Wille Logistik und CHEP: mit Gas-LKW den CO2-Ausstoß reduzieren

Köln, 3. Juni 2020 – Jeden Tag ist Wille Logistik mit 30 Fahrzeugen für CHEP im Einsatz. Das inhabergeführte Familienunternehmen beliefert seit 1996 im Auftrag von CHEP den Lebensmitteleinzelhandel und FMCG-Kunden in der Metropolregion Rhein-Ruhr. Über die 24-jährige Partnerschaft hinaus verbinden CHEP und Logistik Wille die gleichen Werte bei Nachhaltigkeit: In 2018 hat der Spediteur den ersten mit Flüssigerdgas betriebenen LKW in Betrieb genommen und baut seitdem seine Flotte kontinuierlich mit umweltfreundlichen LNG (Liquefied Natural Gas)-Fahrzeugen aus.

Positive Umweltbilanz von Gas-LKW in der Praxis

In der Transportlogistik wird Nachhaltigkeit immer wichtiger. Laut Aktionsplan Güterverkehr und Logistik des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) spielen alternative Antriebstechnologien eine Schlüsselrolle zur weiteren CO2-Reduktion im Verkehrssektor. Flüssigerdgas entwickelt sich so im schweren Straßengüterverkehr immer mehr zu einer Alternative zu Diesel. In der Praxis erweisen sich Gas-LKW nicht nur als leistungsstark, sondern zeichnen sich auch durch niedrigere Treibstoffkosten und einen geringeren Schadstoff- und Treibhausgasausstoß gegenüber ihren Diesel-Pendants aus. Diese Erfahrung bestätigt auch Wille Logistik, einer der größten Dienstleister für CHEP innerhalb Deutschlands.

Neue LNG-LKW für Fahrer attraktiv

In 2018 nahm in der Spedition der erste Gas-LKW der Marke Iveco Stralis NP460 seine Fahrt auf. Mit der Anschaffung suchte man nach einer umweltfreundlichen Lösung, den ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Im Vergleich zu Diesel stößt der Iveco Stralis NP460 nach Herstellerangaben 15 % weniger CO2 aus. Er verursacht 85 % weniger Stickoxide als in der Euro-VI-Abgasnorm vorgeschrieben sowie nahezu keinen Feinstaub. Mit durchschnittlich 1.500 km erweist sich laut Logistik Wille seine Reichweite zwar etwas geringer gegenüber 2.500 km mit Diesel-Transportern. Unterm Strich fällt der Betrieb jedoch kostengünstiger aus. Hinzu kommen eine reduzierte Lärmbelastung und daraus hervorgehend ein erhöhter Fahrkomfort. Derzeit umfasst die Flotte insgesamt 12 Iveco Stralis NP460. Die Investition in neue Fahrzeuge zahlt sich dabei in mehrerlei Hinsicht aus: "Unserer Erfahrung nach ist es mit den neuen LKW leichter, qualifiziertes Personal zu finden. Durch die Corona-Krise sind zwar derzeit reichlich Fahrer am Markt. Die Fahrerknappheit wird aber sicherlich bald wieder ein Thema sein, sobald sich die Lage entspannt hat", weiß Daniel Wille, Geschäftsführer der Wille Logistik GmbH.
Um einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, sollen alle vorhandenen Diesel-LKW nach ihrer durchschnittlichen Lebensdauer von fünf bis sechs Jahren sukzessive durch LNG-Fahrzeuge ersetzt werden. Diese Entscheidung begrüßt CHEP sehr.

Eine Partnerschaft, die hält

Über das Bekenntnis zur Nachhaltigkeit hinaus verbinden auch andere Werte CHEP und Wille Logistik. "Wir legen großen Wert auf eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit unseren Dienstleistern. Mit Wille Logistik haben wir 1996 auf den richtigen Partner für den Westen Deutschlands gesetzt: Die unbürokratische Zusammenarbeit, die hohe Flexibilität und Zuverlässigkeit haben sich insbesondere in herausfordernden Zeiten als unschätzbar erwiesen. Der Einsatz von LNG-Fahrzeugen entspricht ganz der Unternehmensstrategie von CHEP, mit unserer Umwelt und Ressourcen nachhaltig umzugehen", berichtet Andre Pieske, Senior Manager, Carrier Management CHEP Europe.
Indem Wille Logistik auf umweltfreundliche Alternativen in der Transportlogistik setzt, tragen auch die Kunden von CHEP indirekt dazu bei, eine nachhaltigere Supply Chain aufzubauen.

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