N3MO: Wichtige Kommunikation zwischen Praxis und Patient in Corona-Zeiten

Hintergrund:

Viele Patienten meiden in diesen Zeiten den Arztbesuch aus Angst vor einer Corona-Infektion. Sehr viele niedergelassene Medizinerinnen und Medizinern warten einfach nur ab.

Die Tagesschau berichtete am 26. Mai 2020: "Kardiologen und Onkologen melden für ihre Patienten, die in der Regel zu einer Risikogruppe gehören, Rückgänge der Termine zwischen 30 und 50 Prozent. Zahnärzte verzeichnen sogar ein Minus von bis zu 80 Prozent. Bei vielen Terminservicestellen der Kassenärztlichen Vereinigungen nahmen die Anfragen laut der NDR-Umfrage um bis zu 50 Prozent ab."

N3MO kennt die Ursache: Mangelnde Kommunikation zwischen Praxis und Patient. Die Erfahrungen mit den von N3MO betreuten Praxen zeigen, dass pro-aktive Kommunikation hilft und Patienten-Orientierung dringend benötigt und dankbar angenommen wurde. Schon in den ersten Tagen des Lockdowns wurden von N3MO sehr auffällig Entscheidungshilfen für Patienten auf den Praxis-Websites platziert.

Frage:
Herr Koll, als Geschäftsführer einer Agentur, die sich u.a. auf die Beratung für das Praxis-Marketing von niedergelassenen Medizinern konzentriert – wie sind Sie bisher selbst mit Ihrem Unternehmen durch die Corona-Krise gekommen?

Antwort:
Wir sind aufgrund innovativer Ideen und Maßnahmen wirtschaftlich unbeschadet geblieben. Da Homeoffice bei uns schon lange eine große Rolle spielt und wir auch technisch dafür sehr gut ausgestattet sind, haben auch unsere Mitarbeiter fast ohne Beeinträchtigungen gut arbeiten können. Unsere Produktivität hat bisher nur sehr geringfügig geschwankt. Zwei Mitarbeiterinnen haben dabei auch die Betreuung von kleineren Kindern gut organisieren können und eine Mitarbeiterin die Betreuung ihres Mannes aufgrund eines Unfalls. Flexibilität, Teamwork und Ideen-Reichtum haben alles erträglicher gemacht.

Frage:
Wie konnten Sie Ihren Kunden bisher durch die Krise helfen?

Antwort:
Wir betreuen bundesweit sehr viele niedergelassene Mediziner. Den größten Anteil machen dabei Zahnarzt-Praxen aus. Uns war zu Beginn des Corona-Lockdowns sofort klar, dass diese ihre Patienten durch Kommunikation dabei unterstützen müssen, sich in der Krise logisch zu verhalten. Wir haben für unsere Kunden Kommunikationsmittel und Maßnahmen entwickelt, mit denen diese pro-aktiv auf ihre Patienten zugehen können. Dazu gehören u.a. ein informatives Schwebefenster auf der Website, Nachrichten über Google My Business und Facebook Fanpage, postalisches Patienten-Anschreiben, E-Mail-Newsletter, eine spezielle ergänzende Website, Drucksachen für den Einsatz in der Praxis oder als Zeitungsbeilage.

Unsere Kunden haben das dankbar aufgenommen. Diese Praxen haben weitgehend auf hohem Niveau ihre Patienten weiter betreut. Derzeit zeigt sich, wie wichtig dieser Einsatz war. Jetzt wird darüber diskutiert, wie es angehen konnte, dass durchschnittlich bis zu 80 % der Behandlungen bei niedergelassenen Medizinern ausgeblieben sind. Dabei ist es doch gerade in Corona-Zeiten von höchster Bedeutung, im Falle einer Infektion über ein starkes Immunsystem verfügen zu können. Zudem ist das Ansteckungsrisiko aufgrund erhöhter Hygiene-Maßnahmen in einer Arzt- oder Zahnarzt-Praxis sehr gering. Dagegen kann die Vernachlässigung der Gesundheit (Gesundheitsvorsorge) und das Ausbleiben von Therapien deutlich größere Risiken mit sich bringen.

Alle Maßnahmen in der Corona-Krise haben das wesentliche Ziel verfolgt, unsere Notfall- bzw. Intensiv-Medizin nicht zu überfordern. Durch das Ausbleiben und Verschieben von Gesundheitsvorsorge und Therapien in der Niedergelassenen-Medizin kann es nun hier zu einer Überforderung in der nächsten Zeit kommen.

Mit unseren Ideen und Maßnahmen haben wir unsere Kunden dabei unterstützt, ihre Patienten zu informieren und ihnen wertvolle Orientierung zu bieten.

Wir haben unser Geschäftsmodell angepasst, die Zufriedenheit bei unseren Kunden gesteigert, neue Kunden hinzugewonnen und uns für die Zukunft noch besser aufgestellt.

Frage:
Die Corona-Krise wird uns sicherlich noch einige Zeit beschäftigen. In welcher Form können Sie Ihr eigenes Team in dieser Zeit unterstützen?

Antwort:
Wir legen gemeinsam großen Wert darauf, unsere Mitarbeiter/innen zu entlasten, die aufgrund von Kindergarten- und Schul-Schließungen besonders gefordert sind. Gleichzeitig investieren wir stetig in unsere technische Ausstattung und sichern so die Fortbildung und die Arbeitsplätze unserer Mitarbeiter/innen.

Vielen Dank für dieses Gespräch.

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Publiziert durch PR-Gateway.de.

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"Die Datenschutz-Grundverordnung stellt hohe Anforderungen an Praxisinhaber, die sich als Mediziner in der Regel in ihrem beruflichen Alltag mit ganz anderen Inhalten befassen. Als erfahrener Dienstleister für Ärzte und Zahnärzte wollen wir Praxen dabei unterstützen, die Ansprüche aus der DS-GVO sicher zu erkennen und erfolgreich umzusetzen", sagt Wolfgang Koll, geschäftsführender Gesellschafter von N3MO mit Sitz in Eckernförde.

N3MO hat sich auf die Beratung und Betreuung von bundesweit niedergelassenen Medizinern spezialisiert und ist seit vielen Jahren erfolgreich tätig. Im Rahmen dieser Arbeit hat sich Wolfgang Koll gemeinsam mit Spezialisten in den Bereichen IT-Sicherheit und Cyber-Kriminalität und einem Fachanwalt für Informationstechnologierecht (IT) systematisch mit allen Anforderungen aus der DS-GVO beschäftigt.

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