Erfolgreiches Headhunting in Zeiten von Corona

Headhunting ist digitaler geworden: Personalberater Hans Ulrich Gruber erlebt während der Corona-Krise eine Annäherung nationaler und internationaler Auswahlprozesse. Gute Leute werden weiter gesucht.

Am Abend findet wieder eine Skype-Konferenz mit fünf Teilnehmern an vier Bildschirmen statt. Es geht um eine hochkarätige Position. Teilnehmen werden neben dem Bewerber und Personalberater Hans Ulrich Gruber zwei Personen aus der Führungsebene sowie die Personalleiterin. Da die Top-Jobs häufig international besetzt werden, ist das Bewerbungsgespräch per Skype eigentlich nichts Besonderes. Heute kommt der Kandidat jedoch aus Deutschland und wäre normalerweise persönlich ins Unternehmen gekommen. Wenn nicht das Corona Virus von einem Tag auf den anderen die Arbeit innerhalb der Unternehmen verändert hätte.

Die nationalen Auswahlverfahren nähern sich internationalen an
"Seit Beginn von Corona beobachte ich, dass sich die nationalen Auswahlverfahren den internationalen annähern", sagt der erfahrene Headhunter Hans Ulrich Gruber. "Wenn ich beispielsweise eine Stelle im IT-Bereich zu besetzen haben und ein Bewerber kommt aus der Türkei oder aus Buenos Aires, was wir beides schon erlebt haben, dann führen wir natürlich das erste Gespräch per Video-Konferenz durch." Aktuell wenden die meisten Unternehmen dieses Verfahren jedoch auch bei Positionen an, die national besetzt werden sollen. "Wenn es doch zu persönlichen Treffen kommt, finden diese unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen statt", so der Personalberater. Zum Beispiel treffe sich der CEO gegen Abend alleine mit dem Bewerbenden unter Einhaltung des Sicherheitsabstands, wenn die meisten Mitarbeitenden das Unternehmen schon verlassen haben.

Gute Leute werden immer gesucht

Gute Leute, so erlebt es Hans Ulrich Gruber, werden jedoch nach wie vor gesucht. "In meinen Branchen IT, Bau und Maschinenbau sind Unternehmen nach wie vor auf der Suche nach Fach- und Führungskräften", berichtet Gruber. Allerdings sei die Wechselbereitschaft der Kandidaten insgesamt etwas gebremst. Einige, die noch vor zwei Wochen wechselwillig waren, warten die aktuellen Entwicklungen lieber erst einmal ab. Zum Glück gebe es auch in diesen Zeiten noch genug gute Kandidaten, die sich aktuell beruflich verändern oder verbessern wollen. Initiative von Seiten der Kandidaten kann sich lohnen. "Wenn ich angeschrieben werde, melde ich mich immer schnell zurück", so der Personalberater. Erst kürzlich habe er einen Bewerber so innerhalb von drei Tagen in das Auswahlverfahren für eine Top Position gebracht.
Weitere Informationen gibt es im Internet: www.ihrpersonalberater.net

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