Radware erweitert Cloud Workload Protection für AWS und Azure

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Security, Security, Cloud, AWS, MS Azure

Tel Aviv / Frankfurt am Main, 15. Juni 2020

Radware hat seinen Cloud Workload Protection Service (CWP) erweitert, um Unternehmen eine umfassende Palette an Funktionen für Transparenz, Compliance und Reporting sowie Verbesserungen seiner führenden Angriffserkennungs-Engine zu bieten. Das Update verwandelt Radwares Cloud Workload Protection Service in eine umfassende Cloud Security Posture Management (CSPM)-Plattform, die jetzt sowohl in AWS als auch in Azure gehostete Workloads sichert. Die Engine vergleicht die Sicherheitslage des Unternehmens in der Cloud mit verschiedenen Compliance-Standards der Branche, darunter PCI DSS, HIPAA, NIST CSF, SOC2, CIS AWS/Azure Foundation Benchmark.

Radwares erweiterter Cloud Workload Protection Service umfasst ein neues Dashboard für die Sicherheitslage, das einen umfassenden Einblick sowohl in die allgemeinen Cloud-Risiken als auch in die spezifischen Risiken der darauf gehosteten, individuellen Workloads bietet. Dieses Dashboard ermöglicht einen detaillierten und umfassenden Überblick über die Sicherheitsrisiken über mehrere Konten, Regionen und öffentliche Cloud-Anbieter hinweg.

Simulation ermöglicht proaktive Tests

Radware hat dafür auch seine Engine zur Erkennung nativer Cloud-Angriffsvektoren erweitert und ein neues Simulationstool für Angriffe hinzugefügt. Dieses Tool ermöglicht es Organisationen, ihre öffentlichen Cloud-Umgebungen proaktiv zu testen, die Sicherheit zu stärken und die Bereitschaft ihrer Sicherheitsteams zu verbessern, indem sie simulierte Angriffe auf der Grundlage von realen Datenverlusten in der Cloud durchführen. Das Ergebnis ist eine umfassende, durchgängige CSPM-Lösung zur Identifizierung von Sicherheitsrisiken, unbeabsichtigter öffentlicher Exposition, übermäßiger Berechtigungen und Konformitätsverletzungen sowie zur Erkennung von Attacken und zur automatischen Behebung von Bedrohungen.

"Da Unternehmen zunehmend auf öffentliche Cloud-Umgebungen zurückgreifen, benötigen sie eine beispiellose Transparenz ihrer Umgebung, die auf einer echten Risikoanalyse basiert", so Michael Tullius, Regional Director DACH bei Radware. "Allzu oft verwenden Organisationen Tools, die Schwierigkeiten haben, zwischen verdächtigen Aktivitäten legitimer Stellen und böswilligen Aktivitäten von Angreifern zu unterscheiden. Unser Cloud Workload Protection Service kann beide Szenarien zuverlässig identifizieren."

Der erweiterte Service von Radware stellt aussagekräftige Bedrohungs-Informationen zur Verfügung, die fortschrittliche Analysen mit der Fähigkeit zur Identifizierung der Attack Kill Chain verbinden. Dies ermöglicht Anwendern, sich auf die richtigen Risiken zu konzentrieren und schneller und präziser Maßnahmen zu ergreifen, um Angriffe zu blockieren und Schwachstellen in ihren Cloud-Umgebungen zu sichern, bevor diese ausgenutzt werden können.

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