ÖDP tritt in Lüdenscheid zur Kommunalwahl an

(Lüdenscheid) – Am Mittwoch, dem 6. Mai 2020, fand die Wahlversammlungen der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) Kreisverband Märkischer Kreis im Gemeindezentrum Maria Königin in Lüdenscheid statt. Trotz Corona waren knapp 20 Mitglieder und Kandidaten erschienen, die an den mit großen Abstand aufgestellten Einzeltischen Platz nahmen.

Nach der Begrüßung durch den Kreisvorsitzenden Claudius Bartsch, führte Versammlungsleiter Michael Langer durch die Herscheider und Lüdenscheider Wahlversammlungen.
Dabei war ein umfangreiches Wahlprocedere zu bewältigen. Jede Kandidatin und jeder Kandidat hatte die Gelegenheit, sich selbst und die eigenen politischen Ziele vorzustellen.

Für die Kommunalwahl in Lüdenscheid konnten 20 von 23 Wahlbezirke durch Mitglieder der ÖDP und parteinahe Kandidaten besetzt werden. Auch für die Reserveliste der Kommunalwahl konnten sechs Bewerber gefunden und gewählt werden. Als Spitzenkandidat auf Listenplatz 1 wurde Claudius Bartsch gewählt.

Nun müssen die Unterlagen zur Prüfung ans örtliche Wahlamt, um die weiteren Schritte planen zu können. Da die ÖDP im NRW-Landtag nicht vertreten ist, sondern nur ein Mandat im Europaparlament hat, sind die 20 Kandidaten auf jeweils mind. 5 Unterstützungsunterschriften in ihrem Wahlbezirk angewiesen, die es in nächster Zeit zu sammeln gilt. Diese müssen mit dem offiziellen Wahlvorschlag bis zum 16. Juli. bei der Stadt Lüdenscheid vorliegen, erst danach stellt ein Wahlausschuss fest, ob die ÖDP tatsächlich zur Kommunalwahl NRW am 13.September zugelassen wird.

Auf der Versammlung wurde schon die erste thematische Ausrichtung diskutiert, wie besipielsweise Artenschutz, Ausbau des Radwegenetzes, Erhalt von Grünflächen, Stärkung des ÖPNV, uvm.; die es nun in einem Kommunalwahlprogramm zu bündeln gilt.

Die ÖDP Kandidaten in Lüdenscheid und Herscheid hoffen trotz der weiter andauernden Beschränkungen bald wieder mit der Bevölkerung in Kontakt treten und ihr Programm vorzustellen zu können. Ein wichtiger Schwerpunkt wird der Wahlkampf über neue Medien (Website / Facebook) und den klassischen Printmedien sein, um die lokalen Ziele öffentlich zu machen

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