100 Prozent E-Mobilität: Joachim Glatthaar investiert in Elektromobilitäts-Startup

Schramberg/ München (wei) Dass Joachim Glatthaar ein echter Macher ist und dabei ein gutes Gespür für Trends und Innovationen hat, bewies er in seinem 40-jährigen Unternehmerleben mehr als einmal.

Auch jetzt, da er sich aus dem operativen Geschäft seines 1980 gegründeten Unternehmens glatthaar-fertigkeller zurückgezogen hat, bleibt er am Ball und fängt noch einmal etwas Neues an. Der glatthaar-Unternehmensgründer startet im Jubiläumsjahr des Fertigkellerbauers als Investor bei EVUM Motors – ein Startup, das auf Elektromobilität für Transportfahrzeuge setzt.

Bei der Premiere des wendigen Elektrotransporters "EVUM aCar" legte er denn auch seine Intentionen für sein Engagement dar. "Ich war begeistert von der Idee der jungen Doktoranden, nachhaltige und bezahlbare Mobilität in Entwicklungsländern anzubieten. Ihr Fahrzeugkonzept überzeugte mich – ich sehe den Markt für dieses Allzweckfahrzeug allerdings nicht nur in den afrikanischen Ländern, sondern auch für den Einsatz in Deutschland. Gerade im gewerblichen Bereich braucht es Lösungen für Handwerk und Industrie angesichts der Dieseldiskussionen und (drohenden) Fahrverboten in deutschen Städten. Mit diesem Fahrzeug bietet sich eine echte Alternative für die Wirtschaft. Das hat mich überzeugt und motiviert, hier als Investor einzusteigen."

Und glatthaar-fertigkeller-Gründer Joachim Glatthaar geht noch einen Schritt weiter. Nicht nur die finanzielle Unterstützung ist es, die er den beiden Geschäftsführern der EVUM Motors GmbH zu Gute kommen lässt. Mit seinem Sachverstand steht er als Berater zur Seite, um die Serienreife voran zu treiben und die Produktion in Deutschland zu halten.

Das neue Engagement zeigt einmal mehr, wie ernst der Fertigkellerbauer seine Nachhaltigkeitsstrategie, auch über das eigentliche Kerngeschäft hinaus, nimmt. Erst 2018 wurde das Unternehmen von der Klimaschutzorganisation myclimate Deutschland GmbH und der DKV Euro Service für seinen nachhaltigen Beitrag zum freiwilligen Klimaschutz zertifiziert. Dabei kompensierte glatthaar-fertigkeller seine CO2-Emmissionen vollständig, indem pro Liter Kraftstoff in zertifizierte DKV-Klimaschutzprojekte investiert wird. 2018 wurden insgesamt 889,6 Tonnen CO2 der ausgehenden Transporte kompensiert – davon 150,17 Tonnen in der Niederlassung in Weißenfels, 372,44 Tonnen in Simmern und 366,99 Tonnen am Hauptsitz in Schramberg-Waldmössingen.

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Publiziert durch connektar.de.

Veröffentlicht von:

Glatthaar Keller GmbH & Co KG

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Über Glatthaar Keller


Die Firma Glatthaar Keller wurde 1980 von Joachim Glatthaar gegründet. Seither hat sich das Unternehmen mit Stammsitz in Schramberg-Waldmössingen (Baden - Württemberg) auf die Herstellung und den Bau von Fertigkellern und Bodenplatten spezialisiert. Das Dienstleistungsspektrum umfasst dabei auch Planungsleistungen, Statik, Erdarbeiten sowie Projektleitungen. Das Unternehmen schöpft aus einem Erfahrungsschatz von 62.000 Bauprojekten. 


Die Glatthaar-Gruppe entwickelt Baulösungen für den weltweiten Einsatz auch in schwierigen Einsatzgebieten: Einzigartige Patente und Marken, wie unter anderem das geschützte AquaSafe-K-FAST®- System, ThermoSafePLUS® Wand oder der preisgekrönte TechnoSafe® Keller, zeichnen glatthaar-fertigkeller als das innovativste Unternehmen im Bereich Fertigkeller aus und unterstreichen die Marktführerschaft. Darüber hinaus verfügt das Unternehmen in seinem Produktportfolio über eine ThermoSafe® Wand mit einer Kerndämmung bis zu 16 Zentimetern.


Ressourcenschonende Bausysteme und Abfallvermeidung durch moderne Fertigungsanlagen sowie optimale Logistik und der damit verbundene sparsame Umgang mit Energie ist im Unternehmen gelebtes Selbstverständnis. Daher zeichnen sich die Produkte aus dem Hause glatthaar durch hohe Umweltorientierung aus. Eine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung arbeitet in langjährigen Kooperationen mit Instituten, Hochschulen und der Bauindustrie an der Vervollkommnung immer „intelligenterer Keller“ bis hin zu Passivhausqualität. 


Ausgewiesene Fachkompetenz und hohe Qualitätsmaßstäbe bei allen Produkten „Made in Germany“ brachten dem Unternehmen auch gerade deshalb zahlreiche Auszeichnungen ein: z.B. als Deutschlands Kundenchampion 2018, den 1. Platz des Golden Cube 2018 für Innovation beim Großen Deutschen Fertighauspreis, die fünfmalige Auszeichnung nach einem FOCUS Money-Test als fairster Fertigkellerhersteller Deutschlands oder die jüngsten Auszeichnungen als Service-Champion 2019 und Great Place to Work Gewinner im Jahr 2020! 


Der Unternehmenserfolg basiert auf einer soliden Entwicklung zu einem starken, gesunden mittelständischen Familienunternehmen, das Firmengründer Joachim Glatthaar von einer Ein-Mann-Firma zum europäischen Marktführer für Fertigkeller gemeinsam mit aktuell mehr als 500 Ingenieuren, Betriebswirten, Projektleitern und Verwaltungs-, Produktions- und Montagemitarbeitern aufbaute. Eigenverantwortlichkeit und Motivation der Mitarbeiter sind wesentliches Element für den 40-jährigen Erfolg. Die Begeisterungsfähigkeit und hohe Identifikation der Mitarbeiter gründet sich dabei auch auf den Fakt, bei einem Markt- und Innovationsführer tätig zu sein, bei dem eine soziale Unternehmens-Leit-Kultur wesentliches Erfolgsmoment ist.  


Glatthaar unterhält Niederlassungen in Deutschland, England und der Schweiz. Glatthaar-Produkte werden nach Luxemburg, Großbritannien, Belgien, in die Niederlande und die Schweiz geliefert.

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