Thomas Filor: Die Mittelschicht und das Eigenheim

Für die Mittelschicht wird es hierzulande immer schwieriger, sich den Traum vom Eigenheim zu erfüllen.

Magdeburg, 18.12.2020. „Viele Menschen möchten sich ihren Wunsch von der eigenen Immobilie erfüllen. Doch vor allem in diesem Jahr gestaltet sich das aufgrund von Corona immer schwieriger. Menschen haben ihre Jobs verloren oder mussten auf Kurzarbeit gehen. Trotzdem kann man auch sagen, dass in den letzten Jahren die Preise für Immobilien explodiert sind und der ständige Anstieg doch zumindest teilweise durch Corona gebremst wurde“, erklärt Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg.

Obwohl der deutsche Immobilienmarkt und die Baubranche weitestgehend unversehrt blieben, stagnierten die Immobilienpreise durchaus im Zuge der Covid-19-Pandemie. „An einigen Standorten sanken die Preise sogar leicht. Diese Entwicklung gab dann doch wieder Menschen Hoffnung, man könne sich ein Eigenheim anschaffen. Nichtsdestotrotz hat die Corona-Krise einmal mehr bewiesen, dass sich der Immobilienboom nicht stoppen lässt. Auch in den kommenden Jahren dürfte sich also nichts daran ändern“, fügt Immobilienexperte Filor hinzu.

Leider bedeutet dies aber auch, dass Immobilieneigentum für Millionen Bürgerinnen und Bürgern unerreichbar bleibt. „Viele Menschen müssen immer mehr Eigenkapital aufbringen und erreichen schnell ein finanzielles Limit zur Verwirklichung der eignen vier Wände. Laut aktuellen Zahlen musste man sich im November 2020 um 300.000 Euro verschulden für ein Eigenheim. Im Vorjahr lag die durchschnittliche Summe bei 266.000 Euro. „Immer mehr Leute versuchen ihr Glück auch mit wenig Eigenkapital. Das ist aber eine recht risikoreiche Herangehensweise. Im November hatte man nur 14,7 Prozent der Kaufsumme als Eigenkapital beizusteuern – also 85,3 Prozent Fremdanteil. So hoch war der Fremdanteil noch nie zuvor. Bis vor ein paar Jahren lag dieser Fremdanteil noch bei weit unter 80 Prozent“, kommentiert Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg die aktuellen Zahlen.

Natürlich gebe es laut Filor auch erhebliche Unterschiede zwischen Stadt und Peripherie, Wohnung oder Einfamilienhaus und auch Zustand der Immobilie. In einigen Teilen Deutschlands kann die Mittelschicht also durchaus noch Immobilien erwerben, ohne sich enorm zu verschulden.

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