Mit-Pferden-reisen.de informiert: Planung für die Pferde-Reise mit Pferdeanhänger

Hamburg, 28. Juli 2020 – Neben einem technisch sicheren Gespann gibr es vieleszu bedenken: Mit-Pferden-reisen.de informiert, wie eine Pferdereise vorzubereiten ist und welche Ausrüstung für den oder die Vierbeiner mitzunehmen ist.

Wenn mehrere Routen zur Verfügung stehen, sollte die ruhigste Strecke gewählt werden. Für sehr lange Fahrten ist es anzuraten, eine Liste mit Tierärzten oder -kliniken zu erstellen, um bei einem etwaigen Unfall oder Koliken schnell Hilfe holen zu können. Wer sich gegen eventuelle Unfallschäden absichern möchte, kann auch eine Transportversicherung abschließen.

Vorbereitung und Packen des Pferdeanhängers

An zweiter Stelle steht die Vorbereitung des Pferdeanhängers: Wenigstens im hinteren Drittel muss eingestreut werden. Zum einen, weil es gesetzlich vorgeschrieben ist. Um die Pferde schnell fixieren zu können, empfiehlt es sich, im Anhänger eigene Stricke, Gurtanbinder oder Ketten mit schnell zu öffnenden Panikhaken zu installieren.
Zur Beschäftigung der Pferde vor allem auf langen Fahrten, sollten Heunetze aufgehängt werden. Gibt es Haken für tragbare Futtereimer, empfiehlt es sich, die Pferde vor der Fahrt oder in Pausen fressen zu lassen und die Eimer für die Fahrt zu entfernen.

Beim Packen vor allem größerer Sattelkammern ist zu beachten, dass alles sicher und rutschfest verstaut ist.
Bei kühlem Wetter oder wenn größere Anstrengungen geplant sind, müssen auf jeden Fall Abschwitzdecken mit auf die Reise, um die Pferde für die Heimfahrt eindecken zu können. Andernfalls können die Rückenmuskeln zu stark auskühlen.
Gesetzlich vorgeschrieben ist zudem, die Equidenpässe auf jeder Fahrt mitzuführen.
Ganz wichtig für den Pferdeanhänger selbst: Möglichst einen Reservereifen samt entsprechend starkem Wagenheber und Schraubenschlüssel für die Muttern mitführen. Falls kein Reservereifen vorhanden ist, kann ein Reifenreparaturset helfen, wenn der Reifen nicht komplett zerstört ist.

Pferde richtig ausrüsten

Pferde müssen sich auf der Fahrt in Kurven sowie bei Beschleunigungs- und Bremsmanövern permanent ausbalancieren. Dabei besteht die Gefahr, dass sie sich mit den Hufen selbst auf den Kronrand treten. Um diese langsam heilenden und daher langwierigen Verletzungen zu vermeiden, sollten sie Transportgamaschen tragen. Junge Pferde oder nicht an Gamaschen gewohnte Pferde müssen vorher daran gewöhnt werden.
Kurze Strecken von drei bis vier Stunden können "in einem Rutsch" gefahren werden. Bei längeren Touren können alle vier Stunden kurze Pausen eingelegt werden in denen man den Pferden etwas Futter und Wasser anbietet. Letzteres wird oft verschmäht, manche trinken es aber auch dankbar. In jedem Fall wichtig ist für längere Fahrten ein Heunetz – einmal zur Beschäftigung und zum anderen, dass immer ein wenig Futter in den Magen gelangt.

Weitere Informationen auf www.mit-Pferden-reisen.de

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