, dem Master of Science in Endodontie, entsprechend fortgebildet. Spezielle Gerätschaften und die umfangreichen Erfahrungen sorgen für gute Behandlungsergebnisse. Die Erfolgschancen für eine Wurzelbehandlung liegen bei den speziell ausgebildeten Endodontologen dementsprechend bei 90-95 % und sind damit doppelt so hoch wie bei einem nicht spezialisierten Zahnarzt.

Eine Wurzelentzündung entsteht durch Karies oder auch nach einem Unfall, bei dem der Zahn beschädigt wurde. Wird das Problem nicht rechtzeitig entdeckt, kommt es zu Schmerzen und oft auch zum Knochenabbau. Dann wird eine Wurzelbehandlung notwendig. Dr. Gericke arbeitet dafür mit einem Kofferdam, ein Gummituch, dass den Zahn vom übrigen Mundraum separiert. So können Bakterien aus dem Mundraum effektiv vom offenen Zahn ferngehalten werden. Auch für den Patienten ist eine Behandlung unter Kofferdam angenehmer.

Mit der sogenannten elektrometischen Längenmessung ist es Dr. Gericke möglich, dank eines Computers die Länge der Zahnkanäle genau zu bestimmen. Das hilft bei Planung und Ablauf der Behandlung. 

Bei einer Wurzelbehandlung öffnet Dr. Gericke zunächst den betroffenen Zahn und reinigt die Wurzelkanäle mit speziellem Werkzeug. Um möglichst alle Bakterien auch in kleinen Verzweigungen zu beseitigen, wird der Zahn mehrfach mit verschiedenen Spülungen ausgespült. Die Verzweigungen sind oftmals nur durch das Mikroskop zu erkennen, weshalb eine gründliche Reinigung ohne Mikroskop fast nicht gelingen kann. Zusätzlich zu den Spülungen kann Dr. Gericke Keime mit einem Laser abtöten. 

Abschließend wird der Zahn mit dem Füllmittel Guttapercha wieder gefüllt und verschlossen. Durch die thermoplastische Guttaperchafüllung wird sichergestellt, dass der Zahnkanal am Ende komplett gefüllt ist und kein Hohlraum verbleibt. Um die Stabilität des Zahnes zu wahren, bekommt er im Anschluss an die Wurzelbehandlung eine stabile Endversorgung. Das ist meist eine Krone, kann aber auch manchmal eine Teilkrone oder ein Inlay sein. Ohne diese stabile Versorgung kann es bei zu starker Belastung leicht zu Frakturen oder starken Rissen des Zahnes kommen und damit zu Undichtigkeiten, die dann letztlich zum Verlust des Zahnes führen können.

Leider werden die Kosten für eine solche Wurzelbehandlung bislang nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Je nach individueller Situation werden für den Patienten 400 – 1500 € fällig. Das liegt vor allem an den speziellen Gerätschaften, die in einer nicht-spezialisierten Praxis in der Regel gar nicht zu finden sind.

Eine Wurzelbehandlung ist oft der letzte Weg, einen Zahn zu retten. Zwar gibt es mit Implantaten einen wirklich guten Zahnersatz, jedoch ist nichts so viel wert, wie der Erhalt des eigenen Zahns. Nach diesem Motto arbeitet Dr. Gericke: Zahnerhalt ist, im Rahmen der Möglichkeiten, stets das höchste Ziel. 

 

Implantate als Zahnersatz

Nach einem Zahnverlust gibt es verschiedene Möglichkeiten, die entstandene Lücke zu füllen. Neben den klassischen Prothesen oder Brücken gibt es auch die Möglichkeit, ein Implantat zu setzen. Dafür ist in der Praxis von Dr. Gericke Zahnärztin Maria Levin zuständig. Bei einer Implantation wird eine künstliche Zahnwurzel aus Titan in den Kieferknochen implantiert. Später kann darauf eine Krone gesetzt werden. Das Implantat ist dadurch einem natürlichen Zahn stark nachempfunden. 

Wie vor jedem größeren Eingriff in der Praxis von Dr. Gericke werden die Patienten auch vor einer Implantation mit Bildern und Videos ausführlich aufgeklärt. Anschließend beginnt die Planung der Implantation. Dafür erstellt Zahnärztin Levin zunächst ein Modell von Ober- und Unterkiefer. Ein dreidimensionales Röntgenbild ermöglicht es zusätzlich, alle wichtigen Entfernungen zu den Nachbarstrukturen genau auszumessen, damit das Implantat später passgenau sitzt. Anhand dieser Daten kann die Implantation mit einem Computer bis ins kleinste Detail geplant werden. 

Implantate werden in der Praxis Dr. Gericke vollnavigiert gesetzt. Das bedeutet, dass eine individuelle Bohrschablone für jeden Patienten erstellt wird, um die am Computer geplante Bohrtiefe und den Abstand zu wichtigen Nachbarstrukturen zu berücksichtigen. Dadurch werden die Risiken des Eingriffs drastisch minimiert. Auch in engen Zahnlücken oder bei Positionen nahe der Sinushöhle oder dem zentralen Nerv im Unterkiefer kann gefahrlos gearbeitet werden. 

Unter lokaler Anästhesie wird schließlich das Zahnfleisch entweder aufgeklappt oder eingestanzt und ein Loch in den Kieferknochen gebohrt. Dorthinein wird das Implantat gesetzt. In einer 3-6 monatigen Einheilzeit wächst das Implantat im Knochen fest. Anschließend wird das Implantat freigelegt und mit einem Zahnfleischformer besetzt, sodass das Zahnfleisch die gewünschte Form rund um die zukünftige Krone annimmt und somit möglichst natürlich aussieht. Schließlich wird eine Krone auf das Implantat gesetzt und der Patient kann den neuen Zahn ganz selbstverständlich nutzen. 

Manche Behandler bieten auch das sogenannte “All-in-one”-Konzept an: dabei wird die Krone am Tag der Implantation eingesetzt und das Implantat heilt unter “voller” Benutzung in den Knochen ein. Frau Levin lehnt diese Art der Behandlung jedoch ab. Zu groß ist das Risiko, dass dadurch Bakterien in den Kiefer gelangen und das Behandlungsergebnis durch eine Infektion zerstören. 

Ganz wichtig ist, vor allem in der ersten Zeit, die regelmäßige und gründliche Zahnreinigung. Im ersten Jahr nach der Implantation sind 3-4 Kontrolltermine fällig, die im Idealfall jeweils mit einer professionellen Zahnreinigung verbunden werden. Andernfalls kann es zu einer Entzündung rund um das Implantat kommen – der Periimplantitis. Im schlimmsten Fall sorgt diese dafür, dass das Implantat locker wird und ausfällt. 

Grundsätzlich kann jeder Patient ein Implantat bekommen. Es gibt jedoch einige Risikofaktoren, die die Versorgung schwieriger oder gar unmöglich machen. Dazu gehört beispielsweise das Rauchen. Bei Rauchern ist das Behandlungsergebnis bis zu einem Drittel schlechter, als bei Nichtrauchern. Ausschlusskriterien sind in der Regel eine Osteoporose oder die Behandlung mit Bisphosphonaten im vergangenen Jahr. In diesen Fällen wäre der Knochen nicht in der Lage, das Implantat fest zu umschließen und zu halten. 

Wenn der Patient an Parodontitis leidet, einer Entzündung des Zahnfleischs, muss diese zunächst beseitigt werden, um ein gutes Behandlungsergebnis erzielen zu können. 

Die Kosten für ein Implantat hängen natürlich von der abgeschlossenen Versicherung ab. Die gesetzlichen Krankenkassen unterstützen die Versorgung mit Implantaten nicht. Je nach individueller Situation kostet ein Implantat im Schnitt etwa 2300 €. 

 

Kronen aus einem Stück mit Cerec

Die Kronen für einen wurzelbehandelten Zahn oder ein Implantat werden in der Praxis Dr. Gericke von einem Cerec-Gerät hergestellt. Diese Maschine schleift einen Keramikblock in der entsprechenden Zahnfarbe in die gewünschte Form, die ein Computer ihr vorgibt. Dadurch wird es möglich, einen Patienten innerhalb einer Sitzung mit einer Krone zu versorgen. Ein Provisorium wird damit überflüssig. 

Zunächst beschleifen die Zahnärzte den Zahn, der überkront werden soll. Anschließend nehmen sie mit einem digitalen Scanner einen Abdruck des betroffenen Zahns. Anhand dieses Abdrucks wird die Krone digital geplant und vom Cerec-Gerät geschliffen. Nach der Anprobe kommt die Krone in einen Ofen und wird dort etwa 25 Minuten gebrannt. Anschließend wird sie poliert und mit Zement an dem betroffenen Zahn einzementiert. Danach ist die Krone direkt wie ein normaler Zahn belastbar, der Patient muss sie nicht schonen. 

Heutzutage werden die meisten Kronen in Keramik gewünscht.

 

Volkskrankheit Parodontitis

Bei einer Parodontitis handelt es sich um eine Entzündung im Zahnhalteapparat, genauer in den Zahnfleischtaschen. Die entsteht, wenn Zahnstein zwischen Zahn und Zahnfleisch wandert. Dort kann niemand mehr mit einer Zahnbürste putzen, die Beläge müssen mithilfe von Ultraschall entfernt werden. 

Parodontitis hat sich inzwischen zu einer regelrechten Volkskrankheit entwickelt. Tückischerweise bleibt Parodontitis oftmals lange unbemerkt, da die Erkrankung anfangs nicht mit Schmerzen verbunden ist. Erster Indikator ist in der Regel vermehrtes Zahnfleischbluten. Im weiteren Verlauf der Krankheit baut sich erst der Kieferknochen ab, dann folgt auch das Zahnfleisch. Mit einer Reinigung der Zahnfleischtaschen kann Frau Levin diesen Vorgang stoppen, aber nicht rückgängig machen. In sehr schweren Fällen ist anschließend ein Knochenaufbau notwendig. Dafür verweist Frau Levin an spezialisierte Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgen. 

 

Den richtigen Zahnarzt finden

Für viele Patienten ist der Zahnarztbesuch regelrecht mit Angst besetzt. Frau Levin empfiehlt, diese Ängste bei der Terminvergabe offen anzusprechen. Für Angstpatienten nimmt sie sich gerne besonders Zeit für eine umfangreiche Aufklärung. Auch ein erster Besuch zum Kennenlernen, ohne Behandlung, ist dann möglich. 

Die Wahl des Zahnarztes fällt vielen Patienten nicht leicht. Vor allem bei aufwändigeren Behandlungen wie einer Wurzelbehandlung, einer Implantation oder bei Zahnfehlstellungen ist es ratsam, einen Spezialisten aufzusuchen. Spezialisten bringen, neben relevanten Gerätschaften und Methoden, vor allem umfassende Erfahrung mit dem Krankheitsbild mit. Eine Gemeinschaftspraxis hat den Vorteil, dass sich Spezialisten verschiedener Fachgebiete unter einem Dach finden lassen. Hilfreich ist es zudem, wenn ein reger Austausch der Ärzte mit anderen Ärzten besteht. In der Praxis von Dr. Gericke wird sichtbar, dass die Zusammenarbeit der Kollegen zum Erfolg für Ärzte und Patienten führt. 

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