Neue Features, Verbesserungen der Interoperabilität und Bugfixes: Vodia veröffentlicht Version 66 seiner PBX-Software

Berlin/Boston, 16. September 2020 – Seit Vodia Networks im Jahr 2006 in den Markt für Telefonanlagen eingestiegen ist, hat sich viel getan. Interoperabilität mit neuen VoIP-Telefonen und anderen Endgeräten, Integration in Geschäftsprozesse, neue Anforderungen an Sicherheit und Stabilität und eine Vielzahl weiterer neuer Funktionen hat dafür gesorgt, dass bei Vodia zu keiner Zeit Langeweile aufkam. Der Erfolg der mittlerweile bei Dienstleistern und in Unternehmen jeglicher Größe rund um den Globus eingesetzten Vodia PBX beweist: Kontinuierliche Softwarepflege zahlt sich aus. Im Durchschnitt veröffentlicht Vodia vier bis fünf Updates seiner PBX-Telefonanlage pro Jahr. Erst kürzlich präsentierte das Unternehmen mit Version 66 wiederum ein umfangreiches Update.

Schwerpunkte der Version sind die verbesserte Unterstützung durch Apps sowie die Integration mit anderen Herstellern von Software für Geschäftskunden. Die Windows-App wurde erweitert, sodass die Vermittlung von Gesprächen nun noch einfacher möglich ist. Zudem wurde für die iOS-App das Verhalten bei eingehenden Gesprächen verbessert: Zukünftig werden nur noch zwei API-Anfragen an die Telefonanlage benötigt, um das Gespräch aufzubauen. Für alle Apps ist es nun auch möglich, Mandanten in kleinere Einheiten aufzuteilen. Dies ist bei Installationen von mehreren hundert Nebenstellen wichtig, um eine Flut von Nachrichten an das Endgerät zu vermeiden.

Eine weitere wichtige Funktionalität für berufliche Anwender: die Festlegung der jeweiligen Arbeitszeiten. Dies spielt insbesondere bei Heimarbeitsplätzen eine Rolle, damit Mitarbeiter nicht 24 Stunden am Tag "online" sind.

Für die Interoperabilität mit Microsoft Teams wurden unter anderem die Dokumentation auf den neuesten Stand gebracht, die das neue Webinterface von Microsoft für das Einrichten des SBC deutlich vereinfacht.

Andere kleinere Verbesserungen betreffen den Rückruf über die automatische Anrufverteilung (ACD – automatic call distribution). Anrufer können zukünftig zurückgerufen werden, wenn sie "an der Reihe" sind. Weitere Informationen unter: https://doc.vodia.com/releasenotes660.

"Kontinuierliche Updates haben bei Vodia eine lange Tradition. Unsere Anwender, Kunden und Partner in aller Welt wissen und erwarten, dass wir unser Softwareangebot kontinuierlich optimieren und fit für die Anforderungen der Zukunft machen – sparen Sie so doch Zeit, Nerven und am Ende Geld", so Jared Blake, VP of Partner Management bei Vodia.

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Publiziert durch PR-Gateway.de.

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Firmenprofil:

Vodia Networks entwickelt für Unternehmen jeder Größe passgenaue Soft- und Hardware-Kommunikationslösungen für die VoIP-Telefonie. Ob in der Cloud oder vor Ort in einem leistungsstarken, auf einer Intel-Plattform basierenden Router - Vodia schafft die technischen Voraussetzungen dafür, das Telefonieren übers Internet einfacher und effizienter zu machen.
CEO des 2012 in Boston, USA, gegründeten Unternehmens ist Dr. Christian Stredicke, der bereits 1999 in Berlin die weltweit ersten erfolgreichen VoIP-Telefone mit seinem Start-up Snom produzierte.
2006 brachte er seine erste IP-Telefonanlage unter der Marke pbxnsip auf den Markt. Seitdem arbeitet das eigene Entwicklerteam daran, die Software kontinuierlich weiterzuentwickeln, an neue Industriestandards anzupassen und eine Vielzahl neuer Funktionalitäten zu implementieren, um die unterschiedlichen Kundenanforderungen noch besser einzulösen. Die so immer leistungsstärker gewordene Kommunikationslösung wird heute vor allem aus drei Gründen von international renommierten Service-Providern und Telekommunikationsanbietern eingesetzt: Vodia PBX ist herstellerunabhängig, sehr zuverlässig und überaus flexibel. Kein Wunder also, dass weltweit Anwender die Vorzüge dieser IP-Telefonie-Lösung nicht mehr missen möchten.
"VoIP ist unser Spielfeld, die Bereitstellung erstklassiger Angebote und Services für Unternehmenskunden und Service-Provider die Herausforderung. Um immer sicherere und leistungsstärkere Lösungen entwickeln zu können, reizen wir die heute verfügbaren Technologien bis an ihre Grenzen aus", so Dr. Christian Stredicke, CEO von Vodia Networks.
Nachdem das Unternehmen bislang von den USA aus den heimischen und globalen Markt bearbeitet hat, startet Vodia mit der Eröffnung der Niederlassung in Berlin eine neue Phase seiner Expansion. Distributionspartner in Deutschland sind API und Allnet.
"Auch wenn schon ein paar Jahre vergangen sind, stehen wir immer noch am Anfang von VoIP", ergänzt Dr. Stredicke. "Wir kennen noch viele Partner in Europa aus den vergangenen Jahren, sind aber ständig auf der Suche nach neuen, die gemeinsam mit uns auf diese Reise gehen wollen. Das Potenzial im Markt ist nach wie vor immens."

Informationen sind erhältlich bei:

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