Die Plattform für Ausrüstungsbedarf wegen Covid-19 für Krankenhäuser und Firmen geht live

Das Projekt Europe vs Covid-19 gibt bekannt, dass seine Plattform ab jetzt live ist.
Europe vs Covid-19 ist eine einfache Plattform, um den Bedarf an Produkten rund um die Covid-19-Pandemie

von medizinischen Strukturen in der Europäischen Union mit dem Angebot von Pharma- und Gesundheitsunternehmen zusammenzubringen. Mit dieser Pressemitteilung laden die Initiatoren sowohl Unternehmen als auch Gesundheitsorganisationen ein, auf die Website www.europevscovid19.org zu gehen und Informationen über verfügbare Produkte, Möglichkeiten der Umstellung der Produktion und respektive den aktuellen Bedarf bereitzustellen.

"Kurz nach Beginn der Krise haben wir festgestellt, dass etablierte Lieferketten für Medizinprodukte, die in der Covid-19-Krise dringend benötigt werden, unterbrochen wurden. Gleichzeitig sehen wir einen weltweiten Anstieg der Nachfrage nach vielen wichtigen Produkten. Neben den Einschränkungen im Transport, hervorgerufen durch diverse Kontaktvermeidungsmaßnahmen habe aber auch in einigen Fällen, z.B. nationalen Interessen in den Ländern der Hersteller oder der Produktion zu Schwierigkeiten bei der Verteilung und Auslieferung geführt", so die Initiatoren.

Diese Unterbrechung bereitet auch Schwierigkeiten für die übliche Art der Beschaffung, da der Prozess neu definiert und Kontakte zu Lieferanten bzw. Produzenten neu organisiert werden müssen.

Eine Plattform, für schnelle Überblick über Kapazitäten für medizinische Einrichtungen und für Unternehmen in der Europäischen Union

Um das Auffinden dieser Produkte zu erleichtern und einen organisierten Prozess zur Bündelung der Informationen zu bieten, haben die Initiatoren von Europa gegen Covid-19, Marika Francia und Arnbjörn Eggerz, eine einfache Plattform geschaffen.

Diese bietet zwei einfache Funktionen sowohl für Unternehmen als auch für Krankenhäuser oder jede staatliche / nicht staatliche Organisation, die für die Beschaffung von medizinischen und ähnlichen Produkten verantwortlich ist. Diese sind:

Krankenhäuser oder andere Organisationen, die für die Beschaffung solcher Waren verantwortlich sind, sind eingeladen, ihren Bedarf anzugeben und die Liste der Produzenten für die Beschaffung zu benutzen. Dazu wurde ein möglichst einfacher Prozess mit einem Formular angesichts des Zeitdrucks geschaffen.

Das Gleiche gilt für Unternehmen. Ein leicht gestalteter Prozess ist sowohl zum Eintrag aktueller Kapazität wichtiger Produkte als auch einen Zeitraum für die Umstellung auf diese angelegt. Die Plattform richtet sich nur an Unternehmen in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union, die diese Produkte herstellen können, sowie an Unternehmen, die ihre Produktion schnell an diese Waren anpassen können.

Dies in beiden Fällen kostenlos.

Ziele der Plattform

Nach den Zielen gefragt, erklärten die Initiatoren, dass es wichtig sei, dazu beizutragen, den Mangel an Medizin- / Hygieneprodukten und anderen Produkten, die angesichts der Covid-19 Pandemie benötigt werden, zu stoppen.

"Gleichzeitig wollen wir politische Maßnahmen in Europa unterstützen, um Bieterkämpfe und die Bevorratung von Waren in einem Mitgliedstaat zu vermeiden, die in einem anderen Mitgliedstaat dringend benötigt werden." Dies wird am besten dadurch unterstützt, dass gezeigt wird, dass wir in Europa viele Produkte produzieren können. Tatsächlich sehen wir dies als erste Unterstützung des Privatsektors für die Initiative der Europäischen Union – die Rettung der EU-Lagerbestände.
Indem öffentlichen Einrichtungen, Krankenhäusern und anderen medizinischen Einrichtungen / Pflegeeinrichtungen ein schneller und organisierter Überblick über Unternehmen zur Verfügung gestellt wird, die Produkte entweder sofort bereitstellen können, oder indem vorhandene Lieferungen an die derzeit erforderlichen Spezifikationen angepasst werden.

Schließlich soll durch die Schaffung einer europäischen Datenbank für Unternehmen mit Produkten, die für den Pharmasektor in ganz Europa geeignet sind, auch die Wirtschaft unterstützt und die Umstrukturierung und das "Reshoring" der Produktion erleichtert werden.

Über die Initiative

Das Projekt "Europe vs Covid-19" wird von "Europe Acts" umgesetzt, einer gemeinnützigen privaten Initiative von europäischen Bürgern. Es vereint verschiedene Maßnahmen, die mit einem EU-weiten, integrativen Ansatz umgesetzt werden.

Als erstes Projekt fördert sie eine privatwirtschaftliche Initiative zum Matchen von Unternehmen und medizinischen Organisationen zur Sicherung der Verfügbarkeit und Produktion wichtiger medizinischer Güter in der Europäischen Union.

Ein zweites Projekt, ein erster offener Brief an die Europäische Kommission und Regierungschefs der Mitgliedsländer der Europäischen Union , reiht sich in die Debatte über den Neustart nach der ersten Phase der Virusbekämpfung ein. Thema ist die Debatte über Solidarität innerhalb der Europäischen Union und im ersten Brief, insbesondere das Thema Eurobonds / Coronabonds. Basierend auf den Erfahrungen aus der Eurokrise soll hier mit qualitativen Informationen der Politikprozess unterstützt werden. Dies insbesondere auch wie im ersten Projekt mit einem gesamteuropäischen Blick.

Weitere Projekte zur Erleichterung der Situation für Privatpersonen sind in Vorbereitung.

Initiatoren sind Marika Francia, Linguistin, und Arnbjörn Eggerz, Berater. Beide haben langjährige Erfahrung im privaten Sektor, sprechen mehrere europäische Sprachen und haben in verschiedenen EU-Mitgliedstaaten gearbeitet und gelebt.
Sie werden von einem kleinen Team und einer Reihe von Freiwilligen unterstützt.

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Publiziert durch connektar.de.

Veröffentlicht von:

Europe vs Covid-19, ein Europe acts Projekt

Karl-Marx-Straße 12
12043 Berlin
Deutschland
Telefon: +49 8131 260226
Homepage: http://www.europevscovid19.org

Ansprechpartner(in):
Arnbjörn
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