Rollstuhlrampe auf Rezept

Egal ob durch eine Krankheit oder einen Unfall, dauerhaft oder nur temporär: eine körperliche Einschränkung kann viele Ursachen und Folgen haben. Die barrierefreie Gestaltung des gewohnten Wohnumfelds mithilfe von Rollstuhlrampen ist oft eine teure Angelegenheit. 

Als Kostenträger kommen die Krankenkasse, Pflegekasse, Rentenversicherung sowie die Unfallversicherung in Frage. Jedoch gilt es einiges zu beachten, denn nicht jede Rampe wird vom jeweiligen Kostenträger finanziert.

Dieser Artikel gibt einen Überblick unter welchen Bedingungen der jeweilige Kostenträger in Betracht kommt. Weitere Informationen zur Antragsstellung und Übersicht förderungsfähiger Rollstuhlrampen finden Sie im Thiele-Shop Ratgeber.

Die Pflegekasse als Leistungsträger kommt in Frage, wenn die betroffene Person einen anerkannten Pflegegrad besitzt und der Medizinische Dienst der Krankenkassen die Notwendigkeit einer Rollstuhlrampe vorsieht. In der Regel finanziert die Pflegekasse nur fest installierte Rollstuhlrampen.

Die Krankenkasse gibt finanzielle Unterstützung, wenn die Rollstuhlrampe eine Voraussetzung für den Behandlungserfolg darstellt. Ein häufiges Beispiel ist der Schlaganfall. Die betroffene Person ist vorübergehend an einen Rollstuhl oder Rollator angewiesen und benötigt eine Rampe. Im Gegensatz zur Pflegekasse fördert die Krankenkasse nur mobile Rollstuhlrampen. Der zuständige Arzt muss hierfür ein Rezept ausstellen.

Dient die Rollstuhlrampe der medizinischen Rehabilitation, so springt die Rentenversicherung als Kostenträger ein. Sowohl mobile als auch fest installierte Rampen können finanziert werden.

Die Unterstützung der Unfallversicherung tritt ein, wenn ein Arbeitsunfall zu einer körperlichen Einschränkung oder gar zu einer Berufsunfähigkeit führt. Wie bei der Rentenversicherung gibt es hier keine Einschränkung ob es eine mobile oder feste Rampe sein muss. 

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Das Team von Thiele-Shop hilft Ihnen jederzeit telefonisch, per Mail oder online unter: www.auffahrrampen-thiele.de

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Zuletzt veröffentlicht:

Rollstuhlrampe auf Rezept - 1. April 2020


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