Corona-Finanzhilfe des Bundes: KfW-Schnellkredit für Gastronomie, Hotellerie und Veranstaltungsbranche

Gastronomie, Hotellerie und Veranstaltungsbranche sind in voller Härte durch die Corona-Krise getroffen. Leere Restaurants sowie gesperrte Bars und Kneipen – die Umsatzeinbußen zerren an den Nerven der Unternehmer. Viele Gastronomen stehen vor existenziellen Nöten, denn schließlich müssen Miete, Strom/Wasser, Versicherungen etc. weitergezahlt werden.

Die Deutsche Bundesregierung und die Landesregierungen unterstützen Gastronomie- und Hotel-Betriebe mit Sofortmaßnahmen, damit diese möglichst unbeschadet durch die Corona-Krise kommen. So können Hilfskredite der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und der Förderinstitute der Bundesländer beantragt werden. Dazu wurden die bestehenden KfW-Programme wegen der Corona-Pandemie erweitert.

Hier der KfW-Schnellkredit im Überblick:

– 100% Risikoübernahme durch die KfW
– keine Risikoprüfung durch Ihre Bank
– Max. Kreditbetrag: bis zu 3 Monatsumsätze des Jahres 2019
– Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten erhalten max. 500.000 Euro
– Unternehmen mit mehr als 50 Beschäftigten erhalten max. 800.000 Euro
– Zinssatz von aktuell 3,00 % p.a.
– 10 Jahre Laufzeit
– Voraussetzung: Sie haben zuletzt einen Gewinn erwirtschaftet – entweder 2019 oder im Durchschnitt der letzten 3 Jahre

Der Weg zum KfW-Schnellkredit: So erhalten Sie die Fördermittel:

Die Corona-Hilfskredite können nicht direkt bei der KfW beantragt werden. Hierzu ist immer der Weg über eine Geschäftsbank nötig, die den Antrag weiterreicht und die Auszahlung des Kredits an das Unternehmen übernimmt.

Ein alternativer Zugang zur nötigen Liquidität durch den KfW-Schnellkredit sind digitale Plattformen: Dabei fragt der Unternehmer online den gewünschten Kredit an, die Plattform bereitet die Antragsunterlagen elektronisch auf und leitet sie über eine angeschlossene Geschäftsbank direkt an die KfW.

Eine solche Kreditplattform mit direkter Anbindung an die KfW ist COMPEON – die auch den Zugang zum KfW-Schnellkredit bieten. Über 250 Banken und andere Finanzanbieter sind im Netzwerk von COMPEON und können so als Geschäftsbank für ein KfW-Förderprogramm fungieren, wenn die Voraussetzungen passen.

Wir empfehlen den KfW-Schnellkredit über das Finanzportal COMPEON anstelle der Hausbank zu beantragen. Antragsteller sparen damit viel Zeit und Mühe. Das FinTech Unternehmen COMPEON hat auch breite Erfahrung mit staatlichen Förderprogrammen – es gibt über 1.700 Fördermittel – und kann Ihnen eine massgeschneiderte Lösung anbieten. Die Hausbank ist in der Regel überfordert, wenn Unternehmen und Selbständige nach geeigneten KfW-Fördermittel fragen.

Das Finanzportal COMPEON hilft mit Unterstützung der KfW und der Förderinstitute der Bundesländer mit Förderkrediten gegen die wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus.

Vollständiger Artikel inkl. Anleitung für KfW-Antrag unter:
https://www.kredit-selbständige.de/kfw-foerderung-gastronomie/

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