Fenchelöl süß: Entspannt schlafen, gesund urlauben

Wer kennt es nicht: Sie packt gestresst die Koffer für die ganze Familie, er kümmert sich darum, dass alle trotz Vollbeladung Platz im Auto finden, und die Kinder? Ja, die werden kurz vor der Abreise krank: Bauchweh, Husten, Aufregung. Damit es doch noch relaxed in den Urlaub geht, sollte ätherisches Öl aus Fenchel süß immer Platz im Koffer haben – ein Allrounder, das der ganzen Familie hilft!

Heilpflanze für Frau und Kind

Nicht umsonst wird der süße Fenchel auch Kinder- und Frauenfenchel genannt. Geschäftsführerin von aromainfo.at, Ingrid Karner, spricht aus Erfahrung mit dem eigenen Kind: „Wenn selbst die Zahnkette bei zahnenden Kindern nicht mehr hilft, kann der Fenchel wieder Ruhe in den Zähnezirkus bringen.“ Und auch um dem Mädchenzirkus zu entgehen, hilft ätherisches Fenchel-süß-Öl: „Wenn die pubertierende Tochter die Hilfe nicht annehmen möchte, können Sie sich selbst mit Fenchel beruhigen und die nervlichen Strapazen locker wegstecken.“ Mit Fenchel kommt vor allem bei Frauen mit hormonellem Ungleichgewicht mehr Schwung und Abenteuer, aber auch Balance ins Leben.

Anti-Schnarch, Anti-Schluckauf und Pro-Verdauung

Die Aromapraktikerin Ingrid Karner empfiehlt das ätherische Öl des süßen Fenchels, der schon seit Jahrhunderten in Klostergärten kultiviert wird, aber nicht nur Frauen und Kindern: „Menschen mit Atemwegserkrankungen wie Asthma oder Bronchitis tut der Fenchel unheimlich gut. Und auch der Kampf gegen das nächtliche Schnarchen lässt sich mit Fenchelöl leichter gewinnen.“ Bekannt ist der süße Fenchel auch für seine positive Wirkung bei Verdauungsstörungen. Hier gilt: „Ob Blähungen oder Übelkeit –Fenchel dir den Magen befreit!“

Es ist zwar schön, dass jemand an Sie denkt, Schluckauf nervt aber trotzdem. Die einen sagen, Wasser gurgeln hilft, die anderen meinen, Zitronensaft oder Essig schlucken ist die Lösung. Ingrid Karner hat noch einen anderen Tipp: „Geben Sie ein bis zwei Tropfen ätherisches Fenchel-süß-Öl auf ein Papiertaschentuch und schnuppern Sie mit geschlossenen Augen ein paar Sekunden intensiv daran. Riecht gut, ist kein Aufwand und der Schluckauf ist weg!“

Nicht allen tut’s gut!

Es gilt aber auch Vorsicht bei der Verwendung von Fenchel-süß-Öl, wie Ingrid Karner erzählt: „Auch wenn der Fenchel Kindern sehr hilft, sollten Mütter das Öl nicht bei Säuglingen und nicht in der Schwangerschaft anwenden.“ Bei Alkoholkranken und an der Leber Erkrankten kann es ebenfalls zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen. Achtung vor dem Fenchel sollten vor allem Frauen haben, die an Endometriose oder östrogenabhängigen Kanzerosen leiden.

Wussten Sie das?

Warum sagen wir eigentlich Fenchel-süß und nicht einfach Fenchel? Ingrid Karner hat die Antwort: „Weil es auch den Bitter-Fenchel gibt. Das ist der, der meist für Hustensäfte und Hustenbonbons in der Apotheke verwendet wird. Weil er mehr Fenchon enthält, wirkt der Bitter-Fenchel auch stärker gegen Husten.“ Ingrid Karner verwendet in der Aromapflege aber den süßen Fenchel, da der Bitter-Fenchel zu intensiv wirken würde. Was auch nicht viele wissen: „Sogar nach dem Trocknen behält der Fenchel seine grüne Farbe. Je grüner die Früchte sind, desto qualitativer ist der Fenchel“, weiß die Aromapraktikerin.

Tipp: Bäuchleinkugeln oder Bäuchleinöl – und die ganze Familie fühlt sich wohl

Man kann Kräuter klassisch als Tee zu sich nehmen oder modern und unkonventionell in Form von Globuli, die mit ätherischen Ölen aromatisiert wurden. Fenchelöl ist beispielsweise in den „aromuli – Bäuchleinkugeln“ enthalten, die man im Mund zergehen lässt. Ein leckerer Genuss, der den Erfolg schon nach wenigen Anwendungen spürbar macht – wie ein Hustenzuckerl, nur eben für den Bauch.

Das „Bäuchleinöl“ empfiehlt Ingrid Karner als eine Komposition mit Fenchel, die sehr vielfältig einsetzbar und wirksam ist: „Zum Entspannen der Füße, bei Menstruationsbeschwerden, Bauchschmerzen oder auch zur Unterstützung bei Fastenkuren hat sich das Bäuchleinöl schon oft bewährt. Bei Kindern unter drei Jahren lassen Sie aber bitte das Fenchel-süß-Öl weg.“

  • 30 ml Johanniskrautöl
  • 1 Tr. Mandarine rot
  • 1 Tr. Majoran
  • 1 Tr. Lavendel
  • 1 Tr. Fenchel süß
  • 1 Tr. Kamille röm. 10:90 in Jojoba

 

Fotocredits: aromainfo.at

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