Wie mache ich meine Werkstatt sicherer

Als Unternehmer oder Sicherheitsbeauftragter muss man sich immer wieder die Frage stellen, wie gestalte ich die Arbeit in der Werkstatt sicherer. Die Berufsgenossenschaften und die Deutsch Gesetzliche Unfallversicherungen (DGUV) bieten hier schon viele Vorgaben und Bestimmungen. Dennoch muss jeder Verantwortliche immer wieder Prüfen, ob die Maßnahmen, die er getroffen hat ausreichen.

In diesem Beitrag sollen nicht die Maßnahmen vorgestellt werden, die die BG festlegt oder empfiehlt. Hierzu zählen zum Beispiel ausreichende Beschilderungen und Warnhinweise, Vernünftige Markierungen oder Erstellungen von Gefährdungsanalysen. Hier sollen Optimierungsmöglichkeiten gezeigt werden, die mehr Sicherheit versprechen ohne einen großen Aufwand darzustellen.

In großen Werkstätten wird häufig mit elektrischen Werkzeugen gearbeitet. Oft werden hierzu Verlängerungskabel quer durch die Hallen gelegt. Dieses Vorgehen erhöht die Stolpergefahr und kann zu Beschädigungen an den Kabeln führen. Mit einem Kabelaufroller kann dies verhindert werden. Das Kabel wird für Arbeiten aus dem Kabelaufroller herausgezogen und nach der Arbeit wieder ordentlich und ohne Mühe wieder eingerollt. Mehr Ordnung erhöht die Sicherheit und die Arbeitseffizienz. Beipiele für Leitungsaufroller

Ein weiterer Nachteil bei dezentralen Arbeiten in einer Werkstatt sind zentral gelagerte Werkzeuge. Ein Werkstattwagen kann von dem Monteur mit zu seinem Arbeitsplatz genommen werden. Dabei hat er jedes Werkzeug parat und muss nicht unnötig durch die ganze Halle laufen. Bei Werkzeugfächern mit Werkzeugeinlagen sieht der Monteur auf einem Blick, ob das Werkzeug vollzählig ist. Vergessene Schraubenschlüssel sind nicht nur teuer sondern sind auch eine neue Unfallgefahr. Dies gilt besonders für vergessene Werkzeuge in Höhen, wie zum Beispiel auf Kranträgern oder auf Krantraversen. Hier können durch Herunterfallen schwere Verletzungen an Personen oder Sachbeschädigungen auftreten.

Auch für Arbeiten in Höhen bieten einige Hersteller Sicherungen der Werkzeuge gegen Herabfallen an. Werkzeug darf nie aus der Höhe herunterfallen. Dabei besteht Lebensgefahr. Bei Höhenarbeiten kann das Werkzeug an Seilen gesichert werden. Alternativ kann ein Netz gespannt werden, wo heruntergefallene Gegenstände aufgefangen werden. Nachteil ist hier, das ein Heraufholen der Werkzeuge meistens sehr umständlich ist und dadurch nicht nur Zeit sondern auch Geld kostet.

Häufig fallen in Betrieben immer wieder Auffanggurte auf, die nicht Ordnungsgemäß eingestellt und angelegt sind. Ein Auffanggurt sollte einmal für eine Person richtig eingestellt werden und dann möglichst nicht mehr verändert werden. Da der Mensch bequem ist und den einfachsten Weg bevorzugt lässt sich so etwas nur realisieren, wenn das Anlegen des Auffanggurtes dem Anwender so leicht wie möglich gemacht wird. Klickverschlüsse an den wesentlichen Punkten sind hier ein große Hilfe. Der Auffanggurt kann mit wenigen Klicks angezogen werden. Fehler werden minimiert. Das bedeutet schneller bei der Arbeit und das bei optimaler Sicherheit.
Auswahl professioneller Auffanggurte

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Der Fachhändler für Hebezeuge und PSA TOMANRO entwickelt sich mit seinem neuen Internetportal tomanro.de weiter zum Betriebsausrüster. Das bestehende Portfolio von Hebezeugen, Kranen und persönlicher Schutzausrüstung gegen Absturz wurde im Bereich Industriebedarf ausgeweitet. Hinzu gekommen sind dadurch Produktsparten wie Transportwagen, Werkzeuge, Leitern und Erste-Hilfe-Ausrüstungen. Bei den angebotenen Produkten sind nur TOP-Marken vertreten. Für diese hohe Qualität steht auch der Name Rosinski.Das neue Portal TOMANRO hat eine umfangreiche Produkttiefe. Die Produkte sind bebildert und ausführlich und verständlich beschrieben. Die Artikel lassen sich direkt online anfragen und bestellen. Für Fragen und Wünsche stehen Ihnen gut geschulte Mitarbeiter gerne telefonisch oder Mail zur Verfügung.
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