Bewahren, was geht, was kommt, was bleibt – Neue Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum mit dem Thema BEWAHREN

Bewahren lohnt sich, heißt es so schön. Doch was heißt das konkret? Was sollte behalten, geschützt, gerettet, gesichert, aber auch verteidigt werden? Und was hat das mit der Gestaltung der Zukunft zu tun? Was Bewahren heißt und wie es gelingen kann, zeigt die neue Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“. Darin: Raus aus der angestaubten Museumssicht – Johannes Vogel im Gespräch; ein Plädoyer für das Zeitzeugentum; Impulse für eine Reise in die Vergangenheit; von Vorbildern und Großeltern; Tipps für das Bewahren von Werten u. a. m.

Berlin, 20. Mai 2020 – Vertrautes zu bewahren ist ein Grundbedürfnis von Menschen und der Gesellschaft. Sei es der Schutz von Natur und Umwelt, Denkmälern, Kulturgütern oder demokratischen Werte. Bewahren stützt die eigene Geschichte, die eigene Identität. Das heißt aber nicht, dass alles so bleibt wie es ist. Nur wer weiß, woher er kommt und was ihn umgibt, kann die Zukunft gestalten. Was lohnt sich aber zu erhalten? Wie nutzt das Bewährte dem Morgen? Was können wir beitragen, damit etwas bleibt? Antworten gibt die neue, kostenlose Ausgabe des Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“ zum Thema BEWAHREN.

Bewahren für die Zukunft – ein Provokateur im Gespräch
Er geht seinen eigenen Weg und eckt damit auch öfter mal an. Johannes Vogel leitet seit 2012 das Museum für Naturkunde Berlin. Eine fantastische Sammlung von über 30 Millionen Objekten. Doch Johannes Vogel will mehr als nur Bewahren. Im Interview „Bewahren für die Zukunft“ erklärt er, dass das Museum der ideale Ort, um die Zukunft auszuhandeln.

Geschichte wird gemacht
Jeder einzelne Mensch ist ein kleines Geschichtsbuch, eine Zeuge seiner Zeit. Umso wichtiger ist es, das persönlich Erlebte weiterzutragen, in die Öffentlichkeit oder die eigene Familie. Denn nur wer die Vergangenheit kennt, kann die Gegenwart verstehen und verantwortungsbewusst handeln. Wie es gelingen kann, beleuchtet der Artikel „Geschichte wird gemacht“.

Die Dinge unseres Lebens
Den Haushalt eines geliebten Menschen aufzulösen, ist mehr als eine Sperrmüllaktion. Es ist eine Reise in die Vergangenheit, wie der Artikel „Die Dinge unseres Lebens“ zeigt. Eine Reise in die Vergangenheit des Verstorbenen und oft genug auch in die eigene.

Tipps und Anregungen zur nachhaltigen Geldanlage, einem grünen Alltag und zum kleinen Erbe, das Gutes bewirken kann

In seinem stetig wachsenden Ratgeberteil bietet das Online-Magazin auf www.das-prinzip-apfelbaum.de Antworten auf wichtige Fragen rund um Trauer, Erbe, Vorsorge, Ruhestand, Ehrenamt u. v. m. In dieser Ausgabe erfahren Leserinnen und Leser u. a., wie Kinder von ihren Großeltern lernen, was Gerechtigkeit und Hilfsbereitschaft ist; worauf man beim Weitergeben der eigenen Werte achten sollte; und wie man selbst zum kleinen Zeitzeugen wird.

Nächste Ausgabe zum Thema STERBEN erscheint im August 2020

Die aktuelle Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum zum Thema BEWAHREN ist ab sofort kostenfrei verfügbar: magazin.mein-erbe-tut-gutes.de/magazine/bewahren/

Die nächste Ausgabe erscheint im August2020. Darin wird das Thema STERBEN im Fokus stehen. Wer keine Ausgabe des Online-Magazins verpassen möchte, abonniert den kostenlosen Newsletter unter magazin.mein-erbe-tut-gutes.de.

Veröffentlicht von:

Mein Erbe tut Gutes

Oranienstraße 185
10999 Berlin
DE
Telefon: (030) 29 77 24 34
Homepage: https://www.mein-erbe-tut-gutes.de

Ansprechpartner(in):
Heidi Weschke
Pressefach öffnen


   

Firmenprofil:

Über die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“

Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ – eine im Herbst 2013 gegründete Initiative von 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen – möchte Menschen bei ihrem Vorhaben unterstützen, mit dem Erbe auch die eigenen Werte weiterzugeben und „Das Prinzip Apfelbaum“ einer breiten Öffentlichkeit als Ausdruck einer grundsätzlichen Haltung näherzubringen. Die repräsentative GfK-Studie „Gemeinnütziges Vererben in Deutschland“ zeigt: Bereits jeder Zehnte der über 60-Jährigen kann sich vorstellen, einen Teil seines Nachlasses auch einem guten Zweck zukommen zu lassen, bei den Kinderlosen sogar jeder Dritte.

Informationen sind erhältlich bei:

Heidi Weschke
Telefon: (030) 29 77 24 34
E-Mail:
presse@mein-erbe-tut-gutes.de

397 Besucher, davon 1 Aufrufe heute