Digitalisierung in der Handwerkerbranche: Mehr als die Hälfte der Betriebe sehen den Wandel als Chance

Laut einer Umfrage des Handwerkerportals Ofri schätzen rund 52 Prozent der Befragten die Digitalisierung als Erfolgsaussicht ein, 37 Prozent können es nicht einschätzen und 10 Prozent sehen den Wandel als Gefahr. Fakt ist: Um konkurrenzfähig zu bleiben, spielen Aspekte wie Suchmaschinenoptimierung, Nutzerführung und digitalisierte interne Prozesse eine entscheidende Rolle. 

Die Digitalisierung ist bereits ein fester Bestandteil des Alltags geworden. Sie hat in den letzten Jahren unter anderem beeinflusst, wie wir miteinander kommunizieren und Wissen erlangen. Das hat auch Auswirkungen auf das Konsumverhalten: Der Mensch hat ein Problem oder ein Bedürfnis. Dieses kann er über das Internet meist bequem und schnell lösen.

 

Den digitalen Weg zum Handwerker ebnen

Der digitale Wandel betrifft auch die Handwerksbranche: Mit Hilfe von Apps und Online- Plattformen können Kunden den benötigten Dienst über das Internet anfragen. Ob die Digitalisierung der Branche eine Chance bietet oder gar ein Risiko darstellt, kann laut einer Umfrage des Handwerkerportals Ofri in Kooperation mit dem Datenwissenschaftler Andreas Baudisch mit 166 Teilnehmern etwa ein Drittel der Unternehmer nicht einschätzen.

Um Nutzer für sich zu gewinnen und sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen, ist die Online- Präsenz essenziell. Dessen sind sich auch die befragten Betriebe bewusst: 81,9 Prozent der Unternehmen besitzen bereits eine eigene Website. Der User muss einfach und bequem alle relevanten und nötigen Informationen sowie Kontaktmöglichkeiten erlangen können. Aktuell finden laut der Umfrage 51 Prozent der Kunden über Plattformen wie Ofri ihren digitalen Weg zum richtigen Handwerker. 

 

Mit effizienter Kommunikation zum Erfolg

Deckt der Online-Auftritt diese Aspekte ab und holen potenzielle Kunden eine Offerte ein, bedarf es einer reibungslosen und schnellen Kommunikation. Nur so können die Kundenzufriedenheit und damit auch der Auftragseingang massgeblich positiv beeinflusst werden. Hier scheint allerdings noch Nachholbedarf zu sein: Die Umfrage von Ofri ergab, dass die Kommunikation bei rund 18 Prozent der befragten Unternehmen noch in Papierform erfolgt. Auch Angebote und Rechnungen erstellen nur 37 Prozent der Teilnehmer über eine Software.

Um sich gegen die Konkurrenz im digitalen Bereich durchsetzen zu können, müssen Unternehmen die digitalen Anforderungen potentieller Kunden in höchstem Masse erfüllen. Es bedarf dafür einer nutzerfreundlichen und suchmaschinenoptimierten Online-Präsenz. Auch auf interne Prozesse sollten Handwerksbetriebe ein Augenmerk legen: Digitalisierte Kundenprozesse und Kommunikationstechniken sparen nicht nur Zeit und bieten Einsparpotenzial – sie dienen ausserdem der Zufriedenheit des Kunden und somit dem Unternehmenserfolg.

 

Über Ofri

Das in Zürich ansässige Unternehmen Ofri betreibt seit 2011 ein unabhängiges Handwerkerportal. Auftraggeber, wie Privatpersonen oder Verwaltungen, können auf dem Portal einen Auftrag erfassen und erhalten in der Folge mehrere Kostenvoranschläge von Handwerkern aus ihrer Region. Für Handwerker ist das Internetportal eine gute Möglichkeit neue Aufträge und Kunden zu akquirieren. Das siebenköpfige Team arbeitet seit 2014 ortsunabhängig. Die Umfrage wurde im Februar und März 2020 durchgeführt. Es nahmen 166 Handwerker aus der Deutschschweiz teil.

 

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Pia Greinacher, pia.greinacher@ofri.ch , 044 520 51 64

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