26. Wiener Eistraum – vorgezogenes einzigartiges Eislaufvergnügen mit innovativer Sicherheitstechnologie

48 Stunden noch, dann werden Eisträume von kleinen und großen WienerInnen wahr! Denn punktgenau zu Weihnachten, geht der 26. Wiener Eistraum an den Start und bietet erstmals 66 Tage Eislaufglück am Stück. Das Konzept des beliebten Winterhighlights vor dem Wiener Rathaus wurde an die geltende gesetzliche Verordnung angepasst und durch ein innovatives, mit ExpertInnen abgestimmtes Sicherheitssystem ergänzt. Unverändert bleiben die bekannten und beliebten Kernelemente des Wiener Eistraums: Insgesamt 8.300 m² Eisfläche, die romantischen Traumpfade durch den Rathauspark und natürlich die einzigartige Eisterrasse "Sky Rink" bieten auch in dieser Saison viel Platz und Abwechslung für sportliche Abenteuer, coole Erlebnisse und gesunde Bewegung an der frischen Luft.
„Der Stadt liegt viel daran, den WienerInnen auch in diesen besonderen Zeiten ein sicheres Erlebnisangebot in der Stadt zu bieten“, so Bürgermeister Michael Ludwig. Da Corona-bedingt der Christkindlmarkt am Rathausplatz diesmal nicht stattfinden kann, wurde sich dazu entschieden, den Eistraum vorzuziehen und bereits am 24. Dezember zu starten. So können alle WienerInnen, die während der Weihnachtszeit in Wien bleiben und gerne Eislaufen, Bewegung an der frischen Luft machen. Um auch in diesen schwierigen Zeiten ein sicheres Eislauf-Vergnügen zu ermöglichen, kommt ein neuartige System zum Einsatz: ein elektronischen ,Distance Marker‘, der die wegen Corona notwendige Distanz zu anderen Kufen-Fans misst.“
Beim Wiener Eistraum bleibt man sicher auf Distanz
Umfassender Schutz und unbeschwertes Eislauferlebnis – um diese beiden Herausforderungen zu meistern, wurde für den Wiener Eistraum in eine neue Sicherheitstechnologie investiert: Erstmals kommt bei einer Großveranstaltung in Wien der sogenannte Community Distance Marker – kurz CDM – des österreichischen Unternehmens "D-Aria" zum Einsatz. Das Gerät soll Personen dabei unterstützen, die vorgeschriebenen Mindestabstände einzuhalten und gleichzeitig gezieltes Contact Tracing ermöglichen. Konkret handelt es sich dabei um einen elektronischen Chip, der den BesucherInnen des Wiener Eistraums ausgehändigt wird und diese durch ein optisches Signal, Vibration und/oder einen Piepton warnt, wenn der Sicherheitsabstand zu anderen Personen unterschritten wird. Darüber hinaus können aufgezeichnete Daten für das Contact Tracing ausgewertet werden.

Foto 1: Das Bild stammt aus der Saison 2019/20 und ist im Zusammenhang mit der redaktionellen Berichterstattung über die jeweilige Veranstaltung und unter Nennung des Fotocredits ©stadtwienmarketing honorarfrei zu verwenden.

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