Vorstoß aus dem Westen: Tirol erweitert Förderangebot für Photovoltaikanlagen

Innsbruck/Triesen. Der Kampf um die Beteiligung der Bundesländer am Maßnahmenpaket, den Umweltministerin Gewessler kämpfen muss, ist kein einfacher. Umso erfreulicher ist es, wenn es, wie in Tirol, zusätzlich Förderungen seitens Land gibt. Die Tiroler Landesregierung fasst den Beschluss, die bundesweite Förderung von maximal 1.250,00 Euro um weitere 500,00 Euro zu erhöhen.

 

Der Fördertopf des Klima- und Energiefonds sieht vor, 250,00 Euro pro kWp Photovoltaikleistung zu fördern – allerdings für maximal 5 kWp Anlagenleistung pro Anlagenstandort. Für all jene, die seit 01.04.2020 diese Förderung beantragt und gewährt bekommen haben gibt es – sofern nicht vom Bund gefördert – vom Land Tirol zusätzlich eine Förderung von 250 Euro pro kWp auch für das 6. und 7. kWp Photovoltaikleistung.

 

Mehr Unterstützung durch die Landesregierungen

 

Zum Erreichen der notwendigen Ziele für die Energiewende, wird es deutlich mehr brauchen, als das, was an Bundesförderungen gewährt wird. Der Kampf, den die zuständige Ministerin diesbezüglich mit den einzelnen Landesregierungen ficht, ist ein harter: Um den Photovoltaikzubau auf insgesamt 13 Terrawattstunden zu schaffen wird es nötig sein, viele Flächen umzuwidmen und Photovoltaik auf der grünen Wiese einfacher zu ermöglichen. Doch auch die Netzbetreiber müssen ins Boot geholt werden: Um den Ausbau der Infrastruktur an die vorgegebenen Leistungen anzupassen und die technischen Voraussetzungen dafür zu schaffen. Von diesen wichtigen Zusammenschlüssen erkennt man bisher nur wenig.

 

Zusätzliche Maßnahme Photovoltaik Contracting

 

Ergänzend zum ohnehin geplanten und dringend notwendigen Photovoltaikausbau bietet die Sun Contracting AG mit ihrem Modell Photovoltaik Contracting eine Möglichkeit an, eine Photovoltaikanlage auf dem eigenen Dach zu haben, ohne dafür ein finanzielles Risiko zu tragen. Für Bau und Errichtung, für Service und Wartung sorgt die Sun Contracting AG. Um einen Mehrwert für alle Beteiligten zu schaffen erhält der Besitzer des Daches oder der Fläche eine Pacht. Sun Contracting erhält eine Vergütung für jede Kilowattstunde sauberen und nachhaltigen Solarstrom, der erzeugt wird. Und sogar die unmittelbare Umgebung gewinnt: Der produzierte Strom wird ins öffentliche Netz eingespeist und erhöht somit den Anteil an Ökostrom.

 

Firmenportrait

 

Die Sun Contracting AG und ihre Tochtergesellschaften sind seit 2012 operativ in der Photovoltaikbranche tätig und mit ihrem Modell Photovoltaik Contracting mittlerweile unter den Marktführern in diesem Bereich zu finden. In Österreich, Deutschland und Liechtenstein blickt man derzeit auf eine installierte und projektierte Photovoltaikgesamtleistung von 61,9 Megawattpeak, wovon 43,8 Megawattpeak als Contracting projektiert sind. Derzeit liegt der Fokus ganz besonders stark auf dem deutschen Markt, der durch seine Infrastruktur und den Fall des 52-Gigawatt-Photovoltaik-Deckels sehr attraktiv und rentabel ist. Zusätzlich zu Errichtung und Betrieb von Photovoltaikanlagen ist die Unternehmensgruppe aus Liechtenstein auch am Investmentsektor seit einigen Jahren sehr erfolgreich. Neben einem Nachrangdarlehen, das ausschließlich für den österreichischen Markt bestimmt ist, legte man auch zwei unterschiedliche Anleiheprodukte zur Zeichnung auf: Die Sun Contracting Namens-Anleihe und die Sun Contracting Inhaberanleihe. Die depotfähige Inhaberanleihe ist seit Anfang des Jahres 2020 an der Wiener Börse als Green Bond gelistet und in Österreich für den investitionsbedingten Gewinnfreibetrag geeignet.

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