Dezentrale Stromnetze – wie der Weg in die Energieautarkie gelingen könnte

Triesen. Stromversorgung aus 100 % Erneuerbaren Energien – das ist das Ziel, das man für das Gelingen der Energiewende anstreben muss. Darüber, ob das über das zentrale Stromnetz möglich ist, scheiden sich die Geister. Sicher ist eines: Um Versorgungssicherheit garantieren zu können wird es nötig werden, Strom dezentral zu speichern und mit einzelnen, gesonderten Netzen den Strombedarf zu decken.

 

Bis vor einigen Jahren hatte man das existierende, zentrale Stromnetz nicht in Frage gestellt. Alles an Überschuss wurde ins selbe Netz eingespeist, jeder Kilowattstunde benötigter Strom aus dem zentralen Stromnetz entnommen. Die Energiewende passierte bisher auch nur in einer Form: Den Anteil an erneuerbaren Energien im öffentlichen Netz zu erhöhen.

 

100 % EEG-Kommunen

 

In den letzten Jahren bilden sich in Deutschland vermehrt Territorien, die insgesamt mehr Energie erzeugen, als sie selber verbrauchen können – womit auch die Leistungsfähigkeit der erneuerbaren Energien eindrücklich demonstriert werden kann. Dieser Schritt in Richtung Dezentralisierung bedeutet aber nicht, dass es kein gesamtes Netz mehr geben wird. Die einzelnen, autarkiefähigen kleinen Netze will man miteinander verbinden, damit eine Versorgungssicherheit von 100 % auch weiterhin gegeben ist.

 

Photovoltaik Contracting als Unterstützung

 

Durch ihr Modell Photovoltaik Contracting bietet die international tätige Sun Contracting AG zum Erreichen der 100 % bei erneuerbaren Energien eine zusätzliche Möglichkeit an, den vollen Nutzen aus Photovoltaik zu ziehen – ohne finanzielles Risiko. Sun Contracting errichtet und betreibt eine Photovoltaikanlage auf einem Dach. Der Dachbesitzer erhält eine Vergütung in Form einer Dachmiete, der Strom wird entweder ganz oder bei eigenem Stromverbrauch auch nur teilweise ins Netz eingespeist. Dadurch entsteht die klassische Erhöhung des Ökostromanteils im Stromnetz.

 

Fokus innovatives Parken

 

Neben Contracting Projekten in Form von gewöhnlichen Aufdach- und Freiflächenanlagen widmet sich die Sun Contracting Unternehmensgruppe zunehmen innovativen Projekten. Derzeit steht man kurz vor dem Startschuss eines Projektes, das zu Recht die Zukunft des Parkens sein wird: Die SUN CARPORTS sind eine Möglichkeit, ohne das Platzangebot zu schmälern mehr Parkfläche bieten zu können. Überdachte Parkflächen bei Einkaufszentren, Park & Ride Flächen und Parkplätze im öffentlichen Raum werden um Photovoltaikanlagen erweitert – mit einer zusätzlichen Option, das ganze um E-Ladestationen für Elektroautos zu erweitern.

 

Firmenportrait

 

Die Sun Contracting Gruppe ist seit mittlerweile 8 Jahren operativ in der Photovoltaikbranche tätig und besonders vom deutschsprachigen Markt als Anbieter für Photovoltaik Contracting nicht mehr wegzudenken. In Österreich, Deutschland und Liechtenstein hält man derzeit bei 61,9 Megawattpeak installierter und projektierter Photovoltaikleistung, wovon 43,8 Megawattpeak als Contracting projektiert sind. Zusätzlich zu Bau und Betrieb von Photovoltaikanlagen ist die Sun Contracting AG auch im Bereich nachhaltiger Investments tätig. Neben einem Nachrangdarlehen, das nur in Österreich zeichenbar ist, legte man auch eine Namens- und eine Inhaberanleihe zur Zeichnung auf. Die depotfähige Sun Contracting Inhaberanleihe ist in Österreich für den investitionsbedingten Gewinnfreibetrag geeignet und noch bis Mitte Juli 2020 in ihrer aktuellen Tranche zeichenbar. Die Emission wurde Anfang des Jahres 2020 an der Wiener Börse nach strengen Kriterien als Green Bond gelistet.

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