Das Ziel unseres Daseins auf Erden, Part4 – Den Tot überwinden, Video

Wenn man sich mit dem vergänglichen Körper und seiner vergänglichen Sinnes-Welt identifiziert, glaubt man etwas zu wissen und man glaubt, sich selbst zu kennen. Wenn man ahnt und erkennt, dass man mehr ist als der vergängliche Körper und vergängliche Materie, was weiß man dann von sich selbst und seiner Welt?

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Aber wenn man will, kann man alles über sich selbst, über die irdische Welt und die überirdische Welt, jenseits von dieser irdischen Welt, erfahren. Denn der unvergängliche Lebens-Strom, der jeden vergänglichen, menschlichen Körper individuell belebt, weiß ALLES und IST ALLES. Denn ER (Das All-das-was-Ist) ist nicht von dieser vergänglichen Welt und doch verdankt alles Vergängliche IHM sein Entstehen und Vergehen! Die Weisen des griechischen Altertums wussten das, denn sie forderten:

"Erkenne dich selbst, dann erkennst Du das Universum und die Götter."

Das ist der Unterschied zwischen Wissen und Weisheit: Wissen ist außen und kollektiv zugänglich, aber vergänglich. Weisheit ist INNEN und nur individuell zugänglich, aber unvergänglich!

"Der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig!"

Berichtet die Bibel folgerichtig. Wissen hat keine Macht, weil Wissen dem Tod gegenüber machtlos ist. Weisheit hat alle Macht, weil der keine Macht über die Weisheit hat.

WEISHEIT IST LICHT!

Das LICHT der göttlichen Weisheit und Liebe, das ist die Antwort auf die berühmte Frage: "Sein oder Nicht-Sein?" Das ist der innere überirdische Reichtum, der uns niemals verlässt, weder im Diesseits noch im Jenseits!

Dann ist unser Leben kein quantitativer "Count – Down" in der Endlichkeit, unser Leben ist dann ein qualitativer "Count – Up" in die glückseligste Unendlichkeit: Wir können dann von JEDEM "heute" mehr erwarten, als von gestern. Dann ist das Leben ein leichtes Spiel, denn der göttliche Joker ist in uns und mit uns.

"Du darfst zu Gott nicht schreien, der Brunnquell ist in Dir. Stopfst du den Ausgang nicht, so fließt es für und für. Wer Gott um Gaben bittet, der ist gar übel dran. Er betet das Geschöpf und nicht den Schöpfer an!" Angelus Silesius (1624 – 1677)

Erst wenn die Systematik der ersten Geburt des körperlichen, lebendigen Kokons, denn wir Mensch nennen und der Aktivierung des göttlichen Wesens verborgen in diesem Menschenwesen, das dann zur zweiten Geburt im lebenden Körper führt, haben wir das Gottessystem des Lebens verstanden. Alle kosmischen Gesetze sind vom göttlichen Gesetz-Geber daraufhin angelegt, den Menschen – Adam-Eva-Prinzip – durch die innere göttliche Führung in die individuelle GOTT-SELBST-VERWIRKLICHUNG zu führen. Der Schlüssel dazu liegt nicht mehr in überholten Religionssystemen und deren todbringenden Irrlehren, sondern im Verständnis der Quantenphysik und des Werdungskonzepts hin zum Gottwesen, dass dann und tatsächlich erst dann lebt und sich damit qualifiziert für Quantensprünge in andere weitreichendere Dimensionen und universelle Wirklichkeiten.

Robert Zach, Postfach 37, 83084 Kiefersfelden, eMail: robert.zach@gmx.ch, Alle Videos sehen

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