Wie sich die Corona Krise in der Unternehmenskultur auswirkt?

Stirbt der Plausch in der Teeküche, wenn keiner da ist? Es braucht neue Rituale um die Zusammengehörigkeit wieder zu festigen.

Das können kurze Video Meetings sein oder die früher oft ungeliebten Anrufe von Kollegen oder den Chefs. Hier gewinnt Führung eine ganz andere Bedeutung. Führen heißt hier koordinieren und Bindeglied zwischen Unternehmen und Mitarbeiter zu sein. Kein privilegierter Status mehr. Führen heißt auch den Sinn der Tätigkeit vermitteln, wenn der Mitarbeiter nicht mehr so häufig im Unternehmen sitzt, erläutert Ingrid Erkel. Vielleicht entwickelt sich Führung weiter oder schafft sich ganz ab und stärkt somit die Selbstverantwortung der Mitarbeiter. Daraus könnten Strategiekreise entstehen die das Unternehmen lenken. Versuche dazu gibt es genug. Wie so oft sind die Personen entscheidend, die den Mut zur Veränderung mitbringen.



Home-Office ist für viele Firmen mittlerweile zu einer Selbstverständlichkeit geworden und wird wohl beibehalten werden. Dies bedeutet Einsparungen bei der Raummiete. In Großräumen wie Frankfurt können so, leicht 20 Prozent der Firmenkosten eingespart werden. Berechnungen von Immobilienberatern deuten an, dass ein Büroarbeitsplatz nach Abzug von Urlaub und Krankheit nur bis zu 65 Prozent genutzt wird. Nach der Krise sogar möglicherweise nur noch bis zu 25 Prozent, dies zeigt deutlich wo die Reise hin geht. Die großen Bürotürme werden in diesem Stil nicht mehr gebraucht, neue Ansätze bieten dabei New Work oder die Form des Coworking.

Corona hat die Wirkung eines Riesen-Katalysators übernommen. Vieles was erst Jahre später digitalisiert worden wäre, passiert nun mit großer Selbstverständlichkeit. Dies kann nur positiv auf der Habenseite gesamtwirtschaftlich gewertet werden. – Doch da bin ich mir nicht so sicher, denn das kostet alles sehr viel Geld. Hard- und Software mäßig.

Die Umstellung wird weiterfortschreiten. Bleibt zu hoffen das alle mitziehen, Unternehmen und Belegschaft. Hier zeigt sich wie tragfähig die Unternehmenskultur ist, um offen zu legen was zur Unterstützung gebraucht wird, was noch fehlt und wo Hilfe genutzt werden darf. Damit die digitale Transformation der Prozesse reibungslos klappten kann.

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