Netzwerk und Expertise der KSK-Immobilien als Beitrag zum Ausbau von Kitaplätzen

Köln, 16.11.2020 Weil die Lücke bei Betreuungsplätzen nicht durch die Kommunen allein geschlossen werden kann, engagieren sich zunehmend Privatwirtschaft und Privatanleger beim Bau von und dem langfristigen Investment in Kindertagesstätten. Die KSK-Immobilien, der Immobilienmakler der Kreissparkasse Köln, hat eine entsprechende Expertise zu dieser besonderen Objektart aufgebaut. Sie bringt nun verstärkt Akteure aus ihrem Netzwerk zusammen und trägt so zu einem Ausbau der Betreuungsangebote bei.

Seit dem 1. August 2013 haben Eltern den Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für ihre Kinder ab dem vollendeten ersten Lebensjahr. „Gleichwohl in den vergangenen Jahren bereits viele neue Kitas gebaut wurden, gibt es immer noch deutlich zu wenig Betreuungsplätze, um den Anspruch aller Eltern erfüllen zu können“, erläutert Alexander Schlömer, Leiter institutionelles Investment bei der KSK-Immobilien. „Da Kommunen und kirchliche Träger die Lücke zwischen Betreuungskapazitäten und bedarf nicht alleine schließen können, engagieren sich inzwischen zunehmend auch privatwirtschaftliche Projektentwickler beim Bau und private sowie institutionelle Investoren beim Erwerb von Kitagebäuden.“

Angesichts dieser Entwicklung ist der Bedarf an einer qualifizierten Begleitung bis hin zur Vermittlung privatwirtschaftlich gebauter Kindertagesstätten an private Investoren entstanden: Projektentwickler, die sich auf den Bau von Kitas spezialisiert haben, suchen Investoren, die das Gebäude nach der Fertigstellung übernehmen möchten. Auf der anderen Seite suchen Kapitalanleger angesichts der Niedrigzinsen verstärkt nach Möglichkeiten, langfristig, wertstabil und sinnstiftend zu investieren. Zu diesem Anspruch passt häufig die Investition in eine Kindertagesstätte.

Mit ihrem Netzwerk als größter Makler im Rheinland hat die KSK-Immobilien in diesem Jahr bereits bei mehreren Kindertagesstätten erfolgreich die Akteure zusammengebracht. Aufgrund des anhaltend hohen Bedarfs an neuen Kitagebäuden hat die KSK-Immobilien eine Expertise für diese besondere Objektart aufgebaut und trägt auf diese Weise dazu bei, dass neue Kinderbetreuungsplätze angeboten werden können.

Aktuell hat die KSK-Immobilien bei einer Kindertagesstätte in Wuppertal den Verkauf des Bauträgers an einen institutionellen Anleger aus Köln begleitet. Trägerin der Kita ist die örtliche AWO. Die Kita bietet mit ca. 875 m² Fläche die Kapazität für die Betreuung von 90 Kindern und hat im August 2020 ihren Betrieb aufgenommen. Sie wurde in Massivbauweise mit einem hohen energetischen Standard für den sommerlichen und winterlichen Wärmeschutz errichtet.

In Kürze werden weitere Kitas in Köln und im Rhein-Erft-Kreis vermittelt bzw. in das Portfolio aufgenommen.

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