Gesetzesentwurf verabschiedet: Deutschland auf dem Weg in eine Zukunft ohne Kohlestrom

Berlin/Triesen. Seit nun fast eineinhalb Jahren wird, mit dem Vorschlag einer Expertenkommission, versucht, den Kohleausstieg bis 2038 gesetzlich zu verankern. Nun gelang es erst dem deutschen Bundestag, anschließend dem Bundesrat endlich, einen Gesetzesentwurf zu verabschieden, dessen Inhalt ein ‚Gesetz zur Reduzierung und Beendigung der Kohleverstromung‘ ist.

 



Das Gesetzespaket, um das man seit Januar 2019 kämpft, enthält einen Fahrplan für den Ausstieg aus der Stromgewinnung aus Stein- und Braunkohle und sichert gleichzeitig Milliardenhilfen für die betroffenen Regionen, die dadurch ihre wirtschaftliche Grundlage verlieren. Dieses Kohleausstiegsgesetz schafft vor allem eines: Sicherheit für Klimaschatz und Nachhaltigkeit.

 

Richtige Richtung – fahler Beigeschmack

 

Was im ersten Moment als großer Sieg und als Ende fossiler Brennstoffe zur Stromerzeugung anmutet hat allerdings einen leicht bitteren Beigeschmack: Was dem Gesetzesentwurf nämlich fehlt, ist die Verankerung der Erneuerbaren. Der Bundesverband für Erneuerbare Energien (BEE) spricht hier eher von einem Kompromiss: Die Laufzeiten von fossilen Kraftwerken, die schon heute nicht mehr rentabel sind, werden künstlich verlängert, der Ausbau der erneuerbaren Energien wurde nicht verbindlich verankert.

 

Ausstieg ohne Einstieg ist zu wenig

 

Unter den Stimmen, die gegen den Gesetzesentwurf waren, fanden sich auch die Grünen. Zu viele Mängel habe das Gesetz, zu wenig Bedeutung würde dem Klimaschutz und dem Einstieg in die Erneuerbaren beigemessen. Ein Schubs in die richtige Richtung ist das, was man sich auch im Hause Sun Contracting seitens der deutschen Bunderegierung wünscht. Mit dem Fall des 52-Gigawatt-Photovoltaik-Deckels ist ein erster sehr wichtiger Schritt passiert – für den Erfolg in den nächsten Jahren wird aber entscheidend sein, was mit dieser Vorlage passiert, oder ob es bei einem Ausstieg aus der fossilen Energieversorgung ohne einen verbindlichen Einstieg in die erneuerbaren Energien bleibt.

 

Photovoltaik Contracting – Balanceakt zwischen Ökonomie und Ökologie

 

Mit Photovoltaik Contracting kann es zumindest gelingen, die Unterscheidung zwischen wirtschaftlich rentabel und klimaschützend aufzuheben. Eine Photovoltaikanlage anhand der vorhandenen Fläche planen und dabei kein eigenes Kapital einsetzen müssen – das kann die Lösung sein, die in das Zeitalter der Erneuerbaren führt. So ein Modell bekommt man geboten, wenn man auf das Contracting Modell der Sun Contracting AG setzt. Sun Contracting errichtet und betreibt eine Photovoltaikanlage auf einer gepachteten Fläche oder einem gemieteten Dach. Der Besitzer des Anlagenstandortes erhält eine Vergütung. Der erzeugte Strom wird ins örtliche Netz eingespeist, wodurch Sun Contracting konstante Erträge erwirtschaften kann. Das ist wirtschaftlich rentabel und auch für die Umwelt sinnvoll – denn vom erzeugten Ökostrom profitieren alle.

 

Firmenportrait

 

Die Sun Contracting AG und ihre Tochtergesellschaften sind seit ihrer Gründung 2010 ein fixer Bestandteil am deutschsprachigen Photovoltaikmarkt. Besonders bekannt wurde die Unternehmensgruppe mit ihrem Modell Photovoltaik Contracting. In Österreich, Deutschland und Liechtenstein betreibt man mittlerweile 43,8 Megawattpeak Photovoltaikleistung als Contracting. Zusätzlich zu Bau und Betrieb von gewöhnlichen Aufdach-Photovoltaikanlagen ist ganz neu im Angebot der Sun Contracting AG auch die Möglichkeit, auf die SUN CARPORTS zu setzen. Hier schafft man mittels Überdachung von bestehenden Parkflächen einen zusätzlichen Nutzen – Stromerzeugung nahezu CO2 neutral.

Veröffentlicht von:

Sun Contracting AG

Austrasse 14
9495 Triesen
LI
Homepage: https://www.sun-contracting.com

Ansprechpartner(in):
Sun Contracting Unternehmensgruppe
Herausgeber-Profil öffnen

Informationen sind erhältlich bei:

Sun Contracting AG
Victoria Nömayr
Austrasse 14
FL-9495 Triesen
presse@sun-contracting.com


    Auch interessant: