Thomas Filor: WG-Mieten steigen und bieten Investoren einen interessanten Markt

WG-Mieten verteuern sich zunehmend und bieten Investoren einen umkämpften Markt. Dies betrifft vor allem mittelgroße Uni-Städte.

Magdeburg, 27.02.2020. „Zum Semesterbeginn kennen die meisten Studenten hierzulande das Problem der Wohnungsknappheit nur zu gut. WG-Mieten explodieren nämlich nicht nur in den Top-7 Städten, sondern auch in mittelgroßen und kleinen Studentenstädten“, erklärt Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg. An den deutschen Universitäten beginnt ab April das neue Semester, sodass der Bewerberandrang besonders hoch ist und junge Menschen Schlange stehen, um eine Immobilie besichtigen zu können. „Selbst in Gegenden, in denen die Mieten stagnierten, sind die Preise für WG-Zimmer davon nicht betroffen. Diese steigen weiterhin“, erklärt Filor und bezieht sich dabei auf eine aktuelle Untersuchung der Analysefirma Empirica.

 

Demnach kostete ein Zimmer durchschnittlich 397 Euro pro Monat und damit drei Prozent mehr als noch im vergangenen Wintersemester (384 Euro). Empirica untersucht die Preise für WG-Zimmer seit dem Sommersemester 2012 und wertet dafür mehrere Tausend Mietinserate auf über 100 Onlineplattformen für WG-Zimmer in 120 Städten aus. Seitdem sind die Preise für WG-Zimmer um knapp 40 Prozent gestiegen. 

 

„Besonders gestiegen sind die Mieten für WG-Zimmer in mittelgroßen Städten wie Essen, Lübeck, Tübingen und Bayreuth. Auch in Ostdeutschland, in Chemnitz, Magdeburg und Greifswald gab es einen Anstieg der Mieten für WG-Zimmer. Das ändert natürlich nichts an der Tatsache, dass WG-Zimmer in beispielsweise München oder Berlin utopisch teuer sind“, kommentiert Immobilienexperte Thomas Filor die Studie. Derzeit sind WG-Zimmer in München am teuersten. Laut Empirica müssen Studenten in der bayrischen Landeshauptstadt mit 650 Euro für ein Zimmer rechnen. Dicht gefolgt von München befinden sich Frankfurt, Stuttgart und Ludwigsburg, wo eine Studentenbleibe 500 Euro monatlich kostet. 

 

„In Deutschland studieren derzeit 2,9 Millionen Menschen. Dies erhöht natürlich auch den Druck auf den Wohnungsmärkten. Wie man Studenten finanziell entlasten kann, bleibt fraglich. Zuletzt wurde der Bafög-Satz erhöht. Für Investoren und Projektentwickler bietet das allerdings enorme Chancen. Das Renditepotential ist bei Studenten-Apartments und Mikroapartments besonders hoch“, erklärt Thomas Filor abschließend.

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