Erkältungssaison ist auch Antibiotikazeit – Darmflora mit Probiotikum regenerieren

Jetzt zur kalten Jahreszeit beginnt wieder die Hochsaison für Atemwegsinfekte. Auch wenn Covid19 und die Grippe derzeit im Mittelpunkt des Interesses stehen, verlaufen die meisten Atemwegsinfekte harmlos als virale Erkältung oder Bronchitis. Allerdings können sich manche davon zu einer handfesten bakteriellen Bronchitis oder gar Lungenentzündung entwickeln. Spätestens jetzt muss gehandelt werden und der Arzt wird in der Regel ein Antibiotikum verordnen. Das ist in diesen Fällen auch richtig so, da die virale Erkältung in eine bakterielle Infektion übergegangen ist, die mit einem Antibiotikum behandelt werden sollte. In der Regel leistet das Antibiotikum schnell volle Arbeit. Das Fieber geht runter, man fühlt sich deutlich besser und will so schnell wie möglich das Bett verlassen. Aber dann das: Durchfall!

Antibiotika schädigen natürliche Darmflora

Durchfall ist die häufigste Nebenwirkung von Antibiotika. Das liegt in der Natur der Antibiotika und ist nichts, was ihren Wert schmälern würde. Man sollte eben nur drauf vorbereitet sein. Im ungünstigsten Fall kann jede zweite Antibiotika Anwendung zu Durchfällen führen. Das hängt vom verordneten Antibiotikum und von der persönlichen Empfindlichkeit des Betroffenen ab. Ursache solcher durch Antibiotika ausgelöster Durchfälle ist meist eine ins Ungleichgewicht gebrachte natürliche Darmflora. Da das Antibiotikum nicht zwischen gefährlichen und nützlichen Bakterien unterscheiden kann, sind auch die nützlichen Darmbakterien dem Antibiotikum zum Opfer gefallen und haben solchen Mikroorganismen Platz gemacht, die Durchfälle auslösen können. Dazu gehören bestimmte Bakterien wie Clostridien oder Salmonellen, aber auch Candida-Pilze und sogar Viren. Solchen durch Antibiotika ausgelösten Durchfällen, Ärzte reden von Antibiotika assoziierter Diarrhoe, kann durch die rechtzeitige Anwendung bestimmter natürlicher Probiotika vorgebeugt werden. Eines dieser Probiotika mit dem Namen Saccharomyces boulardii genießt als Ergebnis umfangreicher Forschungsarbeiten eine Ausnahmestellung. Es hat sich bei der Bekämpfung der unangenehmen Antibiotika Nebenwirkung als besonders nützlich erwiesen. Auch im Vergleich zu klassischen Durchfallmitteln hat das Probiotikum Vorteile, da die klassischen Durchfallmittel die Darmmotilität hemmen. Das ist bei einem durch Antibiotika ausgelösten Durchfall kontraproduktiv, wird hierdurch doch die Ausscheidung der krank machenden Bakterien und ihrer Gifte verlangsamt. Bei dem natürlichen Probiotikum Saccharomyces boulardii ist das nicht der Fall. In der Regel reichen ein Gram dieser Natursubstanz aus, das entspricht 2×2 Kapseln afterbiotic täglich, um den Antibiotika-Durchfall wirksam zu bekämpfen. Mehr noch. Es muss erst gar nicht zu der unangenehmen Antibiotika-Nebenwirkung kommen. Man kann afterbiotic auch parallel mit dem Antibiotikum zum Schutz der Gesundheit von Darm und natürlicher Darmflora einnehmen, um aktiv das Risiko von Durchfällen zu senken. Packungen mit 40 Kapseln (PZN 04604255) sowie die empfehlenswerten Kurpackungen mit 120 Kapseln (PZN 05852096) und 240 Kapseln (PZN 05852110) sind verfügbar. Afterbiotic kann in Apotheken oder bequem online unter https://liebig-apotheke-friedberg.linda.de/ versandkostenfrei bestellt werden. Ausführliche Informationen und wissenschaftliche Hintergründe zu afterbiotic Kapseln gibt es auf http://www.navitum.de.

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Dr. Gerhard Klages
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Navitum Pharma entwickelt und vertreibt Produkte aus Naturstoffen, Vitalstoffen und Mikro-Nährstoffen zur ernährungsphysiologischen Gesundheitspflege des modernen gesundheitsbewussten Menschen. Die Produkte sind alle auf Basis von aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Studien zusammengesetzt, dokumentiert und zertifiziert. Diese einzigartigen rational wissenschaftlich begründeten Produkte sind erklärungsbedürftig und erfordern eine kompetente Beratung, die durch Arzt, Gesundheitszentrum oder Apotheke gewährleistet wird.

Die Produkte der Navitum® Pharma sind als ergänzende Maßnahme bei Erkrankungen gedacht, die sich ernährungsmedizinisch (diätetisch) beeinflussen lassen. Dazu zählen Herz- Kreislauferkrankungen wie Arteriosklerose, einzelne Krebserkrankungen, Stoffwechselstörungen wie Diabetes, Knochen- und Gelenkerkrankungen wie Osteoporose und Arthrose, immunologische Erkrankungen wie Infektionen sowie Erkrankungen des Alters wie Demenz. Zusammensetzung und Dosierung der Produkte folgt streng wissenschaftlichen Kriterien und entspricht der Studienlage im entsprechenden Anwendungsgebiet.

Folgende Produkte sind zur Zeit verfügbar:

CorVitum® zur diätetischen Behandlung von Arteriosklerose (Adernverkalkung)

ProVitum® zur diätetischen Behandlung von Prostataerkrankungen

DiaVitum® zur diätetischen Behandlung von Diabetes mellitus Typ II (Altersdiabetes)

VasoVitum® zur diätetischen Behandlung von chronisch venöser Insuffizienz (Krampfadern)

MemoVitum® zur diätetischen Behandlung von altersbedingten kognitiven (Gedächtnisleistung) und immunologischen (Infektabwehr) Veränderungen

ArtVitum® zur diätetischen Behandlung von Arthrose (degenerative Gelenkerkrankung)

OmVitum® zur diätetischen Behandlung von Arteriosklerose und Entzündungen

FluVitum® zur diätetischen Behandlung von Erkältungen

OsteoVitum® zur diätetischen Behandlung von Knochenschwund (Osteoporose)

afterbiotic® zur diätetischen Behandlung von Antibiotika assoziierter Diarrhöe (Durchfall)



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