Erhebend in den Jahreswechsel: Marcus Sukiennik spielt Ombra mai fu und Raritäten von Renaissance bis Barock

Mit Ombra mai fu und dem Album Lebendige Tonwelt Vol. 1 widmen sich zwei Neuerscheinungen des Kölner Pianisten berühmten Meistern der Alten Musik.

Interesse und Leidenschaft für Neues und Altes schließen sich glücklicherweise nicht aus. Prägen die Eigenkompositionen von Marcus Sukiennik vor allen Dingen Ideen der Minimal Music und des Jazz,
so beschäftigt sich der Kölner Pianist ebenso intensiv mit klassischer Musikgeschichte und unseren im Wandel begriffenen Hörgewohnheiten.

Es gibt sie, diese Stücke, deren ungeteilte Faszination nicht verklingen mag. Ombra mai fu ist so ein barocker Evergreen, dessen erhabene Melodie bis heute unzählige Menschen berührt. Händels berühmte Arie aus der Oper Serse hat Sukiennik nun als Bearbeitung für Piano Solo eingespielt. Reduziert und anmutig interpretiert er König Xerxes schwärmerische Liebeserklärung an die Schatten spendende Platane – als beseelten Auftakt zum neuen Jahr.

Deutlich weniger bekannt, aber nicht minder faszinierend, präsentiert sich die Stückauswahl einer weiteren Neuerscheinung des Pianisten. Die für Ende Januar angekündigte Neueinspielung der Reihe Lebendige Tonwelt Vol. 1 in High-Resolution Audio umfasst große Namen der europäischen Musikgeschichte des 16. und 17. Jahrhunderts, die außerhalb der eingeschworenen Klassikhörerschaft jedoch kaum bekannt sind. Unter ihnen Antonio de Cabezón, William Byrd und Martin Peerson. Die 9 Tracks der Kompilation stammen teils aus dem Fitzwilliam Virginal Book, dem umfangreichsten Sammelwerk für das Virginal, und den Fiori musicali des damals am Petersdom tätigen Komponisten Girolamo Frescobaldi.

Ombra mai fu erscheint als Single Track am 01.01.21. Die Kompilation Lebendige Tonwelt Vol. 1 folgt am 15. Januar. Sämtliche Stücke wurden in High-Resolution Audio aufgenommen und können auf allen gängigen Musikplattformen gestreamt werden.

Der in Klassik und Jazz ausgebildete Pianist Marcus Sukiennik komponiert in Köln überwiegend für Piano Solo und schreibt Bearbeitungen klassischer Melodien. Als Barpianist spielt er darüber hinaus seit mehr als 25 Jahren zeitgemäße Hintergrundmusik an den unterschiedlichsten Orten, unter anderem als künstlerischer Leiter in der Piano Bar des Excelsior Hotel Ernst in Köln.

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