Ehemaliger Domspatz hält Kurs auf Chartspitze

Die Musik begleitet Matthias Kuffer schon seit er denken kann. Bereits mit sechs Jahren lernte er Klavierspielen, mit sieben komponierte er seine ersten Stücke und mit 17 schaffte er es in die Endausscheidung von „Jugend musiziert“. Jetzt mit 22 will der ehemalige Regensburger Domspatz groß durchstarten und veröffentlicht seine ersten Songs unter dem Künstlernamen Imisc.

 

„Magic“ und „What I Regret” heißen die ersten beiden Songs, die Matthias Kuffer auf Spotify veröffentlicht hat. „Meine Musik verbindet die Musikstile von Avicii, Kygo und Robin Schulz. Das Genre ist eine Mischung aus EDM und Tropical House. Ich nenne das Ganze ,chill summer dance music‘“, erklärt der gebürtige Regensburger. Ganz wie seine prominenten Vorbilder versteht sich der Newcomer als Musikproduzent. Er komponiert Songs, produziert und mixt sie. Je nach Projekt arbeitet Kuffer mit verschiedenen Sängern zusammen – aktuell mit dem erfolgreichen italienischen Sänger Marco Finotti. Mit ihm wird er auch im Juli seinen nächten Titel „Parachute“ veröffentlichen.

 

Matthias Kuffer ist noch bei keinem Label unter Vertrag. Da ist Ärmel hochkrempeln angesagt. Angefangen bei der eigenen Website (https://imiscmusic.com/) über die Gestaltung der Songcover bis hin zu Musikvideo-Produktion: Imisc kümmert sich um alles selbst. „Das ist zwar sehr aufwändig und fordert mich, macht aber auch riesigen Spaß. Ich lerne jeden Tag etwas Neues dazu.“

Auch wenn das Marketing noch Neuland ist, die Musik ist es nicht, denn Matthias Kuffer versteht etwas von seinem Handwerk. Schon als Sechsjähriger unternahm er erste Gehversuche an seinem Lieblingsinstrument Klavier und spielte schon bald ganze Lieder nur nach dem Gehör nach. Seine ersten eigenen Kompositionen folgten im zarten Alter von sieben Jahren. Eigentlich schon logisch, dass der Klaviervirtuose auch seine schulische Laufbahn am Musikgymnasium der Regensburger Domspatzen einschlug. Nach seinem Abitur 2016 begann er eine Ausbildung als Tontechniker und Musikproduzent an der „Akademie Deutsche Pop“ in München. Das Diplom zum Audioproduzenten hat er bereits in der Tasche. 2021 wird er sein Studium mit dem Titel „BA (Hons) Music Technology Specialist“ abschließen.

 

Doch schon jetzt ist für Imisc – namentlich eine Verbindung aus dem englischen „I“ (deutsch: „ich“) und dem lateinischen „miscere“ (deutsch: „mischen“) – die Zeit reif, seine Songs einer größeren Öffentlichkeit vorzustellen. „Klar, ich stehe noch ganz am Anfang. Aber mein großer Traum ist es, meine Songs irgendwann einmal im Radio zu hören“, meint Matthias Kuffer. Bis es so weit ist, werden noch fleißig Erfahrungen gesammelt. Neben seiner Ausbildung arbeitet Kuffer als Barpianist, spielt Klavier in einer Band und absolviert einen DJ-Kurs. Wer Imisc einmal live sehen und hören möchte, kann sonntags um 20 Uhr auf seinem Instagram-Kanal vorbeischauen. Dort covert er zum einen Songs bekannter Künstler wie Lost Frequencies, Shawn Mendes oder Camila Cabello live am Klavier. Zum anderen gibt er aber auch ruhige Musikimprovisationen zum besten – der perfekte Wochenausklang.

 

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