Thomas Filor: Die eigenen vier Wände in der Corona-Krise

Die Corona-Krise verändert die Arbeitswelt: Immer mehr Leute arbeiten im Homeoffice. Dabei können die eigenen vier Wände dieser Tage Gold wert sein.

 

Magdeburg, 15.04.2020. In dieser Woche beschäftigt sich Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg mit dem Thema Immobilieneigentum während der Corona-Krise. „Viele Menschen merken erst jetzt, wie viel die eigenen vier Wände wert sein können. Dieser Wert ist nicht nur materieller und finanzieller Natur. Die Pandemie zwingt viele Leute dazu, nicht nur im Homeoffice zu arbeiten, sondern auch die Kinder von zu Hause aus zu unterrichten und den ganzen Tag zu betreuen. Das bedeutet, dass sich fast das ganze Leben im Eigenheim abspielt. Das bringt große persönliche, aber auch berufliche Herausforderungen mit sich“, erklärt Filor. 

 

Arbeitnehmer und Arbeitgeber erkennen aber teilweise auch, dass das Homeoffice eine realistische Option sein könnte, auch wenn die Corona-Krise zu Ende ist. In Deutschland sind derzeit rund zwölf Prozent aller Beschäftigten im Homeoffice tätig, wie das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) bestätigt. Allerdings betont das DIW auch, dass eigentlich mehr als 40 Prozent realisierbar wären, da die moderne Technik vielen Berufen neue Möglichkeiten eröffnet. 

 

„Damit sich das Privatleben und der Job nicht zu sehr vermischen, raten Immobilienexperten dazu, klar den Arbeitsbereich in der Immobilie abzutrennen. Sei es in einem separaten Raum oder in Form einer Arbeitsecke. Schreibtische nehmen dabei eine wichtige Rolle ein. Diese gibt es in verschiedenen Formen und Materialien, selbst für kleine Räume. Da Computer immer kleiner werden, müssen Schreibtische auch nicht mehr zwangsläufig viel Platz wegnehmen“, fügt Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg hinzu. So gibt es beispielsweise flache Wandmodelle oder Sekretäre zum Ausklappen. Des Weiteren entscheiden sich immer mehr Menschen für Schreibtisch zum Stehen, aus Liebe zur Gesundheit ihres Rückens. Bei den Designs ist für jeden Geschmack etwas dabei, von modern minimalistisch bis hin zu verschnörkelt Retro.

 

„Neben dem Büro in den eigenen vier Wänden, bringt Immobilieneigentum natürlich noch viele weitere Vorteile in der Corona-Krise mit sich, die man beleuchten könnte. Dazu gehört auch der Luxus des eigenen Grundstücks und Gartens, worauf wir nächste Woche genauer eingehen werden“, so Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg abschließend. 

 

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Das Emissionshaus Filor, Magdeburg, ist ein inhabergeführtes Unternehmen, das seit 1996 erfolgreich am Markt agiert. Schwerpunkt ist die Entwicklung gewinnbringender Fondsprojekte im Immobilienbereich für private und institutionelle Investoren. Der Fokus liegt dabei auf Direktinvestments in Wohnimmobilenprojekte – Mehrfamilienhäuser im denkmalgeschützten Bereich – und Bestandsimmobilien sowie auf der Emission von Genussrechtsbeteiligungen für Immobiliengesellschaften. Bisher wurden 67 Wohnimmobilienprojekte erfolgreich abgewickelt. Das Unternehmen war an der Vermarktung von bisher über 2.300 Eigentumswohnungen mit einem Gesamtvolumen von 230 Millionen Euro sowie an der Gestaltung von vier geschlossenen Immobilienfonds beteiligt.



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