Trotz Corona im Ausland studieren?

Für viele Länder in Europa gibt es Reisebeschränkungen. Täglich kommen neue Regionen hinzu. Für Studenten, die im kommenden Winter ein Auslandssemester geplant haben, stellt sich daher die Frage, ob sie die Reise antreten können. Und was ist mit denjenigen, die bereits im Ausland sind? Sollen sie bleiben oder in die Heimat zurückkehren? Wie kommen sie überhaupt zurück und was geschieht dann mit ihrem Stipendium? ARAG Rechtsexperte Tobias Klingelhöfer beantwortet die wichtigsten Fragen.

Herr Klingelhöfer, wer zahlt, wenn Studenten bereits alles gebucht haben, das Auswärtige Amt nun aber vor der Einreise warnt oder die Uni im Ausland den Betrieb aufgrund von COVID-19 einstellt?
Tobias Klingelhöfer: Sieht das Erasmus-Stipendium der Europäischen Union auch eine finanzielle Unterstützung der Reise vor, werden tatsächlich angefallene Reisekosten erstattet. Betroffene Studenten sollten dazu unbedingt alle Originalbelege aufbewahren und sich mit dem Erasmus-Koordinator der heimischen Hochschule in Verbindung setzen. Darüber hinaus sollten sie sich erkundigen, ob es eine Möglichkeit gibt, evtl. angefallene Kosten für die Reservierung einer Unterkunft erstattet zu bekommen.

Wo erfahren Studenten, ob sich die Hochschule in einem Risikogebiet befindet?
Tobias Klingelhöfer: Bevor es an die detaillierte Planung geht und vor Antritt eines Aufenthaltes im Ausland, sollten sich Studenten vorab beim https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/job-und-finanzen/

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