Unternehmer Joachim Glatthaar mit Oberbürgermeisterin Dorothee Eisenlohr auf Spritztour im neuen E-Fahrzeug

Schramberg-Waldmössingen. Joachim Glatthaar ist nicht nur ein erfolgreicher Unternehmer, sondern auch ein hervorragender Chauffeur. Das konnte Oberbürgermeisterin Dorothee Eisenlohr bei ihrem Besuch der Firma Glatthaar Keller am 13. November selbst erleben, als der Firmengründer die Schramberger Rathauschefin mit dem neuen Elektrofahrzeug EVUM aCar durch Waldmössingen chauffierte.

Dorothee Eisenlohr und Ortvorsteher Markus Falk staunten nicht schlecht bei ihrem Besuch im Rahmen der Wirtschaftsgespräche, als der Unternehmer zu einer Fahrt mit einem neuen, allradgetriebenen E-Transporter einlud. Der Grund: Joachim Glatthaar ist Anteilseigner der EVUM Motors GmbH aus München und hat mit dem bayerischen Partner EMB Baumaschinen gerade den Vertrieb des klimaneutralen Fahrzeugs in Baden-Württemberg und Bayern gestartet. Ab Januar 2021 läuft die Serienproduktion im Werk Bayerbach in Niederbayern. „Das Interesse an dem vielseitigen Wagen ist sehr groß", freute sich Glatthaar. Und das nicht nur bei Kommunen oder Handwerkern, sondern auch bei Familien, die das EVUM aCar als Zweitfahrzeug nutzen. Mit variablen Aufbauten kann man damit Fahrräder transportieren, Grüngut zur Sammelstelle bringen – und sogar in der freien Natur die Kaffeemaschine oder elektrische Werkzeuge anschließen: Das kompakte E-Fahrzeug hat eine Steckdose und gibt Strom ab. „Mit dem staatlichen Umweltbonus von 9.000 Euro ist das Auto in der Anschaffung sehr lukrativ“, unterstrich Glatthaar.

Neues Geschäftsfeld: Glatthaar Erdveredelung

Beim Gespräch im schwimmenden Haus von Glatthaar Keller informierte Joachim Glatthaar auch über weitere Projekte, die er angestoßen hat. Gerade im Aufbau ist das Projekt Glatthaar Erdveredelung, das wieder zu den eigentlichen Geschäftsfeldern des Unternehmens zählt. Mit diesem Partnerschaftsmodell gemeinsam mit Kommunen können Bauherren in Neubaugebieten bares Geld sparen. Der Unternehmer ist bereits mit mehreren Bürgermeistern in der Region im Gespräch, um sein Modell zu realisieren, und sieht dafür auch im Baugebiet Schoren-Süd in Sulgen ideale Voraussetzungen.

Die Idee dahinter: Wer ein Haus mit einem Keller errichtet, muss den Erdaushub teuer auf einer Deponie entsorgen. Andererseits müssen Bauherren, die im selben Gebiet ein Haus ohne Keller erstellen, Mineralbeton für die Bodenplatte kaufen. Diese Bauherren bringt die Firma Glatthaar Erdveredelung zusammen – und beide reduzieren ihre Baukosten. Glatthaar vermischt den Erdaushub vor Ort mit einem Zement-Additiv und stellt so Material für Bodenplatten her. Positiver Nebeneffekt: Hunderte Lkw-Fahrten können entfallen, was Straßen und Umwelt entlastet.

Neben neuen Projekten ist das Fundament des vor 40 Jahren gegründeten Unternehmens nach wie vor der Bau von Fertigkellern in Deutschland und Europa. Trotz der schwierigeren wirtschaftlichen Rahmenbedingungen verzeichnet Glatthaar Keller im Jahr 2020 mit mehr als 5.500 Objekten einen neuen Rekord. „2020 ist das erfolgreichste Jahr unserer Firmengeschichte“, sagte der kaufmännische Geschäftsführer Reiner Heinzelmann. Positiv entwickelten sich alle Geschäftsfelder, insbesondere auch der Bereich Glatthaar Starwalls. Ursprünglich für den Gartenbau- und Landschaftsbau konzipiert, sind die Fertigteilmauern inzwischen im Straßenbau fest etabliert. Mit Glatthaar Starwalls lassen sich Stützmauern entlang von Straßen in wesentlich kürzerer Zeit erstellen, was die Kosten für Bund, Land und Kommunen senkt und die Verkehrsbelastung erheblich reduziert.

„Angesichts der positiven Geschäftsentwicklung sind wir laufend auf der Suche nach qualifizierten Mitarbeitern“, unterstrich Reiner Heinzelmann. Mittlerweile beschäftigt Glatthaar Keller bundesweit über 500 Mitarbeiter – Tendenz steigend. Nach der erfolgreichen Teilnahme am Wettbewerb „Great Place to Work“ gehört Glatthaar Keller zu Deutschlands besten Arbeitgebern 2020. „Beim ersten Mal gleich diese Auszeichnung zu erhalten, das gelingt nur wenigen Firmen. Darüber hinaus belegen wir mit den beiden neuen Geschäftsfeldern E-Auto und Erdveredelung zwei wichtige Zukunftsfelder im Bereich der Nachhaltigkeit,“ betonte der kaufmännische Geschäftsführer.

Veröffentlicht von:

Glatthaar Keller GmbH & Co KG

Joachim-Glatthaar-Platz 1
78713 Schramberg/Waldmössingen
DE
Telefon: +49 (7402) 9294 - 0
Homepage: http://www.glatthaar.com

Ansprechpartner(in):
Ines Weitermann
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Firmenprofil:

Über Glatthaar Keller


Die Firma Glatthaar Keller wurde 1980 von Joachim Glatthaar gegründet. Seither hat sich das Unternehmen mit Stammsitz in Schramberg-Waldmössingen (Baden - Württemberg) auf die Herstellung und den Bau von Fertigkellern und Bodenplatten spezialisiert. Das Dienstleistungsspektrum umfasst dabei auch Planungsleistungen, Statik, Erdarbeiten sowie Projektleitungen. Das Unternehmen schöpft aus einem Erfahrungsschatz von 62.000 Bauprojekten. 


Die Glatthaar-Gruppe entwickelt Baulösungen für den weltweiten Einsatz auch in schwierigen Einsatzgebieten: Einzigartige Patente und Marken, wie unter anderem das geschützte AquaSafe-K-FAST®- System, ThermoSafePLUS® Wand oder der preisgekrönte TechnoSafe® Keller, zeichnen glatthaar-fertigkeller als das innovativste Unternehmen im Bereich Fertigkeller aus und unterstreichen die Marktführerschaft. Darüber hinaus verfügt das Unternehmen in seinem Produktportfolio über eine ThermoSafe® Wand mit einer Kerndämmung bis zu 16 Zentimetern.


Ressourcenschonende Bausysteme und Abfallvermeidung durch moderne Fertigungsanlagen sowie optimale Logistik und der damit verbundene sparsame Umgang mit Energie ist im Unternehmen gelebtes Selbstverständnis. Daher zeichnen sich die Produkte aus dem Hause glatthaar durch hohe Umweltorientierung aus. Eine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung arbeitet in langjährigen Kooperationen mit Instituten, Hochschulen und der Bauindustrie an der Vervollkommnung immer „intelligenterer Keller“ bis hin zu Passivhausqualität. 


Ausgewiesene Fachkompetenz und hohe Qualitätsmaßstäbe bei allen Produkten „Made in Germany“ brachten dem Unternehmen auch gerade deshalb zahlreiche Auszeichnungen ein: z.B. als Deutschlands Kundenchampion 2018, den 1. Platz des Golden Cube 2018 für Innovation beim Großen Deutschen Fertighauspreis, die fünfmalige Auszeichnung nach einem FOCUS Money-Test als fairster Fertigkellerhersteller Deutschlands oder die jüngsten Auszeichnungen als Service-Champion 2019 und Great Place to Work Gewinner im Jahr 2020! 


Der Unternehmenserfolg basiert auf einer soliden Entwicklung zu einem starken, gesunden mittelständischen Familienunternehmen, das Firmengründer Joachim Glatthaar von einer Ein-Mann-Firma zum europäischen Marktführer für Fertigkeller gemeinsam mit aktuell mehr als 500 Ingenieuren, Betriebswirten, Projektleitern und Verwaltungs-, Produktions- und Montagemitarbeitern aufbaute. Eigenverantwortlichkeit und Motivation der Mitarbeiter sind wesentliches Element für den 40-jährigen Erfolg. Die Begeisterungsfähigkeit und hohe Identifikation der Mitarbeiter gründet sich dabei auch auf den Fakt, bei einem Markt- und Innovationsführer tätig zu sein, bei dem eine soziale Unternehmens-Leit-Kultur wesentliches Erfolgsmoment ist.  


Glatthaar unterhält Niederlassungen in Deutschland, England und der Schweiz. Glatthaar-Produkte werden nach Luxemburg, Großbritannien, Belgien, in die Niederlande und die Schweiz geliefert.

Informationen sind erhältlich bei:

Presse & Marketing  Agentur für integrierte Kommunikation
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