Ausbaubremse Bürokratie: Kann Deutschland seine Klimaziele erreichen?

Berlin/Triesen. Bürokratische Hürdenläufe machen so manches Unterfangen schwierig. Besonders anfällig für Stolpersteine und Hürden sind Projekte im Photovoltaikbereich. Während der Photovoltaikausbau im Jahr 2012 schon einmal sehr hoch war ist der Zubauwert in den letzten Jahren stetig gesunken. Der Grund dafür liegt in den gesetzlichen Grundlagen, die den Ausbau der erneuerbaren Energien regeln sollen.

 

Sollte es seitens der Politik kein radikales Umdenken und Handeln geben, wird es in Deutschland 100 weitere Jahre dauern, bis die Energiewende vollzogen ist – man würde keinerlei Klimaschutzziele erreichen. Was die konkreten Problemstellungen im Erneuerbare-Energien-Gesetz ist, kann man nur schwer definieren, denn derlei gibt es viele.

 

Gewerbesteuer als Falle bei Mieterstrommodellen

 

Ein steuerliches Problem kann vor allem bei Mieterstrommodellen von Genossenschaften entstehen: Die Gewerbesteuer. Diese Abgabe fällt durch das Nebengeschäft in Form von Stromverkauf in deutlich erhöhtem Ausmaß an. Damit werden zudem alle anderen Einnahmen – unter anderem die Mieteinnahmen – auch voll gewerbssteuerpflichtig. Absolut unrentabel und wirtschaftlich nicht machbar. Zudem darf Mieterstrom nur angeboten werden, wo das Kabel dirket ins Netz einspeist, ausgestattet sein muss das System gesetzlich mit teurer Mess- und Regeltechnik zur Fernüberwachung kleiner Anlagen.

 

Potential vorhanden

 

Blickt man darauf, wie viel Potential für die Stromerzeugung mittels Photovoltaik da ist, zeigt sich vor allem in Berlin ein spannendes Bild: Die Bundeshauptstadt könnte in der Theorie etwa ein Drittel ihres Energiebedarfs mit Sonnenstrom decken. Durch die gesetzlichen Rahmen fällt vieles an realistischer Infrastruktur weg, die beispielsweise auch weitere Bodenversiegelungen verhindern könnte. Man müsste auf Photovoltaikanlagen auf der grünen Wiese oder Windkraftanlagen zurückgreifen.

 

Innerstädtische Photovoltaiklösung

 

Bei der Sun Contracting AG ist man vor allem was innovative Photovoltaiklösungen betrifft immer up to date. Platzsparende Lösungen für Flächen in Städten und das Verhindern neuer Bodenversiegelung durch Verwendung vorhandener Flächen, das bieten die SUN CARPORTS der Sun Contracting AG. Als Zielgruppe stehen vor allem Einkaufszentren, Autohäuser und Park & Ride Flächen im Fokus: Die ersten drei SUN CARPORTS erstrecken sich über Autoabstellplätze bei drei verschiedenen Autohausstandorten. Betrieben werden die Photovoltaikprojekte als Contracting.

 

 

Photovoltaik Contracting – wichtiger Teil der Energiewende

 

Eine Photovoltaikanlage ohne finanzielles Risiko ermöglicht die Sun Contracting AG mit ihrem Modell Photovoltaik Contracting. Das Modell ist ähnlich dem Leasing oder Mietkauf: Sun Contracting errichtet und betreibt eine Photovoltaikanlage auf einer zur Verfügung gestellten Dachfläche oder Freifläche. Als Vergütung gibt es für den Besitzer der Fläche eine Pacht. 20 Jahre lang wird der produzierte grüne Strom ins örtliche Stromnetz eingespeist, jede eingebrachte Kilowattstunde wird laut Gesetz vergütet. Am Ende der Vertragslaufzeit wird die bestens gewartete Photovoltaikanlage ins Eigentum des Contractingnehmers übergeben, der diese mindestens weitere 10 Jahre betreiben kann.

 

Firmenportrait

 

Die Sun Contracting AG und ihre Tochtergesellschaften sind seit 2012 operativ in der Photovoltaikbranche tätig und mit Photovoltaik Contracting große Beliebtheit erlangt. In den letzten Jahren konnte die Unternehmensgruppe ihren Platz unter den Marktführern der Branche festigen. Am deutschsprachigen Photovoltaikmarkt konnte die Sun Contracting Gruppe bisher eine gesamte Photovoltaikleistung von 61,9 Megawattpeak installieren und projektieren, wovon 43,8 Megawattpeak als Contracting projektiert sind. Nicht nur Errichtung und Betrieb von Photovoltaikprojekten in Österreich, Deutschland und Liechtenstein ist das, worin die Sun Contracting AG erfolgreich ist. Seit einigen Jahren ist man auch im Bereich nachhaltiger Investments kein unbekannter Marktteilnehmer. Derzeit ist man dabei, die aktuellen Emissionen, die noch bis Mitte Juli 2020 laufen neu zur Zeichnung aufzulegen.

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