E-Fahrzeuge: Fördermaßnahmen wirken

Düsseldorf, Juni 2020. Die Corona-Krise hat die Klima-Diskussion etwas in den Hintergrund gedrängt – und teilweise bewusst gemacht, dass Fahrzeuge nicht allein an den Emissionen beteiligt sind. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich Ende April anlässlich des Petersberger Klimadialogs für schärfere EU-Klimaziele ausgesprochen und dafür plädiert, im Zuge von Konjunkturprogrammen den Klimaschutz nicht aus dem Auge zu verlieren. Fakt ist: Der Umweltbonus für Elektro-Autos und Plug-in-Hybride ist bis 2025 verlängert worden. Es sind darüber hinaus teilweise Förderungen privater Ladestationen, Zuschüsse von Energieunternehmen und steuerliche Vorteile nutzbar. Die Prämienerhöhung wurde im Februar umgesetzt. 198.321 Umweltbonus-Anträge wurden insgesamt bis Ende April 2020 gestellt. "Wir haben schon 2016 und nun auch 2020 noch einmal gefragt, ob die Förderungen Grund genug wären, ein Elektro-Fahrzeug zu kaufen – im Meinungsbild zeigen sich einige deutliche Änderungen", berichtet Dr. Jürgen Cramer, Vorstandsmitglied der Sparkassen DirektVersicherung AG (S-Direkt).

Die Wachstumszahlen bei den Neuzulassungen von E-Fahrzeugen und Plug-in-Hybriden sind enorm, der Marktanteil allerdings nach wie vor überschaubar knapp gut drei Prozent. Die S-Direkt wollte in einer Online-Befragung wissen, ob der Umweltbonus und andere Förderungen Auswirkungen haben. Die schon 2016 gestellte Frage zu Kaufabsichten unter Berücksichtigung der damaligen Umweltprämie wurde damit neu aufgegriffen. Die aktuell beschlossene Verdopplung des Bundeszuschusses als Element des Corona-Konjunkturprogramms bei E-Autos unter dem neuen Namen "Innovationsprämie" wird einen weiteren Schub geben.

Das Ergebnis: 27 Prozent – ganze 16 Prozentpunkte mehr als vor vier Jahren – bejahen, dass die Förderungen auf jeden Fall ein Grund wären, ein E-Auto zu kaufen. 14 Prozent der Befragten sagten, dass die Prämie noch steigen müsste, um sie zu reizen. Schon 2016 waren das 13 Prozent. Die Zahl der überzeugten Verbrenner-Fahrer sank deutlich um zwölf Prozentpunkte von 38 auf 26 Prozent. Acht Prozent gaben an, dass der nächste Wagen ohnehin ein batteriebetriebenes Fahrzeug sein wird (2016: drei Prozent). Die Anzahl der Befragten, die erstmal abwarten wollen und noch unentschlossen sind, ist um sieben Prozentpunkte auf 27 Prozent gesunken.

"Es wird klar, dass sich die Welt, aber vor allem die Wahrnehmung verändert hat und die Menschen sensibler geworden sind für umweltorientierte Entscheidungen", so Cramer. "Klimaschutz und Nachhaltigkeit spielen eine größere Rolle. Zumindest was das Antwortverhalten in einer Umfrage angeht; das faktische Verhalten der Menschen ist dann ja doch häufig anders."

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