Geringwertige Wirtschaftsgüter: Erstklassige Investition in ein Zeiterfassungssystem

Gerade in Zeiten der Umsatzrückgangs sollten Unternehmen weiter in die Zukunft investieren und ihre Digitalisierung weiter forcieren. Besonders zum Ende des Jahres bietet sich die Möglichkeit, etwaige Budgets für den Erwerb der sogenannten „geringwertigen Wirtschaftsgüter“ (GWG) einzusetzen, z. B. für die Anschaffung eines Zeiterfassungssystems.

GWG mit gleich zwei Vorteilen
Die Coronakrise macht es niemandem leicht. Um so wichtiger ist es, sich für die Zukunft zu wappnen und sinnvolle Ausgaben zu tätigen. Eine steuerlich attraktive Möglichkeit bieten die geringwertigen Wirtschaftsgüter, weil sie einerseits den steuerpflichtigen Gewinn von Unternehmen reduzieren und andererseits eine exzellente Investition sind – gerade in Bezug auf die kommende Pflicht von Arbeitgebern zur Anschaffung einer digitalen Zeiterfassung.

Wirtschaftsgüter mit Nettoanschaffungskosten bis 800 Euro
Zwar setzt der Gesetzgeber bei Definition und Anerkennung von geringwertigen Wirtschaftsgüter weite Grenzen, wie z. B. dass sie selbstständig funktionieren sowie abnutzbar und beweglich sein müssen. Bei Komponenten für den Computerbereich gibt es jedoch immer wieder Unklarheiten. Fakt ist aber, dass nicht nur die bislang geltende GWG-Grenze von 410 Euro (netto) ab dem Veranlagungszeitraum 2018 auf 800 Euro erhöht wurde, sondern auch Computerprogramme (anders als Computerbildschirme) als GWG gelten (§ 6 Abs. 2 EStG). Arbeitgeber können also die Kosten als Betriebsausgaben im Jahr der Zahlung behandeln und sofort vollumfänglich abschreiben. Die Abschreibung darf auch dann in voller Höhe erfolgen, wenn bei Beendigung der Nutzung ein nicht unerheblicher Restwert verbleibt.

Zeiterfassung als exzellente Investition
Wie gesagt: Allein vor dem Hintergrund der vom EuGH vorgegebenen Entscheidung für Transparenz und Digitalisierung im Bereich Zeiterfassung bietet sich bereits die Anschaffung eines Zeiterfassungssystems an. Hinzu kommt die Coronakrise und das vermehrt notwendige Arbeiten im Home Office. Gerade hier ist es für eine faire und nachvollziehbare Arbeitszeiterfassung unerlässlich, die technischen Voraussetzungen zu schaffen: ein modernes, digitales System wie Timemaster.

Timemaster: Verschiedene Startersets plus individuelle Zusatzmodule
Sie haben bei Timemaster die Auswahl aus vielen unterschiedlichen Sets und Einzelkomponenten, die eins gemeinsam haben: Sie lassen sich dank des modularen Konzepts ganz individuell erweitern und somit auf sich ändernde Anforderungen anpassen. Konkret bekommen Sie das Starterset App für die Zeiterfassung am PC-Arbeitsplatz und per App (für 10 Mitarbeiter) schon ab 499 Euro netto. Nutzen Sie die Zeit bis zum Jahresende für die Umstellung auf eine digitale Zeiterfassung!

Umfangreiche und übersichtliche Informationen zu sämtlichen Startersets sowie zusätzliche Komponenten finden Sie hier:

Startersets der Zeiterfassung Timemaster

Veröffentlicht von:

Timemaster, Zweigniederlassung der ELV Elektronik AG

Maiburger Str. 29-36
26789 Leer
Telefon: 0491/6008-460
Homepage: http://www.timemaster.de

Ansprechpartner(in):
Jens Mettjes
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Firmenprofil:

Timemaster ist ein etablierter Hersteller von Zeiterfassungssystemen im deutschsprachigen Raum. Vor 25 Jahren brachten engagierte Entwickler der ELV AG das erste System zur professionellen Zeiterfassung hervor, das sich grundlegend von den damals üblichen mechanischen Stempeluhren unterschied. Damit positionierte sich Timemaster als einer der Pioniere für Arbeitszeiterfassung im Zuge des technischen Wandels der Arbeitswelt.

Besonderen Fokus legte und legt Timemaster dabei auf die Zielgruppe der kleinen und mittelständischen Unternehmen. In diesem Marktsegment konnte sich Timemaster früh durchsetzen. Heute kann Timemaster auf über 15.000 verkaufte Systeme zurückblicken. Kunden aller Branchen, egal ob Handwerksbetrieb oder Medizinlabor, Industriefertiger oder Kreisverwaltung. Kunden, die in Timemaster Zeiterfassung investierten, arbeiten seit Jahren zuverlässig mit Timemaster.

Timemaster ist heute Teil der ELV- und eQ-3 Unternehmensgruppe, die sich in über 30 Jahren von einem Technologie-Pionier zu einem der europäischen Marktführer im Bereich Home Control entwickelt hat.

eQ-3 steht für Innovationen in einem breiten Spektrum von Technologien, die in der Kombination für einen großen Vorsprung bei Lösungen für Konsumenten sorgen. Mit seinen Smart-Home-Produkten ist eQ-3 Marktführer und realisiert die häufig zitierte Vision des Internet der Dinge schon heute.

Mit über 1000 Mitarbeitern ist die ELV-/eQ-3-Gruppe einer der größten und am schnellsten wachsende Arbeitgeber in Ostfriesland.

Informationen sind erhältlich bei:

Timemaster Zeiterfassung
Abteilung Presse

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