#füreinander da sein – Die Halsbandaffaire spendet 10 Prozenz der Bestellsumme an den DRK Corona-Hilfsfonds

 

Das Coronavirus verändert gerade unsere Welt, das Wirtschafts-, Arbeits- und gesellschaftliche Leben. Neben traurigen und negativen Erfahrungen lässt es uns aber auch solidarisch zusammenwachsen und für einander einstehen. Es entstehen kreative Ideen und Nachbarschaftshilfen, um die Krise zu meistern. Auch Die Halsbandaffaire möchte dazu einen Beitrag leisten: Ab sofort spendet der Onlineshop für antiken und modernen Schmuck 10 Prozent des Rechnungsbetrages aller Online-Bestellungen an den DRK Corona-Hilfsfonds.

2011 gründete die Kunsthistorikerin, Gemmologin und Diamantgutachterin Christiane Scharrer-Sieb „Die Halsbandaffaire“ als Onlineshop spezialisiert auf Antikschmuck und moderne Schmuckunikate kleiner Manufakturen (https://www.halsbandaffaire.de/). Aufgrund des großen online Erfolges eröffnete die Schmuckexpertin im Sommer 2015 zusätzlich ihr Ladengeschäft im Künstlerviertel Schwabing. Nun konnten ihre KundInnen die Schmuckstücke auch fühlen und anprobieren. Dieses Ladengeschäft musste sie nun aufgrund der Ausgangsbeschränkungen wegen der Ausbreitung des Coronavirus vorübergehend schließen. Der Onlinehandel und Bürobetrieb läuft aber unvermindert weiter.

In dem umfangreichen Onlineshop der Halsbandaffaire finden Schmuckliebhaber/innen rund um die Uhr, sieben Tage in der Woche historische Sammlerstücke und Vintage Schmuckstücke von ca. 1750 bis heute. Besonders beliebt sind aber auch die im hauseigenen Atelier gefertigten Ohrringe, Armbänder und Ketten. Das zeigt sich sogar in der aktuellen, wirtschaftlich unklaren Zeit: Die Schmuckstücke werden weiterhin gekauft. Dank Versanddienstleister wie DHL ist die Zustellung der schmucken Bestellungen auch weiterhin garantiert.

„Wir freuen uns, dass wir unseren Schmuckbetrieb online und telefonisch weiterhin am Leben erhalten können“, äußert sich Christiane Scharrer-Sieb. „Wir sind eines jener kleinen, inhabergeführten Unternehmen, die momentan von den Schließungen betroffen sind, aber wir wollen trotzdem unseren Beitrag für die Gesellschaft leisten, um Corona gemeinsam zu bewältigen. Daher haben wir uns entschlossen, all denen zu helfen, die gerade mit dem Virus kämpfen, sei es als Patienten oder als medizinische Helden.“

Seit dem Wochenende spendet „Die Halsbandaffaire“ daher 10 Prozent des Rechnungsbetrages aller online Bestellungen an den Corona-Hilfsfonds des Deutschen Roten Kreuzes. „Das ist für uns in diesen unsicheren Zeiten viel Geld, aber wir glauben, dass wir jetzt alle zusammenhalten müssen, um diese Krise zu bewältigen! #füreinander.“

Der Spendenaktion von „Die Halsbandaffaire“ können andere Firmen und auch Privatpersonen folgen. Unter dem Hashtag #füreinander lässt sich die Hilfsaktion für das Deutsche Rote Kreux (DRK) über die sozialen Medien teilen und damit verbreiten.

Der Hilfsfond des DRK – #füreinander einstehen und Gutes tun

Das Deutsche Rote Kreuz ist seit Wochen bundesweit im Einsatz, um das Coronavirus zu bekämpfen und dessen weitere Ausbreitung einzudämmen. Die hauptamtlichen 175.000 Mitarbeiter und 435.000 ehrenamtlichen Helfer des DRK engagieren sich dabei auf vielfältige Weise, um die Behörden im Kampf gegen das Virus zu unterstützen: So werden bundesweit mobile Arztpraxen und Fiebermessstationen vom DRK eingesetzt und betreut, um das Gesundheitssystem zu stärken und Kliniken zu entlasten. Aber auch die Fürsorge und Betreuung der Älteren und Bedürftigen während der Krise stehen im Mittelpunkt der Hilfsaktionen. Aktuell stehen vor allem die psycho-soziale Betreuung in Zeiten von Quarantäne und räumlicher Distanzierung sowie die Organisation der Lebensmittel-Bringdienste und die Lebensmittelversorgung im Mittelpunkt der Hilfsaktionen, um Ältere und Bedürftige zu schützen und mögliche Ansteckungsgefahren zu reduzieren. Mit den Spenden für den Corona-Nothilfefonds unterstützen alle Spender aktiv die Arbeit der Ehrenamtlichen und die Hilfsaktionen zur Krisenabwehr. (https://www.drk.de/spenden/corona-nothilfsfonds/)

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