Backlinks kaufen – Worauf ist zu achten?

Für den Erfolg einer jeden Homepage ist die Platzierung im Ranking der Suchmaschinen von besonderer Bedeutung: Nur wer hier ein gutes Ergebnis erreichen kann und sich somit einen der vorderen Plätze sichert, darf sich auch an entsprechenden Besucherzahlen erfreuen. Im Laufe der Zeit haben sich verschiedene Methoden entwickelt, mit deren Hilfe sich die Bewertung der Website durch die Suchmaschinen beeinflussen lässt.

Die Suchmaschinenoptimierung (englisch: Search Engine Optimization, SEO) ist mittlerweile zu einem der wichtigsten Faktoren für das Gelingen eines Internetauftritts geworden. Unterschieden werden hier im Wesentlichen die Onpage und die Offpage SEO: Während es bei der Onpage SEO beispielsweise um den Domainnamen, den URL- und Seitenaufbau sowie um Content und Keywords geht, liegt das Hauptaugenmerk der Offpage-Optimierung auf einem gezielten Linkaufbau, welcher natürlich auch von Profis im Rahmen einer Backlinks kaufen Kampagne ausgeführt werden kann.

Linkaufbau – was ist das eigentlich?

Als Linkaufbau oder auch Linkbuilding wird der Bereich der Suchmaschinenoptimierung bezeichnet, welcher sich mit der Erstellung vieler verschiedener, qualitativ hochwertiger und relevanter Links auf die eigene Homepage beschäftigt. Hier geht es nicht nur um den Aufbau von Links innerhalb der eigenen Webseite, sondern vor allem auch um den Aufbau von Links, welche von anderen Websites aus auf die eigene verweisen und als sogenannte Backlinks bezeichnet werden. Der Linkaufbau spielt im Rahmen der Optimierung einer Website eine wesentliche Rolle und kann zum einen auf natürliche respektive manuelle, zum anderen – unter Anwendung bestimmter Services – auf automatisierte Art und Weise betrieben werden. Für die Bewertung der Homepage durch die Suchmaschinen kommt es in Bezug auf den Linkaufbau nicht nur darauf an, wie viele Links überhaupt auf die Website führen, sondern auch, welcher Qualität die Webseiten sind, die solche Verweise liefern.

Wo liegen die Gefahren?

Während der natürliche Linkaufbau von allen Suchmaschinen gern gesehen wird, wird ein auf eindeutig manuelle Art vorangetriebener oder gar mithilfe automatischer Services erfolgter Linkaufbau schnell als Eingriff in den natürlichen Aufbau und damit als Manipulation gewertet und entsprechend abgestraft. So kann der künstliche Linkaufbau beispielsweise eine PageRank-Einbuße nach sich ziehen oder bis zur Streichung der Homepage aus dem Index der Suchmaschine führen. Auf die leichte Schulter sollte diese Gefahr nicht genommen werden: Die Suchmaschinen – allen voran Google – haben im Laufe der letzten Jahre Erfahrungen sammeln können und sind sehr empfindlich, was einen unnatürlichen Linkaufbau betrifft. Vor diesem Hintergrund sollte sehr viel Wert darauf gelegt werden, auf die Grundsätze des zwar langsamer fruchtenden, dafür aber nachhaltig Erfolg bringenden natürlichen Linkaufbaus zu achten.

Tipps für einen natürlichen Linkaufbau

Die vielleicht grundlegendste Regel in Bezug auf den Linkaufbau erscheint logisch und erklärt sich nahezu von selbst: Ein guter, ansprechender und informativer Content ist die beste Voraussetzung für einen natürlichen Linkaufbau, da er vielen Lesern eine Empfehlung an Dritte wert ist und sich Backlinks so ohne weiteres Zutun sammeln lassen. Der Inhalt der Website sollte darüber hinaus nach Möglichkeit nicht kommerziell ausgerichtet sein und dies durch den Namen der Domain, eine entsprechende Platzierung von Anzeigen sowie auch das Design zum Ausdruck bringen. Auch auf das gesamte Erscheinungsbild nach außen hin sollte Wert gelegt werden: Es sollte nicht nur deutlich erkennbar sein, wo die Absichten des Internetauftritts liegen, sondern auch gewisse ästhetische Grundsätze in puncto Aufmachung eingehalten werden.

Im Rahmen eines natürlichen Linkaufbaus sollte zudem verstärkt auf die Quellen der Backlinks geachtet werden. Natürlich erscheinen Verweise qualitativ hochwertiger und vertrauenswürdiger Homepages deutlich attraktiver als die unbekannter und vielleicht nicht unbedingt als zuverlässig eingestufter Mitstreiter – wenn aber sämtliche Links aus einheitlichen Quellen stammen und sich nicht über die unterschiedlichsten Winkel des Internets verteilen, so wird dies von den Suchmaschinen schnell als unnatürlich gewertet. Generell gilt: Je mehr Quellen ausfindig gemacht werden können, desto natürlicher wirkt der Linkaufbau. Daher sollten bei der Erstellung von Backlinks Wert auf eine gute Mischung der Quellen gelegt werden, in die auch vermeintlich untaugliche Quellen einbezogen werden. Ähnliches gilt für follow- und nofollow-Links: Grundsätzlich haben follow-Links einen höheren Wert als nofollow-Links – eine Website aber sollte beides aufweisen können.

Lassen sich nofollow-Links aber nicht ausfindig machen, so spricht dies gegen eine gesunde Backlinkstruktur und für einen unnatürlichen Aufbau und wird damit von den Suchmaschinen entsprechend geahndet. Für den Linkaufbau empfiehlt es sich daher, als eher ungeeignet eingestufte Links ganz bewusst mit einzustreuen. Auch der zeitliche Faktor spielt beim Linkaufbau eine entscheidende Rolle. Verweise nämlich entstehen in aller Regel erst mit der Zeit und summieren sich im Laufe der Monate – werden nun aber auffällig viele Backlinks binnen kürzester Zeit erstellt, so stellt dies für die Suchmaschinen ebenfalls ein Indiz für einen künstlichen Linkaufbau dar. Weiterhin empfiehlt es sich, die jeweiligen Artikel unter Einbeziehung sozialer Netzwerke aktiv zu vermarkten, denn nur so erwecken diese eine entsprechende Aufmerksamkeit und sind in der Lage, zahlreiche Links zu generieren. Um diesen Prozess weiter zu unterstützen, ist die Vereinfachung der Verbreitung – beispielsweise mithilfe sogenannter Social Media Buttons – ebenfalls anzuraten.

Was vermieden werden sollte

Im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung gibt es viele Kniffe, die als erfolgversprechend angepriesen werden. Nicht alle aber lassen sich mit der Forderung nach einem natürlichen Linkaufbau vereinbaren, viele entpuppen sich diesbezüglich sogar als Reinfall, welcher oftmals zu einer Strafe durch die Suchmaschine führt. Als typisches Beispiel ist hier die sogenannte Linkfarm zu nennen, bei der diverse Webseiten lediglich mit dem Zweck erstellt werden, Links auf die eigentliche Homepage zu liefern. Die in diesem Fall zugrundeliegende und mittlerweile verbotene Methode nennt sich Cloaking und wird von den Suchmaschinen nunmehr zumeist problemlos erkannt – der Ausschluss aus dem Index ist damit quasi vorprogrammiert. Ähnliche Konsequenzen birgt der sehr beliebte und weit verbreitete Kauf von Links.

Auch dieser wird von den Suchmaschinen immer besser erkannt und führt im schlimmsten Fall zu einer Streichung der Homepage aus dem Index der Suchmaschinen. Ein Linktausch hingegen ist grundsätzlich denkbar, dabei aber sollten die Linkquellen überwacht werden – stammen zu viele Links aus einer Quelle, so lässt dies die Suchmaschinen wie oben beschrieben misstrauisch werden. Auch ein direkter Tausch zwischen lediglich zwei Partner sollte nach Möglichkeit vermieden werden, da viele Suchmaschinen auch dieses Schema mit einer Abwertung im Ranking ahnden. Ein Ringrausch unter verschiedenen Partnern ist vor diesem Hintergrund eher anzuraten. In Bezug auf den natürlichen Linkaufbau sollte zudem darauf geachtet werde, regelmäßig frischen Content einzustellen – findet diese Grundregel keine Beachtung, so ist die Linkflaute fast schon vorauszusehen.

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