Ende für das Damoklesschwert 52 Gigawatt Photovoltaik Deckel: Bei Sun Contracting ist die Freude riesig

Berlin/Triesen. Anhand des aktuellen Zubaus am Photovoltaiksektor in Deutschland wäre vermutlich nur noch bis Ende des dritten Quartals 2020 Zeit geblieben, bis der 52 Gigawatt Deckel bei Photovoltaik gegriffen hätte. Viel Zeit wäre also nicht mehr geblieben und die Förderung von Photovoltaikanlagen hätte ein Ende erreicht. Nun hat die schwarz-rote Regierungskoalition in Berlin nach langen Verhandlungen positives zu vermelden.

 

Die Mindestabstandsregeln zur Wohnbebauung für Windräder an Land macht auch den Weg für die Aufhebung des 52 Gigawatt Deckels für Photovoltaik im EEG frei. Gut so, denn der Deckel hätte vermutlich spätestens im Herbst gegriffen. Dieses Limit für Förderungen von Photovoltaikanlagen wurde mit der EEG-Novelle 2011 beschlossen. Durch die erzielte Einigung ist diese Deckelung nun Geschichte und wird laut Bundeswirtschaftsminister Altmaier von der CDU – noch bevor sie ausgeschöpft ist – aufgehoben.

 

Weg frei für Photovoltaik Contracting

 

Die Abschaffung des 52 Gigawatt Photovoltaikdeckels erfreut auch die Sun Contracting AG, deren Fokus bereits seit Anfang des Jahres 2019 ganz besonders auf dem deutschen Photovoltaikmarkt liegt. Der Weg für das erfolgreiche Geschäftsmodell Photovoltaik Contracting ist somit auch in Zukunft frei. Photovoltaik Contracting ist die Möglichkeit, ohne finanzielles Risiko zum Ausstieg aus fossilen Energieträgern beizutragen. Der Contractingnehmer stellt seine Dachfläche für den Betrieb einer Photovoltaikanlage zur Verfügung – der Dachbesitzer erhält als Vergütung eine Dachfläche, der Strom wird ins öffentliche Netz eingespeist, dadurch der Anteil an Ökostrom erhöht. Eine Win-Win-Situation.

 

Fokus Großprojekte

 

Dass das Hauptaugenmerk der Sun Contracting Unternehmensgruppe auf dem deutschen Markt liegt, liegt an den perfekten Voraussetzungen, die dieser Markt bietet. Die hervorragende Infrastruktur, die niedrigeren Baukosten, viel leerstehende Dachflächen und auch die maximal förderbare Photovoltaikleistung pro Jahr und Adresse Bis zu 750 kWp können pro Jahr an einer Adresse genehmigungsfrei errichtet werden. Bis Mitte Mai 2020 konnte die international tätige Sun Contracting AG in Deutschland Photovoltaik Projekte im Ausmaß von 4,5 Megawattpeak installieren und projektieren. Zumindest 3 Megawattpeak sind bis Ende des zweiten Quartals noch in der Projektpipeline. Gemeinsam mit den in der finalen Planungsphase befindlichen ersten SUN CARPORTS erreicht man den Zubauwert aus dem Jahr 2019 bereits in der ersten Jahreshälfte 2020.

 

Firmenportrait

 

Die Sun Contracting AG und ihre Tochtergesellschaften sind seit ihrer Gründung im Jahr 2010 nicht mehr aus der Photovoltaikbranche wegzudenken. Besondere Bekanntheit erlangte die Unternehmensgruppe mit ihrem Modell Photovoltaik Contracting, mit dem man sich in Österreich, Deutschland und Liechtenstein unter den Marktführern positioniert. Bisher konnte die Sun Contracting Gruppe im deutschsprachigen Raum insgesamt 61,9 Megawattpeak Photovoltaikleistung installieren und projektieren, davon sind 43,8 Megawattpeak als Contracting projektiert. Neben Bau und Betrieb von Photovoltaikanlagen ist die Sun Contracting AG auch im Bereich nachhaltiger Investments erfolgreich. Mitte 2020 wird man sowohl die Sun Contracting Namens-Anleihe als auch die Sun Contracting Inhaberanleihe in neuer Tranche emittieren. Die depotfähige Inhaberanleihe, die in Österreich für den investitionsbedingten Gewinnfreibetrag geeignet ist, ist seit Anfang 2020 nach strengen Kriterien an der Wiener Börse als Green Bond gelistet.

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