Einmal um die Welt in der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald

Spiegelau, 23. Juni 2020 (ah) – Durch die ewigen Weiten des Waldes wie beim Indian Summer streifen, einen echten Dschungel entdecken oder auf Tiersafari gehen: spätestens mit der Aufhebung der Reisewarnung für viele europäische Länder, ist die Reiselust der Deutschen wieder geweckt. Doch in die Ferne schweifen, ist derzeit leider noch nicht sorgenfrei möglich. Aber auch nicht nötig! Denn Erlebnisse wie diese kann man nicht nur in Kanada, am Äquator oder in Afrika erleben, sondern auch fast direkt vor der eigenen Haustür, zum Beispiel in der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald (FNBW). Die besten Abenteuertipps für den anstehenden Sommerurlaub in und um Europas vielleicht letzten Urwald gibt’s im Folgenden.

Bayerisch Kanada entdecken
Noch immer hält sich bei Abenteuerurlaubern hartnäckig die Meinung, dass man für ein beeindruckendes Flusserlebnis erst den Atlantik richtig Nordamerika überqueren muss. Stimmt aber gar nicht, wie spätestens die Kajak-Tour auf dem großen Regen zwischen Zwiesel und Regen beweist, die unter naturverliebten Wasserraten als echter Geheimtipp gilt. Denn nicht nur die Wasserverhältnisse, auch das Panorama auf die einsamen und urwaldartigen Wälder des Bayerischen Waldes erinnern an die Wildnis Kanadas. Dank der geringen Wassertiefe des großen Regens können übrigens auch Anfänger und Familien mit einer entsprechenden Ausrüstung die Tour problemlos bewältigen.

Unterwegs im vielleicht letzten Urwald Europas
Wer an Urwald denkt, dem kommen meist die dichten Wälder in den Tropen oder Südostasien in den Sinn. Dabei kann man auch hierzulande noch einen echten Dschungel erleben. Denn im Herzen der beliebten FNBW befindet sich nicht nur Deutschlands ältester Nationalpark, der in diesem Jahr seinen 50. Geburtstag feiert, sondern auch Europas vielleicht letzter echter Urwald. Mit einer Gesamtfläche von 25.000 Hektar ist der Nationalpark Bayerischer Wald mit dem angrenzenden Böhmerwald (68.000 Hektar) das größte zusammenhängende Waldschutzgebiet Europas und Lebensraum für viele Tiere, Pflanzen und Pilze. Besonders gut lässt sich der Bayerische Dschungel zu Fuß auf einem der zahlreichen Wanderwege innerhalb des Nationalparks erkunden oder bei einer geführten Wanderung mit einem echten Ranger, bei der es auch mal abseits der Wege und hinein ins Dickicht umgestürzter Bäume geht. Ein Erlebnis der ganz besonderen Art, bei dem man erst wirklich versteht, was es bedeutet, wenn "Natur, Natur sein darf". Dass es nicht immer eine Gipfeltour sein muss, die echtes Wandererlebnis verspricht, zeigen vor allem die vielfältigen, unbekannteren Touren in und entlang des Nationalparks, wie etwa eine Wanderung im Naturschutzgebiet Klosterfilz. Der dortige Rundweg führt über zum Teil über Holzstege durch eine sagenhafte Moorlandschaft und offeriert ein einzigartiges Panorama. Ein weiterer Pluspunkt: Meist hat man diese noch weniger bekannten Ecken und Plätze (fast) ganz für sich alleine – anders als bei den gut besuchten Hausbergen Arber, Rachel, Lusen und Falkenstein.
Ebenfalls ein echter Geheimtipp ist ein Abstecher zum tschechischen Nachbarn und in den umava, wie die Tschechen den Böhmerwald nennen. Während auf der deutschen Seite vor allem die geheimnisvollen Wälder des Bayerischen Waldes das Landschaftsbild prägen, sind auf der tschechischen Seite die weitläufigen Hochebenen mit ihren Mooren und Bergwiesen charakteristisch. Besonders gut lässt sich das einzigartige Naturschauspiel der deutsch-tschechischen Mittelgebirgsregion in all ihren Facetten übrigens auf dem Genussradwanderweg erkunden – entlang urwüchsiger Wälder und Auen, vorbei an Gletscherseen und lang vergessenen Orten.

Auf Tiersafari im Herzen von Deutschlands ältestem Nationalpark
Und sie hat noch mehr zu bieten, die FNBW, ganz besonders für echte Tierfans: Denn das sogenannte grüne Dach Europas ist Heimat vieler seltener Tierarten, weshalb sich in und um Deutschlands ältesten Nationalpark auch eine einzigartige Tierwelt beobachten lässt. Zu den tierischen Bewohnern zählen unter anderem Luchse, Wildkatzen, Biber oder Fischotter. Aber auch Wanderfalken, Rothirsche, Wölfe und Elche sind im Nationalpark Bayerischer Wald zuhause. Wer einigen von ihnen etwas näherkommen möchte, der besucht am besten die weitläufigen Landschaftsgehege und betretbaren Volieren der Tierfreigelände an den Nationalparkzentren Lusen und Falkenstein, die rund 40 heimische Tierarten in ihrem natürlichen Lebensraum beherbergen – ganz aktuell kann man derzeit auch zwei Elchbabies beobachten. Das Zwillingspaar wurde Anfang Mai im Tierfreigelände Neuschönau als erster tierischer Elchnachwuchs seit vier Jahren im Nationalpark geboren.

Weitere Informationen und Ausflugstipps für die Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald gibt es unter: www.ferienregion-nationalpark.de

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Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald

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94518 Spiegelau
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Homepage: http://www.ferienregion-nationalpark.de

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Tierisch viel zu entdecken - Die Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald
Die Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald besteht aus 13 Gemeinden, die an das Kerngebiet des Nationalparks angrenzen. Die Gemeinden Bayerisch Eisenstein, Eppenschlag, Frauenau, Hohenau, Kirchdorf, Langdorf, Lindberg, Mauth-Finsterau, Neuschönau, Sankt Oswald-Riedlhütte, Schönberg, Spiegelau und Zwiesel haben sich zusammengeschlossen, um die einzigartigen Naturerlebnisse rund um den "Urwald" Bayerischer Wald erlebbar zu machen. Die spannende Ganzjahresdestination punktet dabei mit ihrer Unverfälschtheit, Naturvielfalt, der Vielzahl an spannenden Freizeitaktivitäten und mit der stark von der Glasherstellung geprägten Kultur im Bayerischen Wald. Mit diesem vielfältigen Angebot genießen in der Ferienregion nicht nur Familien und Paare ihren Urlaub, sondern im gleichen Maß auch Naturliebhaber, Erholungssuchende und Aktivurlauber. Weitere Informationen unter: www.ferienregion-nationalpark.de

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